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Fußball-Kreisliga A1: Siege für SC und Oeding

Dreifacher Römer hält SC auf Erfolgskurs

SÜDLOHN Der SC Südlohn fuhr wie auch der Nachbar aus Oeding einen verdienten Heimsieg ein. Der SC 28 besiegte Eintracht Ahaus II dank einer Leistungssteigerung und dreier Treffer von Eric Römer. Gleich fünfmal trafen die Oedinger gegen Schlusslicht SG Coesfeld II.

Dreifacher Römer hält SC auf Erfolgskurs

Dreifachtorschütze Eric Römer (r.) setzt sich gegen Atilla Belger durch. Foto: Raphael Kampshoff

SC Südlohn - E. Ahaus II 3:1

Gerade die Anfangsphase der Begegnung war kein fußballerischer „Leckerbissen“. Beide Mannschaften fanden nicht in ihr gewohntes Spiel, die Gäste hatten mit vielen Ausfällen zu kämpfen. Dennoch durfte die Eintracht-Reserve nach acht Minuten jubeln, als Colin Voogd die erste Torchance zur Führung nutzte. Für Südlohns Spielertrainer Pascal Herzog ging das 1:0 der Gäste zu diesem Zeitpunkt in Ordnung. „Ahaus ist zu Recht in Führung gegangen. Danach sind wir aber besser in die Partie gekommen.“ Eric Römer traf nach Vorlage von Alexander Krüchting zum Ausgleich (17.). In der zweiten Hälfte zeigte Südlohn dann wieder die Form der vergangenen Wochen und Eric Römer durfte seinen zweiten (56.) und dritten Treffer (62.) feiern. Mit dem Erfolg über die Ahauser Reserve bleibt der SC im Jahr 2018 ungeschlagen und Erster in der Rückrundentabelle.

FC Oeding - SG Coesfeld II 5:0

Zu keinem Zeitpunkt war der Sieg der Hausherren gefährdet. Die Oedinger machten in der Defensive alles richtig und ließen so gut wie keine Chancen des Gegners zu. Nach 28 Minuten brachte David Bleker den Gastgeber per Kopf in Führung. Pierre van de Sand erhöhte kurz vor der Pause auf 2:0. Wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff baute Guido Vierhaus auf 3:0 aus. Bleker machte mit seinem zweiten Treffer das 4:0 (68.). Angesichts des Spielstandes hielt sich die Enttäuschung nach Dennis Kamps verschossenem Foulelfmeter in Grenzen (71.). Justus Höing sorgte für den 5:0-Endstand (85.) „Wir hätten noch drei oder vier Tore mehr machen können. Wichtig war es aber, dass wir zu null spielen und das haben wir geschafft“, resümierte Oedings Spielertrainer Andre Stenert.

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