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Drei Roboter aus Barcelona

Barcelona. Keine Technikmesse ohne Roboter. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona traf man auf elektronische Helfer aller Art. Jeder hat ganz besondere Fähigkeiten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind grundsympathisch.

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Robelf ist ein Roboter aus Taiwan, der für Sicherheit im Haus sorgen soll. Außerdem kann er Geschichten erzählen oder Filme auf seinem Kopfdisplay abspielen. Foto: Andrea Warnecke

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Roboter Temi soll seinem menschlichen Besitzer unauffällig folgen und für allerlei Aufgaben von Internetsuchen über Filme bis hin zur digitalen Kommunikation bereitstehen. Foto: Andrea Warnecke

Manchmal rollen sie, manchmal stapfen sie. Und meist bewegen sie sich ein wenig ungelenk, sind aber fast immer sympathisch. Die Rede ist von Robotern, die in verschiedensten Arten und mit ganz unterschiedlichen Aufgaben auch auf dem Mobile World Congress in Barcelona nicht fehlen durften.

Da ist etwa der rollernde Robelf aus Taiwan, der mit seinen großen Kulleraugen ganz genau hinschaut: Erkennt er jemanden, der nicht ins Haus gehört, schlägt er Alarm. Neben seiner Tätigkeit als Wachrobo kann er aber auch Geschichten erzählen, Videos zeigen oder Anrufe managen - und hört bei all dem auf Sprachkommandos seiner Mitbewohner.

Roboter Marty aus Schottland hat dagegen nur eine Aufgabe: laufen, laufen, laufen. Und zwar so, wie er programmiert worden ist. Denn Marty, dessen Kinderstube das Edinburgh Centre for Robotics war, ist ein Lernroboter für Schüler.

Und dann ist da noch Temi, eine Art Tablet auf Rädern, den das US-Unternehmen Roboteam mit nach Barcelona gebracht hat. Seine vornehmste Aufgabe ist es, seinem Herren zu folgen und stets zu Diensten zu sein. Und dabei geht es nicht nur ums Beantworten von Fragen oder Kommunikationsangelegenheiten: Temi transportiert auch Gegenstände von A nach B.

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Robelf ist ein Roboter aus Taiwan, der für Sicherheit im Haus sorgen soll. Außerdem kann er Geschichten erzählen oder Filme auf seinem Kopfdisplay abspielen. Foto: Andrea Warnecke

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Roboter Temi soll seinem menschlichen Besitzer unauffällig folgen und für allerlei Aufgaben von Internetsuchen über Filme bis hin zur digitalen Kommunikation bereitstehen. Foto: Andrea Warnecke

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