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Was Badekappen aushalten

22.10.2007

Dorstfeld 200 Liter Wasser in einer gewöhnlichen Badekappe - das passt niemals! Am Samstag wurde im Dorstfelder Westbad das Gegenteil bewiesen. Der Weltrekord im Badekappenfüllen ist gebrochen.

Das und viele weitere Spiele standen bei der fünften "Pool-Party", die die Sport- und Freizeitbetriebe der Stadt Dortmund mit Unterstützung der Sparkasse organisiert hatten, auf dem Programm. Coole Musik, buntes Scheinwerferlicht und Nebel machten aus dem Schwimmbad eine Diskothek für Wasserratten.

Rund 300 Besucher tummelten sich in den drei Becken. Sie enterten den schwimmenden Löwen oder ruderten beim Bootsrennen um die Wette. Bei Staffelspielen und dem "Aqua-Bungee-Contest" hielt es keinen mehr auf dem Trockenen. Die Geschicklichkeitsspiele und kleinen Wettkämpfe gestaltete das Zephyrus-Discoteam. Auch die neuesten Charthits spielten die Veranstalter auf Wunsch der Kinder und Jugendlichen. Ein Spiel stand bei den Fünf- bis 18-Jährigen besonders hoch im Kurs: "Der Wasserlaufweg ist am besten", waren sich Franziska (11) und Vanessa (12) aus Huckarde einig.

Die Chance, einen Weltrekord zu brechen, ließ sich Franziska ebenso nicht nehmen, auch wenn das "gar nicht so einfach war, die Badekappe festzuhalten." Die Ausdauer lohnte sich jedoch. Schließlich schafften es die Teilnehmer, dieses Mal 50 Liter mehr in die Badekappe zu schöpfen als bei der letzten "Aqua-Disco".

Heike Bonsen und Rolf Riedel von den Sport- und Freizeitbetrieben waren mit dem Nachmittag sichtlich zufrieden. Auch wenn es eine reine Spaßveranstaltung sein sollte, wollten sie doch ein Ziel erreichen: "Mit einer Veranstaltung dieser Art möchten wir Kinder ermuntern, schwimmen zu lernen, denn viele können es nicht", erläuterte Rolf Riedel. Mit einem Tag voller "spritziger" Aktionen sollte das gelungen sein. Kathrin Kandula

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