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Drei Fragen an Thomas Overmann

WERNE Vor dem brisanten Spiel im Kreispokal stellten wir drei Fragen an Thomas Overmann, sportlicher Leiter und Verantwortlicher der Jugendabteilung des Werner SC. Mit ihm sprach RN-Mitarbeiter Dominik Gumprich.

von Von Dominik Gumprich

, 08.10.2007

Herr Overmann, wie schätzen Sie die Chancen der A-Jugendlichen des Werner SC ein, das Finale zu erreichen?Thomas Overmann: Ich bin überzeugt, dass wir gewinnen werden. Bei allem Respekt vor den Herberner, aber wir haben bis jetzt immer gut gegen den SVH ausgesehen. Auf dem Papier sind sie sicherlich der Favorit, dennoch bin ich von der Qualität unserer Mannschaft überzeugt. Wir werden allerdings erst nach dem Elfmeterschießen einen Gewinner küren. Natürlich wird es der WSC sein, keine Frage.Die Jugendarbeit scheint vorbildlich beim Werner SC zu sein. Wie können Sie uns dies erklären?Overmann: Wir bauen wirklich auf die Jugend und das ist nicht nur eine hohle Phrase. Seit dem Zusammenschluss von SSV und Sportfreunde Werne haben wir alle Jahrgänge optimal besetzt. Es entsteht kein Loch zwischen den einzelnen Jahrgängen. Zum Teil sind unsere Jahrgänge dreifach oder sogar vierfach besetzt. Außerdem fühlen sich die Kinder und Jugendlichen bei uns wohl. Und wir fühlen uns ihnen gegenüber verpflichtet, gute Arbeit zu leisten. Aber unser Erfolgsrezept ist ganz einfach: Jeder arbeitet an der richtigen Stelle. Vom Vorsitzenden bis zum Betreuer. Wir haben ein tolles Teamwork und eine gute Aufgabenverteilung im Verein.Wie sehen Sie die Entwicklung speziell im Bereich der A-Jugend?Overmann: Die Entwicklung ist ganz klar positiv zu sehen. Wir fördern ganz konsequent die A-Jugend. Bei den jetzigen Senioren spielen bereits fünf A-Jugendliche in der Stammelf. Aber „Vater des Erfolgs“ ist ganz klar der Trainer. Bernd Runde und sein Team haben in den vergangenen drei Jahre ganz hervorragende Arbeit sowohl bei der B- als such bei der A- Jugend geleistet.

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