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Elternhaus von Johnny Cash wird Kulturdenkmal

Dyess.

Das Elternhaus von Country-Musiker Johnny Cash im US-Bundesstaat Arkansas ist zum Kulturdenkmal erklärt worden. Cash, der dort im Ort Dyess in einfachen Verhältnissen einer Bauerngemeinde aufwuchs, lebte im Alter von drei Jahren und bis zum Schulabschluss in dem Haus. Cash selbst, Familienmitglieder und zahlreiche Biografen hätten die Jahre in Dyess und auf der Farm Nummer 266 als Schlüssel seiner späteren musikalischen Karriere bezeichnet, teilte das Programm für Kulturdenkmäler AHPP mit. Johnny Cash gilt als einer der einflussreichsten US-Musiker des 20. Jahrhunderts.

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