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Einbruch in Juweliergeschäft: Täter offenbar ortskundig

Düsseldorf. Die Szene erinnert an einen Actionfilm: In der Nacht zu Dienstag sind Unbekannte durch ein Loch in der Wand bei einem Juwelier auf der Königsallee eingebrochen. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang, es soll sich um erfahrene Täter mit Ortskenntnis gehandelt haben.

Einbruch in Juweliergeschäft: Täter offenbar ortskundig

Der Schriftzug "Stop" ist auf dem Dach eines Polizeiwagens zu sehen. Foto: Jens Büttner/Archiv

Die Räuber, die in der Nacht zu Dienstag in ein Juweliergeschäft auf der Königsallee eingebrochen sind, haben sich offenbar gut ausgekannt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sollen mindestens zwei erfahrene Täter beteiligt gewesen sein. „Sie wussten sehr gut Bescheid“, so eine Sprecherin der Polizei. Bei dem Vorfall in Düsseldorf nahmen sie Goldschmuck und hochwertige Uhren in zunächst unbekannter Höhe aus dem Verkaufsraum an der Düsseldorfer Luxus-Einkaufsstraße mit, wie die Polizei berichtete.

Die unbekannten Täter hätten sich zunächst Zugang zu einem leerstehenden Geschäft im Untergeschoss des Gebäudes verschafft. Dort stemmten sie dann laut Polizei eine Wand zu dem Juwelierladen auf und flohen anschließend. Die Polizei sucht nun Zeugen. Zur Höhe des Schadens wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Bereits Anfang des Jahres gab es einen ähnlichen Vorfall bei einem Edelmetallhändler in Düsseldorf. Damals gelangten die unbekannten Täter ebenfalls durch ein Loch in der Wand durch eine Garage in den Tresorraum des Händlers. Dort sprengten sie in der Silvesternacht zwei Tresore auf und stahlen Wertsachen in unbekannter Höhe. Aufmerksame Anwohner hatten die Polizei alarmiert, als die mutmaßlichen Täter mit schwer bepackten Taschen die angrenzende Garage verließen. Wie die Polizei mitteilte, sind die Ermittlungen auch in diesem Fall noch nicht abgeschlossen, man suche weiterhin nach den Tätern.

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