Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Unterschiede aufgezeigt

06.12.2007

Als großen Erfolg wertet der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU, Steffen Kanitz, die Ergebnisse des CDU-Bundesparteitages in Hannover. Kanitz leitete im Vorfeld des Parteitags die Dortmunder Kommission, die sich mit dem am Montag verabschiedeten Grundsatzprogramm befasste. Dabei habe sich die Dortmunder Delegation mit zahlreichen eigenen Anträgen durchsetzen können, berichtete Kanitz. Zu den zentralen Forderungen aus Dortmund gehörte etwa eine stärkere Konkretisierung des Begriffes Soziale Marktwirtschaft. "Wir wollen deutlich machen, dass die Freiheit des Einzelnen ein sehr hohes Gut ist und dass nur eine freiheitliche Wirtschaftsordnung in Verbindung mit sozialer Sicherheit Beschäftigung und Wohlstand sichert", erläutert Kanitz. In der Europapolitik setzten die Dortmunder auf eine privilegierte Partnerschaft mit der Türkei anstelle einer Vollmitgliedschaft. Auch diese Forderung wurde durch die Mehrheit der Delegierten unterstützt und in das Grundsatzprogramm aufgenommen. "Insgesamt war die Debatte zum Grundsatzprogramm in Dortmund sehr erfolgreich und hat den Menschen gezeigt, in welchen Politikbereichen wir uns von der SPD fundamental unterscheiden. Gerade in Zeiten großkoalitionärer Eintracht ist es wichtig, Unterschiede nicht zu übertünchen", bilanziert Kanitz.

Lesen Sie jetzt