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Alle Artikel zum Thema: Energie

Energie

Lok Greven

Energie

GREVEN Vor Aufregung gerötete Gesichter bei den vielen Schülern, Spannung bei den Lehrern. Es geht um den begehrten Titel „Energieschule“.mehr...

Kerpen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) fordert während der Verhandlungen der Kohlekommission ein Moratorium für das Fällen von Bäumen im Braunkohlegebiet Hambach. Der BUND strebe in der Kommission zur Planung des Kohleausstiegs eine Verhandlungslösung zur Rettung des Hambacher Walds im Rheinischen Revier an, sagte der stellvertretende BUND-Landesvorsitzende, Thomas Krämerkämper, am Freitag in Kerpen. In der Zwischenzeit müsse es ein Rodungs-Moratorium geben, forderte er.mehr...

Wien. Die Opec hat ihr selbst auferlegtes Förderlimit zuletzt nicht voll ausgeschöpft. Das soll sich im kommenden Halbjahr ändern, einige Länder dürfen nun wieder mehr produzieren. Sinkt der Ölpreis?mehr...

Wien. Vor dem Treffen der Opec-Staaten und weiterer wichtiger Förderländer in Wien habe sich die Staaten des Ölkartells offenbar auf eine leichte Erhöhung der Fördermengen geeinigt. Nach Angaben des irakischen Ölministers Jabbar Al-Luaibi laufe es auf einen Anstieg von etwas weniger als einer Million Barrel täglich hinaus. Das sagte er in Wien. Der Vertreter des Iran sagte, dass er sich vorstellen könnte, dem zuzustimmen. Bei dem sogenannten „Opec+“-Treffen soll über den Fortgang der Anfang 2017 installierten Fördergrenze beraten werden.mehr...

Brüssel/Luxemburg. Ein französischer Energie-Konzern musste in Luxemburg jahrelang kaum Steuern auf seine Gewinne zahlen. Das Großherzogtum räumt ein: Steuerrechtlich Legales sei nicht immer auch im „Geist“ korrekt.mehr...

Sankt Augustin. Es lohnt sich, immer mal wieder die Erträge der Solarthermieanlage zu überprüfen. Vögel und Stürme können sie beschädigen. Aber auch die Solarflüssigkeit kann altern und dann alles zum Stillstand bringen.mehr...

Bremerhaven. 1998 wurden in Supermärkten die ersten Boxen zum Recycling von Altbatterien aufgestellt. Doch dort landet nur knapp die Hälfte des Mülls. Warum bringen Verbraucher nicht mehr zurück?mehr...

Bremerhaven. Nur jede zweite in Deutschland gekaufte Gerätebatterie wird von Verbrauchern zur Verwertung zurückgegeben. Die Quote betrage 47 Prozent, wie die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) mitteilte.mehr...

Erfurt. Wieviel Wasser oder Strom verbraucht wird, ist von Haushalt zu Haushalt verschieden. Wer in eine neue Wohnung einzieht, sollte den Zähler direkt ablesen. So lassen sich eventuelle Unterschiede im Verbrauch direkt feststellen.mehr...

Berlin. Der Asylstreit überschattet politisch derzeit alles. Dabei hat die Bundesregierung noch andere Probleme - ihr droht etwa eine Blamage beim Klimaschutz. Umweltministerin Schulze legt vor Gästen aus gut 30 Ländern ein Geständnis ab.mehr...

Berlin. Die Kommission für die Vorbereitung des Kohleausstiegs in Deutschland könnte nach Einschätzung des Internationalen Gewerkschaftsbunds (IGB) auch im Ausland Schule machen. „Das kann ein Modell für andere Länder sein“, sagte am Montag in Berlin Samantha Smith, die in der Vertretung von mehr als 200 Millionen Arbeitnehmern weltweit im Bereich „Gerechter Wandel“ (Just Transition) zuständig ist. Es sei wichtig, einerseits die Reduktion des CO2-Ausstoßes im Auge zu haben und andererseits gute neue Arbeitsplätze zu schaffen. Smith rief dazu auf, das Thema soziale Gerechtigkeit zum Schwerpunkt des nächsten Weltklimagipfels im Dezember in Polen zu machen.mehr...

Berlin. Deutschland könnte einer Studie zufolge neben seinem Klimaschutz-Ziel 2020 auch das verbindliche EU-Ziel für den Anteil erneuerbarer Energien verpassen.mehr...

Düsseldorf. Der Energiekonzern Eon ist bei der Neuordnung seiner Geschäfte einen wichtigen Schritt vorangekommen. Der Verkauf der Beteiligung an seiner ehemaligen Tochter Uniper an den finnischen Versorger Fortum könne in den nächsten zwei Wochen abgeschlossen werden, teilte Eon in Essen mit. Eon wird dann 3,8 Milliarden Euro für seinen Anteil von knapp 46,7 Prozent an Uniper einstreichen. Fortum hatte zuvor die noch ausstehenden Genehmigungen für den Deal von der EU-Kommission und der russischen Antimonopolbehörde erhalten.mehr...

Wissenschaft

14.06.2018

Deutschland verpasst Klimaschutzziel

Berlin. Im Ausland gilt Deutschland oft noch als Klimaschutz-Vorbild, dabei tut sich beim CO2-Ausstoß seit Jahren nicht viel. Ein Bericht zeigt: Der Rückstand liegt an der Obergrenze der bisherigen Befürchtungen. Die Koalition hat dazu bislang wenig Konkretes anzubieten.mehr...

Bonn. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor gezielten Hackerangriffen auf deutsche Energieversorger. Die Unternehmen seien Ziel einer großangelegten weltweiten Cyber-Angriffskampagne, teilte das BSI am Mittwoch mit. In einigen Fälle hätten sich die Angreifer Zugriff auf die Büro-Netzwerke der Unternehmen verschafft. Es gebe derzeit aber keine Hinweise darauf, dass sie in Produktions- oder Steuerungsnetzwerke eingedrungen seien. Zuvor hatte der WDR darüber berichtet.mehr...

Düsseldorf. Die Opposition im nordrhein-westfälischen Landtag hat von der Landesregierung einen verlässlichen Plan für den Kohleausstieg gefordert. CDU und FDP dürften sich nicht einfach den „Ausstiegsbescheid“ der Berliner Kohlekommission ausstellen lassen, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty am Mittwoch in einer Aktuellen Stunde zur Zukunft der Kohleverstromung in NRW. Das Land müsse einen eigenen Zukunftsplan vor allem für das rheinische Braunkohlerevier entwickeln. Kutschaty warf Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) vor, aus politischen Machterwägungen mit Ausstiegsfristen zu spielen.mehr...

Düsseldorf. An der Kohle hängen in Nordrhein-Westfalen Tausende Jobs. Wie geht es nach dem Ausstieg aus der Stein- und Braunkohle weiter? Die Frage beschäftigt auch den Landtag.mehr...

Essen. Vor der Abgabe der Ökostrom-Erzeugung an den bisherigen Konkurrenten RWE baut Eon seine Solaraktivitäten in den USA weiter aus. In Texas plane Eon einen Solarpark mit einer Kapazität von 100 Megawatt, teilte der Konzern am Dienstag mit. Es sei die größte Solaranlage, die Eon bisher gebaut habe, sagte ein Sprecher. Die Anlage werde aus 350 000 Photovoltaikmodulen bestehen und eine Fläche von 271 Hektar einnehmen. Das entspreche rund 550 Fußballfeldern. Zum Vergleich: Der bislang größte von Eon in Deutschland errichtete Solarpark hat eine Leistung von knapp 8 Megawatt.mehr...

Mainz. Strompreise können sich schnell ändern. Deshalb ist es sinnvoll, mit dem Versorger nur kurze Laufzeiten zu vereinbaren. Damit bleiben Kunden flexibler und können im Zweifelsfall reagieren.mehr...

Bauen und Wohnen

11.06.2018

Brauchen Eigentümer neue Energieausweise?

Berlin. Seit gut zehn Jahren gilt auch für Gebäude eine Ausweispflicht. Mit einem Energieausweis müssen Eigentümer nachweisen können, wie effizient ihre Immobilie ist. Gültig sind die Dokumente zehn Jahre lang. Ist die Frist abgelaufen, muss ein neuer Ausweis her.mehr...

Berlin. Im Streit um einen schnelleren Ausbau von Wind- und Solarstrom für den Klimaschutz droht die SPD Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), eine geplante Reform des Ökostrom-Gesetzes vorerst platzen zu lassen.mehr...

Kirkwall. Der Softwarekonzern Microsoft hat vor den schottischen Orkney-Inseln ein Datenzentrum im Meer versenkt. Das Unternehmen wolle mit diesem Versuchsprojekt die Entwicklung von energieautarken Unterwasser-Datenzentren vorantreiben, teilte Microsoft UK mit.mehr...

Berlin. Zur Erreichung der Klimaziele dürfen flüssige Energieträger wie Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl einer Untersuchung zufolge künftig nicht mehr aus Erdöl hergestellt werden.mehr...

Frankfurt/Singapur. Die Ölpreise haben am Donnerstag trotz eines überraschenden Anstiegs der US-Ölreserven zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 75,87 US-Dollar. Das waren 51 Cent mehr als am Vortag.mehr...

Essen. Im Übernahmekampf beim Energiekonzern Uniper hat der bisherige Mehrheitsaktionär Eon beantragt, die Abstimmung über die Einsetzung eines Sonderprüfers zu vertagen. Solange der Kauf der Aktien durch den finnischen Fortum-Konzern nicht endgültig genehmigt ist, sei eine Entscheidung verfrüht, sagte ein Eon-Vertreter am Mittwoch bei der Uniper Hauptversammlung in Essen. Gleichzeitig beantragte er, auch die Entlastung des Uniper-Vorstands auf eine spätere Hauptversammlung zu vertagen.mehr...

Berlin. Die Kommission zur Planung des Kohleausstiegs soll sich nach dem Willen der Bundesregierung gleichwertig um Klimaschutz und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in den Kohleregionen kümmern. „Wir bringen die Arbeit zu den Menschen“, sagte Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier (CDU) in Berlin, nachdem das Bundeskabinett das 31-köpfige Gremium eingesetzt hatte. Dabei stehe viel politische Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Deutschland müsse seine Klimaschutzziele einhalten. Aber die Menschen, deren Jobs an der Braunkohle hingen, bräuchten auch echte Perspektiven.mehr...

Berlin. Die Kommission zur Planung des Kohleausstiegs soll sich nach dem Willen der Bundesregierung gleichwertig um Klimaschutz und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in den Kohleregionen kümmern. Man bringe die Arbeit zu den Menschen, sagte Wirtschaftsminister Altmaier, nachdem das Bundeskabinett das 31-köpfige Gremium eingesetzt hatte. Deutschland müsse seine Klimaschutzziele einhalten. Aber die Menschen, deren Jobs an der Braunkohle hingen, bräuchten auch echte Perspektiven. Die Kommission soll bis Ende Oktober Vorschläge zum Strukturwandel in den Kohleregionen vorlegen.mehr...

Essen. Der Chef des Stromkonzerns Uniper, Klaus Schäfer, will auch nach dem absehbaren Einstieg des neuen finnischen Großaktionärs Fortum die unternehmerische Selbstständigkeit der früheren Eon-Tochter erhalten. Das sei „absehbar der beste Weg“ für Uniper, sagte Schäfer am Mittwoch bei der Hauptversammlung des Unternehmens in Essen. Fortum hat Eon dessen Beteiligung von 46,7 Prozent an Uniper für rund 3,8 Milliarden Euro abgekauft. Weil noch kartellrechtliche Genehmigungen fehlen, ist das Geschäft aber noch nicht abgeschlossen.mehr...

Berlin. Um den Kohleausstieg kommt Deutschland auf lange Sicht nicht rum. In ohnehin gebeutelten Kohleregionen sollen aber nicht noch mehr Menschen ihre Jobs verlieren. Ein heikler Auftrag für die Kohlekommission - für die Bundesregierung steht viel auf dem Spiel.mehr...

Berlin. Die Bergbau-Gewerkschaft IG BCE fordert vor dem Start der Kommission zum Ausstieg aus der Kohle massive Investitionen in neue Industriejobs in den betroffenen Regionen. Man müsse die Voraussetzungen schaffen, dass in den Revieren investiert werde - und zwar nicht in irgendwelche Nagelstudios oder Import-Export-Geschäfte, sondern in gute Industriearbeit, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, der Deutschen Presse-Agentur. Das Bundeskabinett soll heute die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ einsetzen.mehr...

Berlin. Die Bergbau-Gewerkschaft IG BCE fordert vor dem Start der Kommission zum Ausstieg aus der Kohle massive Investitionen in neue Industriejobs in den betroffenen Regionen. „Die Braunkohle-Kumpel wissen, dass die die Kohle irgendwann ausläuft. Aber wir müssen die Voraussetzungen schaffen, dass in den Revieren investiert wird - und zwar nicht in irgendwelche Nagelstudios oder Import-Export-Geschäfte, sondern in gute Industriearbeit“, sagte der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, der Deutschen Presse-Agentur.mehr...

Essen. Beim Stromerzeuger Uniper geht es derzeit hoch her. Das Management hat sich lange gegen den Einstieg des finnischen Fortum-Konzerns gewehrt. Wie turbulent die Hauptversammlung wird, hängt auch von Unipers ehemaligem Mutterkonzern Eon ab.mehr...

Wien. Der russische Präsident Wladimir Putin sieht eine Chance für einen schrittweisen Neubeginn in den Beziehungen zwischen der EU und Russland. „Am Wiederaufbau des vollen Formats unserer Zusammenarbeit ist nicht nur Russland interessiert, auch unsere europäischen Freunde sind es“, sagte Putin bei seinem Besuch in Wien. Es laufe ein Dialog mit Vertretern aus Brüssel. Putin und Österreichs Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen betonten den freundschaftlichen Charakter der Beziehungen beider Länder.mehr...

Wien. Der russische Präsident Wladimir Putin ist zu einem Arbeitsbesuch in Österreich eingetroffen. Der 65-Jährige wird politische Gespräche mit Österreichs Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz führen. Themen dürften unter anderem die Lage in der Ukraine sowie die Vertrauenskrise in den internationalen Beziehungen sein. Österreich sieht sich als Brückenbauer zwischen Ost und West und hat im Gegensatz zu anderen EU-Ländern auf die Ausweisung russischer Diplomaten nach dem Giftanschlag auf den Doppelagenten Sergej Skripal verzichtet.mehr...

Wien. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Strafe für die Annexion der Krim sind ein Eckpfeiler der EU-Außenpolitik. Kleine Schritte könnten viel bewirken - finden Wladimir Putin und Sebastian Kurz.mehr...

Wien. Erstmals seit seiner erneuten Wahl zum russischen Präsidenten besucht Wladimir Putin ein Land der Europäischen Union. Der 65-Jährige wird zu einem eintägigen Arbeitsbesuch in Österreich erwartet. Auf dem Programm stehen Gespräche mit der Staats- und Regierungsspitze auch über die Vertrauenskrise zwischen Ost und West. Österreich will sich unter Kanzler Sebastian Kurz in der Konfrontation als diplomatischer Brückenbauer positionieren. Beim Besuch Putins wird die Innenstadt von Wien von rund 800 Polizisten bewacht.mehr...

Berlin. Die neue Kommission zum Kohle-Ausstieg muss sich aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte, vor allem um die Folgen für die betroffenen Regionen kümmern. Der CDU-Politiker und Wirtschafts-Staatssekretär sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: „Es geht zunächst darum, ein ganz wichtiges Signal an die betroffenen Regionen zu senden, an die Lausitz oder das mitteldeutsche Kohlerevier: Wir vergessen Euch nicht und wir geben Euch eine Perspektive, indem wir dort zum Beispiel Forschungseinrichtungen ansiedeln und neue Unternehmen.“mehr...

Bauen und Wohnen

04.06.2018

Faktencheck zur Fußbodenheizung

Dortmund. Auch wenn es außerhalb des Winters seltsam anmutet: Es lohnt sich, jetzt über das Thema Heizung zu sprechen. Denn nur wenn diese nicht gebraucht wird, ist Gelegenheit, sie zu erneuern. Doch für welchen Sanierer oder Bauherr ist eigentlich eine Fußbodenheizung geeignet?mehr...

Berlin. Die Kommission zur Zukunft der klimaschädlichen Kohlekraftwerke soll trotz der jüngsten Verzögerung nach Angaben von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier rasch an den Start gehen. „Die Kommission wird garantiert vor der Sommerpause ihre Arbeit aufnehmen“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“. Man sei sich in der Koalition auch einig über das Mandat und die Besetzung.mehr...

Greifswald. Der Pipelinebauer Nord Stream 2 kann die umstrittene Ostseepipeline weiterbauen. Der Umweltverband Nabu wollte mit einem Eilantrag einen Baustopp erzwingen und scheitert. Entschieden werden soll nun im Hauptverfahren. Ein Termin ist offen.mehr...

Göttingen. Je länger die Akkulaufzeit, desto seltener muss das Smartphone an die Steckdose. Wollen Nutzer Strom sparen, sollten sie die Displaybeleuchtung drosseln. Das geht auch, ohne den Bildschirm anhaltend zu verdunkeln.mehr...

Düsseldorf. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung kann aus Sicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) nicht schon bis 2030 erreicht werden. Es sei ausgeschlossen, den Energiebedarf der stromintensiven Betriebe - etwa der Chemie-, Stahl- und Aluminiumindustrie - bis dahin durch Wind und Sonne zu decken, sagte Laschet der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf.mehr...

Düsseldorf. Das Kohle-Land NRW fürchtet den Ausstieg aus der Kohleverstromung. Ministerpräsident Armin Laschet pocht deshalb darauf, das stromintensive Betriebe nicht zu früh ausschließlich auf Strom aus Wind und Sonne angewiesen sind.mehr...

Düsseldorf. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung kann aus Sicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet nicht schon bis 2030 erreicht werden. Es sei ausgeschlossen, den Energiebedarf der stromintensiven Betriebe - etwa der Chemie-, Stahl- und Aluminiumindustrie - bis dahin durch Wind und Sonne zu decken, sagte Laschet der dpa in Düsseldorf. Die EU hat bis 2030 ambitionierte Ziele für einen geringeren Ausstoß von Treibhausgasen vorgegeben. Energiesicherheit und Klimaschutzziele müssten parallel gewährleistet werden, sagte Laschet.mehr...

Berlin. Die Kommission ist die wohl wichtigste der neuen Bundesregierung, es geht um weniger Kohlendioxid und Zehntausende Arbeitsplätze in den Kohlerevieren. Eigentlich sollte es nun grünes Licht geben - doch das ging schief. Ein Spiegelbild der Arbeit von Merkels Koalition?mehr...

Berlin. Das Bundeskabinett berät heute über Einsätze der Bundeswehr im Ausland sowie über die Einsetzung einer neuen Kommission zum Kohleausstieg. Dabei geht es um die Verlängerung der Bundeswehreinsätze im Kosovo, vor der libanesischen Küste und zur Schleuserbekämpfung vor der libyschen Küste. Die Kommission zum Kohleausstieg soll bis Ende des Jahres ein endgültiges Datum für den Kohleausstieg festlegen.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung wird an diesem Mittwoch doch noch nicht über die Einsetzung der Kohlekommission entscheiden. Der geplante Beschluss wurde am Morgen überraschend wieder von der Tagesordnung genommen - nachdem er erst am Dienstag auf die Agenda gekommen war. Zu den Gründen konnte eine Regierungssprecherin zunächst nichts sagen.mehr...

Berlin. Nach langem Gezerre kann die neue Kohlekommission der Bundesregierung bald starten. Das Bundeskabinett will an diesem Mittwoch die Einsetzung des Gremiums beschließen, wie die Regierung am Dienstagabend mitteilte. Es geht um Tausende Arbeitsplätze, Milliarden für den Strukturwandel in Braunkohleregionen und Klimaschutz-Ziele. Die genaue Besetzung des Gremiums ist weiter unklar.mehr...

Bonn. Die Bundesnetzagentur wird 20. Als Regulierungsbehörde für Post, Telekommunikation und Stromnetze spielt sie eine zentrale Rolle bei Energiewende und Breitbandausbau. Der Bundeskanzlerin geht es bei diesen Themen nicht schnell genug.mehr...

Brüssel. Die Netzentgelt-Befreiung für große Stromverbraucher in Deutschland in den Jahren 2012 und 2013 ist nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter illegal gewesen. Es habe für die Befreiung keine Gründe gegeben, Deutschland müsse diese Beihilfen nun zurückfordern, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Schätzungen zufolge haben große Stromverbraucher - etwa Industriebetriebe - durch die Befreiung jeweils etwa 300 Millionen Euro pro Jahr gespart. Nach dem Beschluss muss Deutschland nun die betroffenen Unternehmen und deren verursachten Netzkosten ermitteln und die Beihilfen einfordern.mehr...

Brüssel. Jahrelang wurden laut EU-Kommission stromintensive Unternehmen in Deutschland bei der Netznutzung unerlaubterweise bevorzugt. Die Bundesregierung muss nun Millionensummen nachfordern.mehr...

Arnstadt/Freiberg. Der insolvente Solarzellenhersteller Solarworld hat Einschränkungen für seine Produktion in Arnstadt in Thüringen angekündigt. Die dortige Zellfertigung soll vorübergehend gestoppt werden, bis neue Investoren gefunden sind, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Modulproduktion im sächsischen Freiberg solle aber weiterlaufen. Die weltweite Investorensuche läuft nach Einschätzung des Insolvenzverwalters gut. Die Resonanz sei groß. Für Nachfragen war das Unternehmen am Donnerstagabend nicht zu erreichen.mehr...

Brüssel. Hat Gazprom seine marktbeherrschende Stellung in Osteuropa missbraucht? Mehrere Jahre stritten Brüssel und der russische Energieriese darüber. Eine saftige Geldstrafe konnte Gazprom nun wohl verhindern. Doch der Streit hat auch eine politische Dimension.mehr...

Essen. Mit dem Rückzug des schwer erkrankten ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller aus dem Evonik-Aufsichtsrat ist am Mittwoch der „letzte große Ruhrbaron“ abgetreten.mehr...

Essen. Mit dem Rückzug des schwer erkrankten ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller aus dem Evonik-Aufsichtsrat ist am Mittwoch der „letzte große Ruhrbaron“ abgetreten. Evonik-Chef Christian Kullmann würdigte in einer Rede die „strategische Weitsicht“ und „soziale Verantwortung“ des 71-Jährigen, der als bisheriger Vorstandschef des Evonik-Großaktionärs RAG-Stiftung das Kontrollgremium geleitet hatte.mehr...

Brüssel/Düsseldorf. Mit einem Kredit von 800 Millionen Euro hilft die Europäische Investitionsbank (EIB), alte Schulen in NRW wieder flott zu machen. Das Geld solle in das Programm „Gute Schule 2020“ fließen und für das Sanieren, Modernisieren und Ausbauen kommunaler Schulen genutzt werden, teilte die EIB am Mittwoch mit. „Wenn wir kluge Köpfe bekommen wollen, die das Rückgrat einer künftigen wettbewerbsfähigen Wirtschaft in Europa sein sollen, dann brauchen wir moderne Schulen“, sagte der für das Deutschland-Geschäft zuständige EIB-Vizepräsident, Ambroise Fayolle. Daher sei das Darlehen mit der NRW.Bank abgeschlossen worden.mehr...

Essen. Mit dem Rückzug des schwer erkrankten ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller aus dem Evonik-Aufsichtsrat ist am Mittwoch der „letzte große Ruhrbaron“ abgetreten. Evonik-Chef Christian Kullmann würdigte in einer Rede die „strategische Weitsicht“ und „soziale Verantwortung“ des 71-Jährigen, der als bisheriger Vorstandschef des Evonik-Großaktionärs RAG-Stiftung das Kontrollgremium geleitet hatte.mehr...

Auto und Verkehr

22.05.2018

So können Autofahrer Kraftstoff sparen

München. Wer vorausschauend fährt, kann die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Allein durch frühzeitiges Hochschalten sinkt der Kraftstoffverbrauch deutlich. Und auch der Inhalt des Kofferraums hat Einfluss.mehr...

Bonn. Wie sich der Strompreis entwickelt, hängt von vielen Faktoren ab. Netzentgelte und Öko-Umlage dürften aber kein Grund für einen kurzfristigen Anstieg sein, meint der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann.mehr...

Bonn. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, rechnet nicht mit einem schnellen Rückgang der Ökostrom-Umlage. „Ich glaube nicht, dass wir in kurzer Zeit ein Sinken der EEG-Umlage sehen werden“, sagte Homann der Deutschen Presse-Agentur. Er bezweifele aber, dass ein leichter Anstieg unmittelbar zu steigenden Strompreisen führt. Über die Umlage finanzieren die Stromkunden den Ausbau der erneuerbaren Energien. Sie macht knapp ein Viertel des Strompreises für Haushaltskunden aus.mehr...

Berlin. Um den Auftrag der Kohlekommission zur Planung des Braunkohleausstiegs gibt es weiterhin Ärger. Der Wirtschaftsflügel der Union fordert einen Vorrang für ökonomische Fragen. „Der Umwelt- und Klimaschutz darf die Kommission nicht dominieren“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer. Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit müssten mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Den Grünen sind die Klimaschutz-Vorgaben dagegen nicht ehrgeizig genug. Das Gremium soll bis Ende dieses Jahres ein Enddatum für den Kohleausstieg festlegen.mehr...

Hamburg. Nach dem Winter gibt es bei den Verbrauchern Gewinner und Verlierer: Wer mit Gas heizt, kann sich auf eine Rückerstattung freuen. Mieter und Eigentümer mit Ölheizung schauen dagegen in die Röhre.mehr...

Berlin. Der Wirtschaftsflügel der Union fordert für die Kohleausstiegs-Kommission einen Vorrang für ökonomische Fragen. Der Umwelt- und Klimaschutz dürfe die Kommission nicht dominieren, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), der Deutschen Presse-Agentur. Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft müssten mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Pfeiffer wandte sich gegen aus seiner Sicht zu ambitionierte Vorgaben beim Klimaschutz bereits im Mandat. Die Kommission soll bis Ende dieses Jahres festlegen, bis wann Deutschland aus der Kohleenergie aussteigt.mehr...

Hamburg. Wegen des relativ milden Wetters haben die Verbraucher in Deutschland rund fünf Prozent an Heizenergie eingespart. Die Monate Oktober, Januar und April waren laut des Vergleichsportals Check24 ungewöhnlich warm und führten so zu einem geringeren Energiebedarf. Davon haben primär alle profitiert, die ihre Wohnung oder ihr Haus mit Gas heizen. Sie konnten auch dank gesunkener Gaspreise sieben Prozent sparen. Anders sieht es für Verbraucher mit eine Ölheizung aus. Dadurch, dass die Heizölpreise angestiegen sind, gab es für sie kein Minus auf der Rechnung.mehr...

Essen. Die RAG-Stiftung, die die dauerhaften Lasten der deutschen Steinkohleförderung abdeckt, ist als Großaktionär bei der Deutschen Pfandbriefbank eingestiegen. Die Essener Stiftung erwarb laut einer Stimmrechtsmitteilung einen Anteil von 4,5 Prozent vom Bund. Der Stiftungs-Finanzvorstand und frühere NRW-Finanzminister Helmut Linssen begründete den Einstieg mit dem risikoarmen Geschäftsmodell und der guten Dividendenrendite der Papiere. Die Stiftung muss aus ihren Anlageerträgen ab dem nächsten Jahr die sogenannten Ewigkeitslasten - etwa das Abpumpen von Grubenwasser - finanzieren - nach jetzigem Stand gut 200 Millionen Euro jährlich.mehr...

Brüssel. Nach jahrelangem Streit über die zu schmutzige Luft in vielen deutschen Städten gibt die EU-Kommission heute bekannt, ob sie Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt. Hintergrund sind die zu hohen Stickoxid-Werte in zuletzt 66 deutschen Kommunen, die maßgeblich auf die vielen Diesel-Fahrzeuge zurückgehen. Auch mehreren weiteren EU-Ländern drohen Klagen. Damit dürfte die Diskussion über zu schmutzige Diesel und mögliche Fahrverbote neuen Auftrieb bekommen. Umweltverbände rechnen fest damit, dass die Kommission Deutschland tatsächlich verklagt.mehr...

Arnsberg. Für den Braunkohletagebau Hambach im rheinischen Revier soll ein 500 Quadratmeter großer Acker der Umweltschutzorganisation BUND enteignet werden. Einen entsprechenden Beschluss teilte die zuständige Bezirksregierung Arnsberg am Mittwoch mit. Der Energiekonzern RWE hatte die sogenannte Grundabtretung beantragt, nachdem der BUND auf Kaufangebote des Konzerns nicht eingegangen war.mehr...

München. Trotz guter Konjunktur und hoher Steuereinnahmen stehen viele Stadtwerke in Großstädten laut einer Studie finanziell schlecht da. Unter 91 untersuchten kommunalen Konzernen in Deutschland sei fast die Hälfte hoch verschuldet, zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft KPMG. Dabei seien viele Stadtwerke als Versorger der Bürger mit Strom, Gas oder Wasser wichtig für das öffentliche Leben. Mehr als drei Viertel der Stadtwerke mit angespannten Finanzen führten die Energiewende als Ursache für ihre Lage an, heißt es in dem Papier.mehr...

Düsseldorf. Verbraucherschützer gehen gegen versteckte Preiserhöhungen von Strom- und Gasanbietern vor. Drei Unternehmen habe man abgemahnt, sagte der Chef der Verbraucherzentrale NRW, Wolfgang Schuldzinski, in Düsseldorf. Darunter seien zwei Discounter, die aggressiv mit Billigpreisen in den Vergleichsportalen werben und diese dann möglichst unbemerkt erhöhen. Wenn die abgemahnten Anbieter uneinsichtig blieben, werde man sie verklagen, kündigte die Verbraucherzentrale an. Sie verwies auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf.mehr...

Düsseldorf. Verbraucherschützer gehen gegen versteckte Preiserhöhungen von Strom- und Gasanbietern vor. Drei Unternehmen habe man abgemahnt, sagte der Chef der Verbraucherzentrale NRW, Wolfgang Schuldzinski, in Düsseldorf.mehr...

Düsseldorf. Verbraucherschützer gehen gegen versteckte Preiserhöhungen von Strom- und Gasanbietern vor. Drei Unternehmen habe man abgemahnt, sagte der Chef der Verbraucherzentrale NRW, Wolfgang Schuldzinski, am Mittwoch in Düsseldorf.mehr...

Bauen und Wohnen

15.05.2018

Stromkasten regelmäßig überprüfen

Köln. Der Schalter im Sicherungskasten sollte regelmäßig kontrolliert werden. Und es ist zu prüfen, ob die Elektrik von Haus oder Wohnung dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Wie man dabei vorgeht.mehr...

Hamburg. Der Ausbau der Windenergie steht weltweit auf der Tagesordnung. Für die Hersteller der Anlagen sind die Zeiten dennoch nicht einfach. Sie haben zwar ausreichend Aufträge, stehen aber unter starkem Wettbewerbsdruck.mehr...

Essen. Der Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal einen Gewinnrückgang verzeichnet. Dies lag vor allem an geringeren Ergebnissen aus der konventionellen Stromerzeugung, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) sank um 11 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente RWE mit 620 Millionen Euro mehr als ein Drittel weniger. Bereinigt um Sondereffekte sank das Nettoergebnis um ein Viertel auf 517 Millionen Euro.mehr...

Geld und Recht

14.05.2018

Benzin und Heizöl werden teurer

Hamburg. Erst schleichend, dann immer schneller sind die Preise für Benzin und Heizöl geklettert. Die Trump-Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran beschleunigen den Trend. Angebot und Nachfrage könnten noch höhere Preise nach sich ziehen.mehr...

Essen. Der vor der Zerschlagung stehende Energiekonzern Innogy hat im ersten Quartal weniger verdient als ein Jahr zuvor. Grund waren ein schwächeres Vertriebsgeschäft sowie ein schlechteres Finanzergebnis im Vergleich zum Vorjahr, wie das Unternehmen am Montag in Essen mitteilte. Der bereinigte Nettogewinn sank um knapp 11 Prozent auf 610 Millionen Euro. An seiner Jahresprognose hielt der Konzern fest.mehr...

Berlin. Ein Heizkessel sorgt in einem Mietshaus für die nötige Wärme. Blöd nur, wenn das Gerät nicht funktioniert und ausgetauscht werden muss. Wer trägt unter diesen Umständen die Kosten?mehr...

Schlaglichter

13.05.2018

Benzin und Heizöl teuer

Hamburg. Die guten Jahre für Autofahrer und Heizölkäufer sind erst einmal vorbei - und kommen wohl nicht so schnell zurück. Seit einem Jahr steigen die Preise für Rohöl wieder, und mit ihnen jene für Heizöl und Benzin. Erstmals seit fast drei Jahren müssen deutsche Autofahrer an der Zapfsäule mehr als 1,40 Euro für einen Liter Superbenzin E10 bezahlen. Für einen Liter Diesel wird im bundesweiten Durchschnitt mindestens 1,26 Euro fällig. Die Trump-Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und die gute Weltkonjunktur treiben den Ölpreis an.mehr...

Hamburg. Erst schleichend, dann immer schneller sind die Preise für Benzin und Heizöl geklettert. Die Trump-Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran beschleunigen den Trend. Angebot und Nachfrage könnten noch höhere Preise nach sich ziehen.mehr...

Hamburg. Erstmals seit fast drei Jahren müssen Autofahrer an der Zapfsäule mehr als 1,40 Euro für einen Liter Superbenzin E10 bezahlen. Für einen Liter Diesel werden im bundesweiten Durchschnitt mindestens 1,26 Euro fällig, haben verschiedene Preisportale und Marktbeobachter ermittelt. Auch Heizöl ist deutlich teurer geworden. Ursache für die steigenden Verbraucherpreise an Tankstellen und bei Heizölhändlern sind die hohen Rohölpreise. Der Preis für ein Barrel Rohöl kletterte binnen eines Jahres um mehr als die Hälfte.mehr...

Essen. Zehn Wochen nach dem Säureanschlag auf den Innogy-Finanzvorstand Bernhard Günther wird der Energiemanager erstmals wieder einen öffentlichen Termin wahrnehmen. Günther will sich Montag bei einer Telefon-Pressekonferenz gemeinsam mit Innogy-Vorstandschef Uwe Tigges den Fragen von Journalisten stellen.mehr...

Greifswald. Der Nabu hatte bereits am 2. Februar Klage und Eilantrag gegen den Planfeststellungsbeschluss des Bergamtes Stralsund eingereicht. Das Gericht hat die ausstehende Entscheidung über den Eilantrag bislang damit begründet, dass der Schriftwechsel nicht abgeschlossen sei.mehr...

Greifswald. Der Umweltverband Nabu will den in Kürze erwarteten Baubeginn für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 mit einem weiteren Antrag vor Gericht verhindern. Der Verband beantragte nach eigenen Angaben beim Oberverwaltungsgericht Greifswald eine gerichtliche Zwischenverfügung, mit der das Gericht bis zum 15. Mai zu einer Entscheidung über einen sofortigen Baustopp bewegt werden soll. Laut Genehmigung kann die Gazprom-Tochter am 15. Mai im Greifswalder Bodden mit den Bauarbeiten für die Gasleitung beginnen.mehr...

Essen. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von Innogy wollen ihren Aktionären keine Empfehlung für das Übernahme-Angebot von Eon geben. Die von dem Konzern angebotenen Gegenleistungen halte man zwar für angemessen. „Eine abschließende Beurteilung der relativen Höhe des Angebots ist aber aufgrund von nicht-öffentlichen Vereinbarungen zwischen Eon und RWE nicht möglich“, hieß es in einer am Donnerstag in Essen veröffentlichten Mitteilung.mehr...

Berlin. Die frühere Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser (CDU), soll als dritte Vorsitzende die Interessen Nordrhein-Westfalens in der Kohle-Kommission vertreten. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur aus Regierungskreisen bestätigt. Zuvor hatte die „Rheinische Post“ (Donnerstag) über die Personalie berichtet. Die Kölner CDU-Politikerin war zwischen 2009 und 2013 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Vorsitzende der Endlager-Kommission. Seit 2016 ist sie Geschäftsführerin der Bundesgesellschaft für Endlagerung.mehr...

Wirtschaft

10.05.2018

Ölpreise steigen weiter

New York/London. Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel zugelegt. Nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ist die Lage im Nahen Osten zunehmend heikel.mehr...

Essen. Wenn Eon den Konkurrenten Innogy übernimmt, sollen 5000 Stellen wegfallen. Das sorgt bei den Beschäftigten dort für Unruhe. Eon-Chef Johannes Teyssen versucht, Befürchtungen zu zerstreuen.mehr...

Berlin. Wer seinen Solarstromspeicher durch das Förderprogramm der KfW-Bank unterstützen lassen will, sollte schnell sein. Das Programm läuft bald ab. Aber lohnt sich die Förderung überhaupt?mehr...

Essen. Wenn Eon den Konkurrenten Innogy übernimmt, sollen 5000 Stellen wegfallen. Das sorgt bei den Beschäftigten dort für Unruhe. Eon-Chef Johannes Teyssen versucht, Befürchtungen zu zerstreuen.mehr...

Düsseldorf. Für den Ausbau der Windenergie gelten in Kürze in Nordrhein-Westfalen restriktivere Regeln. Künftig muss mit mindestens 1500 Metern Abstand zwischen Windkraftanlagen und reinen Wohngebieten geplant werden. Das sieht ein neuer Erlass vor, den das Landeskabinett am Dienstag in Düsseldorf verabschiedet hat.mehr...

Bonn. Abzocke beim Telefon, Ärger über verspätete Briefzustellung: Für die Bundesnetzagentur ist der Verbraucherschutz eine wichtige Aufgabe. Sie kann dabei hohe Geldbußen verhängen. Auch Hacker beschäftigen die Behörde.mehr...

Düsseldorf. Eigentlich sollte das Kraftwerk 2011 in Betrieb gehen. Jetzt dürfte es erst 2020 so weit sein. Denn die Kesselwände müssen komplett ausgetauscht werden. Das hinterlässt tiefe Spuren in der Bilanz.mehr...

Bonn. Die Übernahme der Stromnetze der RWE-Tochter Innogy durch den Konkurrenten Eon ist für die Bundesnetzagentur kein Grund zur Besorgnis. Energienetze seien grundsätzlich staatlich reguliert, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn. „Und alle werden gleich reguliert. Deshalb spielt es keine Rolle, wer der jeweilige Eigentümer des Netzes ist.“mehr...

Essen. Eon hat im ersten Quartal von einem guten Kundengeschäft profitiert und den Gewinn deutlich gesteigert. Von Januar bis März konnte der Energieversorger mehr Kunden gewinnen, vor allem im deutschen Markt. Auch im Geschäft mit erneuerbaren Energien verdiente Eon mehr, während die Ergebnisse in der Netzsparte fielen.mehr...

Düsseldorf. Uniper muss bei seinem krisengeplagten Kraftwerk Datteln 4 einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Eine erste Schadensanalyse des im Bau befindlichen Kraftwerks habe ergeben, dass die Kesselwände komplett ausgetauscht werden müssten, teilte der Energieversorger am späten Montagabend mit. Damit verzögere sich die Inbetriebnahme weiter, mit der nun voraussichtlich im Sommer 2020 gerechnet wird. Zudem verursacht der Aufschub eine außerplanmäßige Abschreibung auf das Kraftwerk von rund 270 Millionen Euro.mehr...

Essen. Der Energiekonzern Eon baut trotz des geplanten Abschieds von den erneuerbaren Energien sein Engagement in der Windkraft aus. Eon übernehme die deutschen Aktivitäten des Entwicklers und Betreibers von Windparks an Land, Vortex Energy aus Kassel, teilte ein Sprecher am Montag mit.mehr...

Remscheid. Dank florierender Geschäfte mit Wärmepumpen und digitalen Lösungen hat der Heizungs- und Klimatechnikspezialist Vaillant auch 2017 ein kräftiges Wachstum erzielt. Die Umsätze des Remscheider Familienunternehmens stiegen im vergangenen Jahr um rund vier Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungeffekte lag das Umsatzplus sogar bei 8 Prozent, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erhöhte sich um rund 8 Prozent auf 232 Millionen Euro.mehr...

Hamburg. Der Preis für Heizöl hat in Deutschland seinen höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren erreicht. Heute mussten die Kunden im bundesweiten Durchschnitt rund 68 Euro für 100 Liter bezahlen, wie aus verschiedenen Internet-Preisportalen hervorgeht. Ähnlich teuer war Heizöl zuletzt im November 2014. Damals lag der Preis während eines Großteils des Jahres bei rund 80 Euro. In den vergangenen drei Monaten ist Heizöl in Deutschland damit um rund 10 Euro je 100 Liter teurer geworden. Hintergrund sind steigende Preise für den Grundstoff Rohöl.mehr...