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Erster Adventurerun begeistert die Teilnehmer

Hindernislauf beim FC Ottenstein

Zu einem vollen Erfolg wurde der Adventurewottelrun des FC Ottenstein. 300 Sportbegeisterte meisterten die Strecke mit einer kleinen Portion Ehrgeiz, aber jeder Menge Spaß. Am Ende waren alle glücklich.

OTTENSTEIN

18.06.2018
Erster Adventurerun begeistert die Teilnehmer

Als Gruppe ließen sich die Hindernisse einfacher bewältigen. Hier geht es über die Reifenstapel. © Raphael Kampshoff

Strahlende Gesichter, wohin man sah. Waren sie bei den Teilnehmern nach dem Lauf aber ziemlich dreckig und nass von den verschiedenen Hindernissen, so konnte man den Organisatoren ansehen, dass ihnen eine Last von den Schultern fiel, beim ersten Adventurewottelrun des FC Ottenstein am Sonntag alles so reibungslos über die Bühne gebracht zu haben.

Zwölf Hindernisse hatte das Orgateam um Anna Brose auf die 1,5 Kilometer lange Strecke, die fünfmal zu durchlaufen war, aufgebaut. Zum ersten Mal bei einem Adventurerun startete der Stadtlohner Stephan Weise, der zwar schon einige Marathons gelaufen war, aber noch nie an den Start eines Hindernisslaufes ging. „Ich mag weder Nässe noch Kälte, aber wenn so ein Lauf mal vor der Haustüre stattfindet, dann muss man das auch mal probieren. Ich bin mit einer Gruppe vom SuS Stadtlohn hier und wir sind schon gemeinsam nach hierhin gelaufen“, sagte er vorm Start. Zwar hatte er sich im Vorfeld nicht genauer mit den Hindernissen beschäftigt, die auf ihn zukommen sollten, aber „vor dem Sprossenhangeln habe ich am meisten Respekt, dafür fehlt mir etwas die Armkraft.“

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Adventurewottelrun beim FC Ottenstein

Voll auf ihre Kosten kamen die rund 300 Teilnehmer bei der ersten Auflage des Ottensteiner Adventurewottelrun, einem Hindernislauf rund um die Sportanlage des FC Ottenstein.
18.06.2018
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© Raphael Kampshoff
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Gestartet wurde der Adventurerun in drei Etappen, um 10, 12 und 14 Uhr gingen jeweils rund 100 Teilnehmer auf die Strecke. Diese wurden noch mal in drei oder vier Gruppen unterteilt, die in Zwei-Minuten-Abständen starteten, damit es an den Hindernissen nicht zu viel Stau gab. Dieser Plan sollte voll aufgehen.

Im ersten Lauf des Tages erreichte Ingmar Wenzel vom VfB Alstätte als erster Läufer in einer Zeit von 32:39 Minuten das Ziel. „Das war ein supertoll organisierter Lauf mit tollen Hindernissen. Am meisten Spaß hatte ich mit den Strohballen, wo ich so drüber fliegen konnte“, sagte er nach dem Lauf. Auch Anika Waning (INJOYmed Vreden), schnellste Läuferin des ersten Laufes in 45:09 Minuten, hatte jede Menge Spaß. „Vor allem die Wasserhindernisse hatten ihren Reiz, das war der schönste kurze Hindernislauf, den ich bisher mitgemacht habe. Schön, dass ein so kleines Dorf so was auf die Beine stellt, wo wirklich jeder mitmachen kann“ zog sie ihr Fazit.

Noch ein wenig schneller

Im zweiten Lauf waren die Sieger Antoniu Rodrigues in 31:41 Minuten und Laura Hakvoort in 41:39 Minuten jeweils noch ein wenig schneller.

Viel Unterstützung sah man auf der Strecke unter den Teilnehmern. So halfen sie sich gegenseitig beim Überwinden der Hindernisse, oder stellten mal einen sauberen Teil des Shirts zur Verfügung, damit eine Mitläuferin sich das Auge reinigen konnte.

„Das hat mal so richtig Spaß gemacht“, war auch das Fazit von Stephan Weise. „Die Sprossen waren gar nicht so schlimm, am schwierigsten war die Holzwand. Aber es war ein fantastisches Teamevent mit toller Stimmung. Nächstes mal bin ich sicher wieder dabei.“