Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Wie groß wird die Umweltzone?

06.12.2007

Eine Umweltzone auch über die Brackeler Straße hinaus kommt - das scheint sicher. Strittig ist aber weiterhin, wie groß sie ausfällt. Klarheit soll nun ein möglicherweise abschließendes Gespräch mit der Bezirksregierung in zwei Wochen bringen.

Gestern blieb die Dimension einer Umweltzone im Rahmen eines regionalen Luftreinhalteplans nach einem Abstimmungsgespräch im Landesumweltministerium noch offen. Während für die (deutlich stärker mit Feinstaub belasteten) Reviernachbarn Essen und Duisburg rund 80 Prozent des Stadtgebiets mit Fahrverboten für "Schadstoff-Schleudern" tabu sein soll, setzt die Bezirksregierung Arnsberg für Dortmund wohl auf ein deutlich kleineres Gebiet rund um die Innenstadt. Was schon in der vergangenen Woche, den Widerspruch von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer hervorgerufen hat. Denn er befürchtet Wettbewerbsnachteile für die City gegenüber Einkaufszentren am Stadtrand wie den Indu-Park. Umstritten ist auch der Katalog der Ausnahmeregelungen für eine Umweltzone, den das Ministerium deutlich großzügiger auslegen will als die Stadt, die sich an einer Empfehlung des NRW-Städte-tages orientiert.

Unabhängig von dem Streit um den regionalen Luftreinhalteplan mit Umweltzone ist die Fahrverbots-Regelung für die Brackeler Straße. Ziel ist weiterhin eine Einführung zu Jahresbeginn, erklärte ein Sprecher der Bezirksregierung auf RN-Anfrage. Oli

Lesen Sie jetzt