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„Tedi“ vor dem Absprung?

DORTMUND Der Dortmunder Ein-Euro-Discounter „Tedi“ mit deutschlandweit 500 Filialen steht in Verhandlungen mit der Stadt Hamm. Tedi hat Interesse daran, seine Europazentrale mit mehreren hundert Arbeitsplätzen ins Gewerbegebiet nach Hamm-Rhynern zu verlegen.

von Von Gaby Kolle

, 10.12.2007
„Tedi“ vor dem Absprung?

Wächst rasant und platzt in seiner Zentrale in Brackel aus allen Nähten: der Ein-Euro-Discounter Tedi.

Eine Sprecherin des Discounters bestätigte die Verhandlungen, betonte aber: „Es gibt noch nichts Spruchreifes.“ Auch die Stadt Dortmund ist seit Monaten mit Tedi in Kontakt, um die Zentrale des expandierenden Unternehmens in Dortmund zu halten. Es gebe „eingehende und sehr tiefe Verhandlungen“, erklärte der Sprecher der Dortmunder Wirtschaftsförderung, Pascale Ledune, auf RN-Anfrage. Besonders intensiv seit der Münchener Immobilienmesse Exporeal im Oktober.

„Wir wissen, dass Tedi aus allen Nähten platzt“, so Ledune. Übergangsweise werde der Ein-Euro-Discounter deshalb mit seiner Zentrale vom Heßlingsweg in die ehemaligen Co op-Hallen in Brackel ziehen. Jetzt suche man nach einer Lösung für die Europazentrale.

Hinweis: Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es in der RN-Ausgabe am Dienstag.

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