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Eltern packen auf Spielplatz mit an

CAPELLE Da macht Nico, Linda, Luis und Nick das Spielen wieder richtig Spaß. Die vier Kinder aus Capelle und ihre über 70 Spielkameraden freuen sich über einen renovierten Sandkastenbereich am Katholischen Kindergarten St. Dionysius.

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Eltern packen auf Spielplatz mit an

Die Kinder finden die Arbeit der Handwerker spannend.

Seit Beginn der Herbstferien packten Ludger Hanke und Thomas Trahe vom Kirchenvorstand sowie zahlreiche Eltern mit an, um den Kindern eine bessere und sicherere Spielfläche zu gestalten. Und die Vorher-Nachher-Bilanz kann sich sehen lassen: Der zwei Jahre alte Sand wurde ausgetauscht, die morschen Holzplanken durch ein splitterfreies Kunststoff-Recycling-Material ersetzt, und der zwölf Jahre alte Jägerzaun musste einem zeitgemäßen, grünen Metallzaun weichen. Zwei neue Tore, darunter eines zur Straße als Zugang für Gärtner und Feuerwehr, runden die gelungene Aktion ab. „Insgesamt haben wir wohl 80 Stunden Arbeit investiert, nur der Zaun wurde von der Firma Deermann aus Dülmen angebracht“, erzählt Klaus Grote-Westrich vom Elternrat, der die Arbeiten organisiert hat. Christina Handrup vom Kindergarten übernahm die Verpflegung der vielen Helferinnen und Helfer.Gefahr für die Kinder ist gebannt Und Ludger Hanke vom Kirchenvorstand betont, dass die Aktion dringend nötig war. „Die Holzplanken waren bereits angefault und vom Schimmelpilz befallen und der Sand musste ohnehin mal wieder ausgetauscht werden.“ Das neue Planken-Material aus recyceltem Kunststoff berge nun keinerlei gesundheitliche Gefahr mehr für die Kinder. „Es ist ein Mittelding zwischen Holz und Metall, das extra für Kindergärten abgenommen wurde. Damit haben wir, genau wie mit dem Zaun, wohl erstmal die nächsten 30 Jahre Ruhe. Es wird eher nochmal was umgebaut, als dass was kaputt geht“, ist sich Hanke sicher. Ludger Hanke und Thomas Trahe sprachen allen Helfern ihren Dank aus. „Das allgemeine Interesse an ehrenamtlichen Arbeiten ist ja überall zurückgegangen, aber die Capeller haben wieder einmal vorbildlichen Einsatz gezeigt.“ Klaus Grote-Westrich hob aber auch den Einsatz des Kirchenvorstands hervor, der die nötigen Gelder bewilligt hatte.

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