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Entwarnung: Kein Bombenfund nahe Wuppertaler Hauptbahnhof

Wuppertal. Der Stadt Wuppertal ist ein befürchtetes Verkehrschaos am Donnerstag erspart geblieben. Bei einem verdächtigen Metallfund in der Nähe des Wuppertaler Hauptbahnhofs handele es sich nicht um einen Weltkriegs-Blindgänger, sondern vermutlich um einen Brocken Stahlbeton, teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Zur Entschärfung der vermeintlichen Kriegsbombe hätte der gesamte Zugverkehr am Hauptbahnhof und der Betrieb der Schwebebahn eingestellt werden müssen. Von der Evakuierung wäre auch das Geschäftsviertel im Zentrum der Großstadt betroffen gewesen. Geschäfte waren deswegen bereits vorsichtshalber geschlossen geblieben und Veranstaltungen wie Schulkonzerte abgesagt worden.

Bei Bohrarbeiten für den unterirdischen Vortrieb einer Kanalbaustelle war der verdächtige Gegenstand entdeckt worden. Rund 350 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt waren bereits vorsorglich zusammengezogen worden. Sie konnten wieder abziehen.

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