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Edmonton und Draisaitl haken Playoffs ab

Tampa. Eishockey-Star Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers haben nach dem 1:3 (1:1, 0:1, 0:1) bei den Tampa Bay Lightning die Hoffnungen auf die NHL-Playoffs endgültig begraben.

Edmonton und Draisaitl haken Playoffs ab

Leon Draisaitl (l) von Edmonton in Aktion gegen Ryan McDonagh von Tampa Bay Lightning. Foto: Jason Behnken/AP

„Wir sind sehr enttäuscht darüber, wo wir in dieser Saison stehen“, erklärte Oilers-Trainer Todd McLellan. Die Oilers haben zehn Partien vor Ende der regulären Runde 17 Punkte Rückstand auf den letzten Playoff-Rang. „Allerdings schenken wir die Spiele nicht ab oder werden uns ergeben“, stellte McLellan klar.

Gegen den Tabellenführer der Atlantic Division aus Florida war das Draisaitl-Team größtenteils auf Augenhöhe. Ty Rattie brachte die Oilers nach 14 Sekunden in Führung, doch ein weiterer Treffer wollte nicht gelingen. Victor Hedman (16. Minute) und ein Doppelpack von Nikita Kuscherow (23./52.) sorgten für den Sieg des Stanley-Cup- Anwärters.

Auch die New York Islanders haben nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs. Nach dem 3:4 (0:2, 2:1, 0:1) gegen die Carolina Hurricanes beträgt der Rückstand des Teams der erneut nicht eingesetzten Deutschen Thomas Greiss und Dennis Seidenberg zehn Spiele vor Ende der Hauptrunde bereits zwölf Zähler. 

Für die Washington Capitals sieht es als Spitzenreiter der Metropolitan Division deutlich besser aus, dennoch verlor das Team aus der US-Hauptstadt mit Torhüter Philipp Grubauer bei den Philadelphia Flyers mit 3:6 (0:0, 1:3, 2:3). Der Rosenheimer wehrte 29 von 34 Schüssen der Flyers ab. 

Die Anaheim Ducks haben ohne den am Freitag wieder in den Kader berufenen Korbinian Holzer 4:2 gegen die New Jersey Devils gewonnen und eroberten den dritten Platz in der Pacific Division.

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