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Energie und Hertha bei Testspielen nur 0:0

Berlin (dpa) Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat das vorletzte Testspiel vor der Rückrunde nicht gewinnen können. Die Berliner mussten mit einem 0:0 beim Zweitligisten TuS Koblenz zufrieden sein.

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat das vorletzte Testspiel vor der Rückrunde nicht gewinnen können. Die Berliner mussten mit einem 0:0 beim Zweitligisten TuS Koblenz zufrieden sein.

Die Generalprobe für das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am 2. Februar steigt am 26. Januar beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der wenig ansehnlichen Partie in Koblenz gab es auf beiden Seiten nur wenige Torchancen. Die beste Hertha-Möglichkeit besaß zehn Minuten vor Ende der für Raffael eingewechselte Ede. Seinen Schuss aus 16 Minuten lenkte der Koblenzer Torhüter Dennis Eilhoff jedoch an die Latte.

Hertha-Trainer Lucien Favre musste vor 4000 Zuschauern auf etliche Akteure verzichten. Es fehlten Kapitän Arne Friedrich, Torjäger Marko Pantelic, Josip Simunic, Pal Dardai, Tobias Grahn und Solomon Okoronkwo. In der Startformation standen dafür Neuzugang Raffael und Bryan Arguez. Der US-Amerikaner hatte als Testspieler im Trainingslager auf Teneriffa überzeugt.

Ligakonkurrent Energie Cottbus hat seinen letzten Test im Trainingslager in Antalya ebenfalls mit einem 0:0 beendet. Damit kehrt der Tabellen-Vorletzte der Bundesliga am 22. Januar mit drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage aus der Türkei in die Lausitz zurück.

Dem FC Energie fehlte allerdings nicht viel zum vierten Testspielerfolg. Erst vergab der Bulgare Dimitar Rangelow freistehend gegen den früheren Cottbuser Torhüter Lars Hirschfeld (56.), kurz darauf senkte sich eine Flanke von Daniel Ziebig auf die Latte (58.). Dennis Sörensen verzog kurz vor Schluss gegen die guten Rumänen. «Das war hier ganz klar der stärkste Gegner», sagte Energie-Trainer Bojan Prasnikar und zeigte sich mit seiner Mannschaft zufrieden: «Cluj war weder überlegen noch hatten sie die klareren Chancen.»

Prasnikar griff wie zuletzt beim 8:0-Kantersieg über den ukrainischen Erstligisten Zarya Lugansk zunächst vor allem auf sein Stammpersonal zurück. Nicht dabei war Timo Rost, der Kapitän konnte wegen Oberschenkelproblemen nach der Partie am Freitag nicht spielen. Im Tor stand 90 Minuten lang Gerhard Tremmel, der jedoch nicht oft geprüft wurde.

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