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Von wegen Flasche leer

04.03.2008

Gleich doppelt feiern kann das Dortmunder Traditionsunternehmen KHS im Jahr 2008: zum einen das 140-jähriges Firmenjubiläum, zum anderen die wieder gute Umsatzerwartung.

Am 1. Oktober 1868 gründeten die Kaufleute Louis Holstein und Carl Kappert zunächst einen Zubehörhandel für die aufstrebende Brauindustrie der sich bildenden Großstadt Dortmund. 1993 erfolgte die Fusion des Unternehmens Holstein & Kappert mit der Bad Kreuznacher SeitzEnzingerNoll zu KHS. Bis heute entwickelte sich KHS zu einem führenden Hersteller von Getränkeverpackungs- und Abfüllautomaten.

In der Blütezeit in Dortmund mit 2000 Mitarbeitern tätig, blieb das Unternehmen nicht vom Strukturwandel verschont. So ist der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Helmut Weber genauso wie KHS-Vorstand Dr. Johann Grabenweger froh, dass das Unternehmen heute schwarze Zahlen schreibt und mit 1200 Mitarbeitern am hiesigen Standort zu den größten industriellen Arbeitgebern zählt.

Nach der Übernahme des Unternehmens durch die Salzgitter AG scheint die Zukunft des Unternehmens gesichert: "Das Geschäft läuft sehr gut", bestätigt Dr. Grabenweger.

Auch das also ein Grund, das Firmenjubiläum in diesem Jahr zu feiern. Zwar fehlt noch ein genauer Termin, doch ein Festtag für die Belegschaft ist fest geplant.

Die KHS-Gruppe verfügt weltweit über 14 Produktionsstätten und ist auf allen Kontinenten mit mehr als 60 Vertriebsstützpunkten vertreten. Sie erzielte 2007 mit mehr als 5000 Mitarbeitern einen Umsatz von fast einer Milliarde Euro. ger

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