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„Extra Preis“ für Lewandowski - Torjäger verfehlt 30

München. Die anvisierte „3 vorne“ blieb Robert Lewandowski trotz zwei großer Kopfballchancen versagt. Der Torjäger des FC Bayern versuchte viel, aber das 30. Saisontor wollte ihm beim 1:4 gegen den VfB Stuttgart nicht glücken.

„Extra Preis“ für Lewandowski - Torjäger verfehlt 30

Alle guten Dinge sind drei: Robert Lewandowski küsst die Torjägerkanone. Foto: Andreas Gebert

Der 29 Jahre alte Angreifer ging leer aus, was auch am stark haltenden Ron-Robert Zieler im VfB-Tor lag. Torschützenkönig wurde Lewandowski mit 29 Toren dennoch mit weitem Vorsprung vor dem Freiburger Nils Petersen (15). Und der Pole ist der erste ausländische Profi, der dreimal die Torjägerkanone holte. Bei der Premiere 2014 reichten ihm 20 Treffer für Borussia Dortmund. 2016 traf er dann 30 Mal im Bayern-Dress. „Das ist immer ein extra Preis, das ist immer etwas Besonderes“, sagte Lewandowski zu seinem Erfolg.

„29 Tore sind eine überragende Quote“, sagte Trainer Jupp Heynckes. Mit 180 Treffern ist Lewandowski die Nummer sieben der ewigen Bundesliga-Torschützenliste. Aktuell durchläuft Bayerns Topstürmer dennoch gerade „eine Durststrecke“, wie Heynckes anmerkte.

Aber eine auf hohem Niveau: 29 Ligatore, fünf in der Champions League, in der er beim K.o. gegen Real Madrid enttäuschte, und fünf im Pokal stehen für Lewandowski in der Saisonbilanz. Macht 39. Tor Nummer 40 könnte im Pokalfinale gegen Frankfurt folgen. Es wäre auch für Lewy eine schöne Entschädigung für die verpasste magische 30.

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