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Fußball-Kreisliga A1: 4:1 gegen Oeding

FC Vreden siegt effektiv

VREDEN Der FC Vreden hat auch das zweite Heimspiel binnen einer Woche für sich entschieden. Dank einer effektiven Chancenverwertung gewann der FC am Donnerstagabend gegen den FC Oeding mit 4:1 (2:1).Oeding konnte nicht an die Leistung aus dem Derby gegen Südlohn anknüpfen.

FC Vreden siegt effektiv

FC-Torwart Rene Vortkamp und Kevin Tönsing sichern den Ball hier vor dem Oedinger Justus Höing ab. Foto: Raphael Kampshoff

Den besseren Start erwischten die Gäste aus Oeding. Schon in der fünften Spielminute gingen sie durch ein Tor von Dennis Kamp in Führung. Eine Flanke von Justus Höing verwertete dieser mit dem Kopf zum 0:1. Es dauerte bis zur 20. Spielminute, ehe die Gastgeber erstmals gefährlich vor dem Tor der Oedinger auftauchten. Benjamin Schroer scheiterte mit einem Kopfball und Alexander Buning verfehlte das Tor mit dem Nachschuss knapp. In der 33. Minute erzielte Alexander Buning den Ausgleich nach einer Ecke von Michael Wißing.

Kurz vor der Halbzeitpause scheiterte Oedings Kamp am Pfosten, im Gegenzug ging der Gastgeber in Führung. Eine Diagonalflanke von Buning nahm Schroer mustergültig an und ließ Chris Harmeling im Oedinger Tor keine Chance.

Frenefort zum 3:1

Nach der Pause behielt der Gastgeber die Effektivität bei. Einen Pass von Philip Niehuis verwertete Jannik Frenefort zum 3:1 (55.). Die Oedinger warfen noch einmal alles nach vorne, mehr als ein Lattenschuss durch Pierre van de Sand sprang aber nicht dabei raus. Zu sicher standen die Vredener in der Abwehr. Der eingewechselte Pascal Elling sorgte in der 81. Minute für den 4:1-Endstand – erneut auf Zuspiel von Niehuis.

„Wir haben alles vermissen lassen, was uns am Sonntag ausgezeichnet hat“, sagte Oedings Trainer Andre Stenert nach dem Spiel. „Hätten wir so wie im Derby gespielt, hätten wir heute drei Punkte mitgenommen.“ Zufrieden war Vredens Kapitän Alexander Buning: „Wir haben das Spiel in der ersten Hälfte dominiert und mit einer Willensleistung verdient nach Hause gebracht. Gut war, dass wir uns nach dem frühen Rückstand nicht aufgegeben haben.“

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