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Euro-Überweisungen: Neues Formular von der Bank

Berlin (dpa/tmn) Überweisungen ins europäische Ausland sollen langfristig einfacher und schneller von statten gehen. Dazu bekommen es Bankkunden in diesen Tagen mit einem neuen Formular zu tun, erläutert der Bundesverband deutscher Banken in Berlin.

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Überweisungen ins europäische Ausland sollen langfristig einfacher und schneller von statten gehen. Dazu bekommen es Bankkunden in diesen Tagen mit einem neuen Formular zu tun, erläutert der Bundesverband deutscher Banken in Berlin.

Hintergrund ist der gemeinsame europäische Zahlungsverkehrsmarkt «Single Euro Payments Area» - kurz SEPA -, der am 28. Januar startet. Mit der neuen SEPA-Überweisung können Bankkunden Euro-Zahlungen in 31 Teilnehmerländer vornehmen. Sie baut auf der seit 2003 bekannten Euro-Standardüberweisung auf.

Im Gegensatz zur Euro-Überweisung kann die SEPA-Überweisung den Angaben nach aber auch im Inland verwendet werden. Auf längere Sicht soll sie die Inlandsüberweisung ablösen. Statt der in Deutschland verwendeten Kontonummer und Bankleitzahl nutzt der Bankkunde bei der SEPA-Überweisung die IBAN (International Bank Account Number) und den BIC (Bank Identifier Code). Der Überweisungsbetrag wird von den Banken innerhalb von drei Bankarbeitstagen beim Empfänger gutgeschrieben - unabhängig vom Land des Empfängers.

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