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Elfmetertöter Robert Botta - der Held von Brambauer

BRAMBAUER So sehen Helden aus. Der Held von Brambauer ist seit gestern Robert Botta. Fußball-Verbandsligist BV Brambauer 13/45 steht durch seine Verdienste um einen 9:8-Erfolg im Elfmeterkrimi von Eving im Finale um den Kreispokal.

von Von Marco Winkler

, 16.10.2007

Kreispokal, Halbfinale (Wiederholungsspiel): TuS Eving-Lindenhorst - BV Brambauer 13/45 8:9 n.E. (2:2, 1:2, 0:0) Erneut sahen die Zuschauer ein flottes Spiel zwischen zwei Teams auf Augenhöhe. Dabei war beiden Mannschaften anzumerken, dass sie die gegnerische Spielanlage noch, vom abgebrochenen Vergleich sechs Tage zuvor, noch kannten. So waren Chancen im ersten Durchgang nahezu Mangelware.Ein offener Schlagabtausch In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Zuerst sah Dennis Hense, dass Evings Torhüter Dennis Wenzlawski zu weit vor dem Kasten stand und schlenzte den Ball an die Latte. Fast im Gegenzug gingen die Hausherren in Führung. Dominik Behrend staubte ab, nachdem BVB-Torwart Robert Botta einen Schuss von Patrick Schäfer gut pariert hatte. Kurz darauf hätte Mohamed Lmcademali den TuS zum Sieg schießen können, verzog aber aus kurzer Distanz. Auch Ioanis Tsotolidis hatte die Entscheidung auf dem Fuß, verpasste aber ebenfalls knapp. So kehrte Brambauer zurück. Nach einem Freistoß von Robert Podeschwa traf Fathallah Boufeljat zum 1:1, doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits. Doch der 20-Jährige bekam noch eine Chance. Diese nutzte er nach feinem Zuspiel von Thorsten Nitsche zum Ausgleich.BVB scheinbar am Ziel In der Verlängerung wurde es dramatisch. Zuerst traf Michael Häming mit einem tollen Weitschuss scheinbar ins Glück für Brambauer. Doch in der Schlussphase musste Robert Podeschwa verletzt vom Platz. So gelang Andre Heitmeier in der Nachspielzeit noch der Ausgleich. Im Elfmeterschießen zeigte zunächst Elvedin Joldic Nerven und scheiterte an Wenzlawski. Doch Botta parierte zwei Strafstöße später gegen Yunes Ghalem. Als schließlich auch Evings Schäfer an Botta scheiterte, verwandelte Tobias Tumbrink eiskalt und schoss Brambauer ins Finale.

Die Statistik zum Spiel: TuS: Mark Schulz (46. Dennis Wenzlawski) - Sascha Bogdanovic (64. Yakub Sahin), Mohamed Lmcademali, Patrick Schäfer, Rafael Wrosok, Myron Dretakis, Andre Heitmeier, Dominik Behrend, Yunes Ghalem, Dimitrios Kalpakidis, Ioanis Tsotolidis - Trainer: Karsten GowikBVB: Robert Botta - Robert Podeschwa, Dennis Hense, Sven Beckmann (61. Elvedin Joldic), Christopher Sprick, Michael Häming, Tobias Retzllaff, Philipp Rosenkranz (75. Tobias Tumbrink), Mohamed Camara (73. Ivo Banaszynski), Thorsten Nitsche, Fathallah Boufeljat - Trainer: Dirk BördelingTore: 1:0 Behrend (60.), 1:1 Boufeljat (81.), 1:2 Häming (95.), 2:2 Heitmeier (121.) Elfmeterschießen: 3:2, 3:3 Nitsche, 4:3, Wenzlawski hält gegen Joldic, 5:3, 5:4 Häming, Botta hält gegen Ghalem, 5:5 Hense, 6:5, 6:6 Banaszynski, 7:6, 7:7 Camara, 8:7, 8:8 Retzlaff, Botta hält gegen Schäfer, 8:9 Tumbrink

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