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Hallenfußball: Ahauser Stadtmeisterschaft

Eintracht Ahaus hat keine Mühe

Ahaus In der Vorrundengruppe A setzte sich Titelverteidiger Eintracht Ahaus mit drei Siegen als Erster durch. In der Gruppe B kamen die Ottensteiner Fußballer auf Platz eins.

Eintracht Ahaus hat keine Mühe

Andre Stroetmann (r., Union Wessum) setzt sich hier gegen den den Alstätter Jonas Große-Hündfeld durch. Foto: Johannes Kratz

Keine Überraschungen gab es in den Vorrundenspielen bei der 29. Ahauser Hallenstadtmeisterschaft um den Sparkassenpokal. Mit Eintracht Ahaus, TuS Wüllen, FC Ottenstein und Union Wessum setzten sich die favorisierten Mannschaften in ihren Gruppen durch und erreichten die Endrunde.

Vorjahresfinalist FC Oldenburg , der im Dezember 2016 ungeschlagen das Finale gegen Eintracht Ahaus erreicht hatte, musste diesmal mit Gruppenplatz drei zufrieden sein und schied damit vorzeitig aus .

Die Oldenburger waren nach ihren drei Begegnungen punktgleich mit Union Wessum, der B-Ligist hatte aber die um zwei Tore schlechtere Tordifferenz. „Die Mannschaft hat ein gutes Turnier gespielt“, sagte Trainer Francisco Fraca. „Wir haben leider den Sieg gegen Wessum in letzter Sekunde noch aus der Hand gegeben.“ Oldenburg war durch ein Neunmetertor von Daniel Teriet nach einem Union-Handspiel in Führung gegangen, 20 Sekunden vor Ablauf der Zeit traf Andre Stroetmann zum 1:1.

Platz eins in der Gruppe B holte sich der FC Ottenstein durch Siege über Oldenburg (2:0) sowie Wessum (3:1) und einem 4:4 gegen den VfB Alstätte. Der VfB kassierte zwei hohe Niederlagen (0:8 gegen Wessum, 1:7 gegen Oldenburg) und wurde mit nur einem Punkt Gruppenletzter.

Eintracht ohne Mühe
In der Gruppe A ließ Eintracht Ahaus nichts anbrennen und sicherte sich den ersten Platz. Die Eintracht startete mit einem 3:1 über die Sportfreunde Graes ins Turnier, besiegte dann den TSV Ahaus klar mit 8:0 und setzte sich auch gegen TuS Wüllen mit 3:1 durch. Wüllen kam mit den Siegen über TSV Ahaus (14:1) und 2:1 (SF Graes) auf Rang zwei. Platz drei ging an die SF Graes.

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