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Ein Sieg gegen Kirchhörde ist Pflicht für Obercastrop

Fußball-Bezirksliga 15

CASTROP-RAUXEL Der SV Wacker Obercastrop (2.) will weiter im Rennen um den Aufstieg in die Fußball-Landesliga bleiben. Um den Anschluss an Spitzenreiter Arminia Marten nicht zu verlieren, ist am Donnerstag, 15. April, ein Sieg beim Kirchhörder SC Pflicht für die Elf von Trainer Uwe Esser.

von Von Jörg Laumann

, 14.04.2010
Ein Sieg gegen Kirchhörde ist Pflicht für Obercastrop

Björn Brinkmann (rechts) vom SV Wacker Obercastrop.

Das sieht auch der Obercastroper Coach so: "Wenn wir oben dranbleiben wollen, müssen wir gewinnen", lautet Essers Devise. Im Hinspiel gegen den KSC ist dies bereits gelungen. Seinerzeit siegte der SV Wacker aber nur knapp mit 2:1. "Kirchhörde hat keine schlechte Mannschaft", weiß Esser, "außerdem können die Kirchhörder absolut befreit aufspielen." In der Tat geht es für die Dortmunder in dieser Saison nicht mehr um allzu viel. Kirchhörde hat sich einen soliden neunten Platz erarbeitet, der Vorsprung auf die Abstiegszone ist mit 14 Punkten mehr als beruhigend.

Wacker ist unterdessen wieder "echter" Zweiter, nachdem der Lokalrivale SuS Merklinde mit einem 2:1 gegen Verfolger Hillerheide Schützenhilfe geleistet hat. Die Recklinghäuser weisen zwar ein Spiel weniger auf als die Obercastroper, könnten aber selbst mit einem Sieg in der ausstehenden Partie maximal bis auf einen Punkt an Wacker herankommen. Auch am Donnerstag wird sich der Blick der Wacker-Verantwortlichen nach Hillerheide richten, wo zeitgleich Arminia Marten gastiert. Obercastrop muss auf einen Patzer des Tabellenführers hoffen, der aktuell fünf Punkte Vorsprung aufweist. Sollte Wacker gewinnen und Marten verlieren, hätte es die Esser-Elf im direkten Vergleich in Dortmund (Donnerstag, 22. April) wieder selbst in der Hand, die Tabellenspitze zu erobern.

"Natürlich ist der Ausgang der Partie in Hillerheide für uns hochinteressant", sagt Esser, "aber vorrangig müssen wir erst einmal unsere eigene Aufgabe in Kirchhörde lösen." Der Obercastroper Trainer muss dabei auf drei Stammkräfte verzichten: André Paulinsky, Roger Schajor und Maurice Ottberg stehen im Spiel an der Kobbendelle nicht zur Verfügung.