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Unfall-Übung der Freiwilligen Feuerwehr Syburg

Eine Unfall-Übung der Freiwlligen Feuerwehr Syburg setzt die eigenen Einsatzkräfte, Notarzt und Rettungsdienst mächtig unter Druck: Nach einem Unfall auf der Brandisstraße liegen der Fahrer und ein bewusstloses Mädchen eingeklemmt in einem stark deformierten PKW.
08.04.2010
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© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Bei diesem verunglückten Autofahrer mussten die Retter eine Wirbelsäulenverletzung annehmen. Um den Patienten möglichst schonend aus dem Wrack zu ziehen, erhielt das Opfer eine Spezialtrage untergeschnallt.© Foto: Peter Bandermann
Alles sollte authentisch aussehen: Hier hatte ein Verkehrsteilnehmer ein Warndreieck aufgebaut.© Foto: Peter Bandermann
Begutachtung des Unfallorts auf der Brandisstraße: Hier findet später eine Übung statt. Michael Jorg erklärt einem der beiden Unfallopfer, was in der Übung zu tun ist.© Foto: Peter Bandermann
Das erste "Unfallopfer" krabbelt in den PKW, der auf dem Dach liegt. Mit einer Baggerschaufel hatte die Feuerwehr für die Übung das Dach des PKW eingedrückt.© Foto: Peter Bandermann
So sahen Passanten den Unfallort: Ein Kleinwagen liegt auf dem Dach in der Böschung. Scheiben sind zerbrochen, die Karosserie ist stark beschädigt.© Foto: Peter Bandermann
19.17 Uhr: Übungsleiter Michael Jorg von der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert die Retter. Ab jetzt muss alles ganz schnell gehen.© Foto: Peter Bandermann
So sehen Passanten den Wagen: Im Inneren liegt der Fahrer. Der Mann ist ansprechbar. Das neben ihm liegende Kind (hier nicht sichtbar) ist allerdings beuwsstlos.© Foto: Peter Bandermann
Der Rettungswagen des Arbeiter-Samariterbundes trifft als erstes Fahrzeug am Unglücksort auf der Brandisstraße ein.© Foto: Peter Bandermann
Wenige Augenblicke später trifft ein Löschzug der Freiwlligen Feuerwehr Syburg ein.© Foto: Peter Bandermann
Innerhalb weniger Sekunden entsteht am Unglücksort eine aufwändige Rettungslogistik aus Mensch und Material. Jeder weiß, was zu tun ist, wo sein Platz ist, welche Aufgabe zu erledigen ist.© Foto: Peter Bandermann
Innerhalb weniger Sekunden entsteht am Unglücksort eine aufwändige Rettungslogistik aus Mensch und Material.© Foto: Peter Bandermann
Alles hat seinen Platz: Auf dieser beschrifteten Plane legen die Einsatzkräfte das Material ab, damit es an jedem Einsatzort schnell auffindbar ist.© Foto: Peter Bandermann
Personal des Rettungsdienstes stellt Tragen bereit.© Foto: Peter Bandermann
Innerhalb weniger Sekunden entsteht am Unglücksort eine aufwändige Rettungslogistik aus Mensch und Material.© Foto: Peter Bandermann
Besprechung am Unfallort. Links Oliver Hitzegrad, Löschzugleiter der Freiwlligen Feuerwehr Syburg.© Foto: Peter Bandermann
Michael Erdmann vom Arbeiter-Samariterbund ist der erste Retter am Unfallort. Der Auszubildende im Anerkennungsjahr (3. Lehrjahr) soll noch schwer unter Stress geraten. Hier sammelt er erste Informationen, die er per Funk weitergibt.© Foto: Peter Bandermann
Feuerlöscher im Erdreich: Auch Brandschutz muss gewährleistet sein, weil ein verunglückter PKW Feuer fangen kann, wenn Flüssigkeiten wie Benzin oder Öl auf den heißen Motor laufen.© Foto: Peter Bandermann
Diese Feuerwehrmänner achten auf den Brandschutz.© Foto: Peter Bandermann
Inzwischen ist auch der Notarzt am Fahrzeug. Dr. Udo Schniedermeier vom Deutschen Roten Kreuz befragt die Patienten und trifft wichtige Entscheidungen.© Foto: Peter Bandermann
Keine fünf Minuten nach dem Alarm sind bereits mehrere Einsatzkräfte am Unglücks-PKW-© Foto: Peter Bandermann
Dr. Udo Schniedermeier vom Deutschen Roten Kreuz ist am Knappschafts-Krankenhaus in Brackel stationiert. Als Leitender Notarzt war er in dieser Übung im Einsatz.© Foto: Peter Bandermann
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Syburg beobachten die Szenen.© Foto: Peter Bandermann
Löschzugleiter Oliver Hitzegrad.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes am Unfallort auf der Brandisstraße, wo geübt wurde.© Foto: Peter Bandermann
Besprechung während der Übung.© Foto: Peter Bandermann
Der DRK-Notarzt Dr. Udo Schniedermeier (Mitte) und zwei Rettungsassistenten am stark deformierten Fahrzeug, das auf dem Dach liegt. Sie haben zurzeit nur Sichtkontakt zu den scheinbar Verletzten.© Foto: Peter Bandermann
Zusammenbarbeit auf engem Raum. Hier muss man einen kühlen Kopf bewahren.© Foto: Peter Bandermann
Notarzt Dr. Udo Schniedermeier stützt den Kopf eines Unfallopfers. Bei dem Unfallstatisten im PKW handelt es sich um den Fahrer. Neben ihm liegt noch ein Kind.© Foto: Peter Bandermann
In Wartestellung: Tragen, für die im Hintegrund zwei Rettungswagen bereit stehen.© Foto: Peter Bandermann
Ein ASB-Retter im Erdreich am PKW.© Foto: Peter Bandermann
Alles musste so echt wie möglich ablaufen und aussehen. Hier hält eine Rettungsassistentin einen Tropf hoch.© Foto: Peter Bandermann
Vorsichtig schieben die Retter eine Spezialtrage in den PKW. Darauf wird der Patient herausgezogen.© Foto: Peter Bandermann
Auch Medizintechnik musste bereitgestellt werden, um die Übung so echt wie möglich aussehen zu lassen.© Foto: Peter Bandermann
Ein Helfer blickt in das Unfallauto.© Foto: Peter Bandermann
Erschwerte Bedingungen: Übungsleiter Michael Jorg von der Feuerwehr Syburg hatte mehrere Schikanen eingebaut, um den Übungseinsatz zu erschweren. Hier versuchen die Retter Zugang zu den zwei Unfallopfern zu finden.© Foto: Peter Bandermann
Spreizer und Rettungsschere sind wichtige technische Helfer, um ein Wrack zu öffnen.© Foto: Peter Bandermann
Teamarbeit am Unfallwagen.© Foto: Peter Bandermann
Licht ins Dunkel: Allmählich geht die Sonne unter. Ein Lichtmast muss die Unfallstelle ausleuchten.© Foto: Peter Bandermann
Ein Einsatz ist Teamarbeit: Feuerwehr und Rettungsdienst müssen Hand in Hand arbeiten und perfekt kommunizieren. Jeder muss sich sicher auf seinem Aufgabengebiet bewegen.© Foto: Peter Bandermann
Der Kopf muss zuerst aus dem Unglücksfahrzeug: Sobald er greifbar ist, überprüft der Notarzt die Reflexe. Hier sind es die Hände von Dr. Udo Schniedermeier vom Deutschen Roten Kreuz.© Foto: Peter Bandermann
Abtransport durch unwegsames Gelände zum Rettungswagen (RTW). Im Ernstfall geht es schnell ins Krankenhauss. Der Unfallstatist konnte den RTW selbstständig verlassen.© Foto: Peter Bandermann
Zwei Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Syburg setzen die Rettungsschere an, um die Karosserie des Wracks mit aller Gewalt zu öffnen. Jetzt muss es schnell gehen, weil hinter der Tür ein junges Mädchen liegt, das laut Übungsplan in Lebensgefahr schwebt. Hier ist jetzt von einer "Crash"-Rettung die Rede. Die Befreiung aus dem Wrack hat Vorrang vor allen anderen medizinischen Maßnahmen© Foto: Peter Bandermann
Arbeit zu zweit mit der fast 30 Kilogramm schweren Rettungsschere.© Foto: Peter Bandermann
Der Unfall-PKW wird angehoben, damit die Rettungsschere zupacken kann. Ein Feuerwehrschlauch dient als Stützpunkt für den PKW.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins PKW-Innere: Ein Rettungsassistent ist in den Wagen gekrochen, um nah an der Patientin zu sein. Er muss Gesprächskontakt zu seinen Kollegen halten, den Patienten informieren und beruhigen.© Foto: Peter Bandermann
Die Arbeit mit der Rettungsschere oder dem Spreizer ist Präzisionsarbeit und erfordert Kraft und Konzentration. Hohe Kräfte wirken auf die Karosserie ein. Zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Syburg sind am Werk.© Foto: Peter Bandermann
Die Arbeit mit der Rettungsschere oder dem Spreizer ist Präzisionsarbeit und erfordert Kraft und Konzentration. Hohe Kräfte wirken auf die Karosserie ein. Zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Syburg sind am Werk.© Foto: Peter Bandermann
Die Arbeit mit der Rettungsschere oder dem Spreizer ist Präzisionsarbeit und erfordert Kraft und Konzentration. Hohe Kräfte wirken auf die Karosserie ein. Zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Syburg sind am Werk.© Foto: Peter Bandermann
Nach zehn Minuten Vorarbeit haben die Einsatzkräfte einen Spalt geschaffen.© Foto: Peter Bandermann
Jetzt können sie die Tür aufziehen ...© Foto: Peter Bandermann
...und der Blick auf den ASB-Retter Michael Erdmann ist frei. Er hatte die Aufgabe, auf engstem Raum das Unfallopfer vor weiteren Verletzungen und während der Rettung zu schützen.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Michael Erdmann vom Arbeiter-Samariterbund hatte echten Stress in dem Wrack. Er erlebte die Übung wie einen Realseinsatz.© Foto: Peter Bandermann
Sofort nach dem Öffnen der Tür ist ein Rettungsassistent beim Unfallopfer.© Foto: Peter Bandermann
Auf engem Raum wird das Mädchen aus dem PKW befreit. Alles muss schnell und schonend gehen. Wenn Kinder betroffen sind, ist der Druck für die Rettungskräfte besonders groß.© Foto: Peter Bandermann
Handarbeit: Jeder Griff muss genau sitzen, die Übergänge sind fließend. Es gibt kurze Kommandos, kaum Diskussionen.© Foto: Peter Bandermann
Dieser Feuerwehrmann sichert mit einem Seil.© Foto: Peter Bandermann
Das Mädchen ist von Rettern umzingelt.© Foto: Peter Bandermann
Transport des befreiten Mädchens in den Krankenwagen.© Foto: Peter Bandermann
Ganz schön befreit: Jörg Schmidt ist als Mitglied der Rettungshundestaffel eng an die Freiwillige Feuerwehr Syburg angebunden. Er diente bei der Übung als Unfall-Schauspieler.© Foto: Peter Bandermann
Nach der Rettungsübung probieren Einsatzkräfte weiter die Rettungsschere und den Spreizer aus. Diese hydraulischen Werkzeugen wirken mit großer Kraft auf die Karosserie ein.© Foto: Peter Bandermann
Die Feuerwehr hatte vor Ort nicht mehr viel zu tun.© Foto: Archiv
"Wie gut, dass das Mädchen gesund ist" - Michael Erdmann vom Arbeiter Samartier-Bund war in den PKW gekrochen, um das bewusstlose Unfallopfer zu betreuen. Der Auszubildende im dritten Lehrjahr duchlebte eine echte Stress-Stunde und musste sich nach dem Einsatz für fünf Minuten zurückziehen.© Foto: Peter Bandermann
Begutachtung des Unfallortes vor der Übung. Links Thomas Grote von der Freiwilligen Feuerwehr Syburg.© Foto: Peter Bandermann