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FIFA: Anschuldigungen gegen Fatma Samoura ohne Substanz

Zürich. Der Fußball-Weltverband FIFA sieht keine Anhaltspunkte dafür, dass Generalsekretärin Fatma Samoura im Zuge der anstehenden WM-Vergabe für 2026 in einen Interessenkonflikt verwickelt ist.

FIFA: Anschuldigungen gegen Fatma Samoura ohne Substanz

Der Senegalesin Fatma Samoura wird ein Interessenkonflikt bei der Wahl des WM-Gastgebers 2026 vorgeworfen. Foto: Andreas Arnold

Entsprechende Vorwürfe seien ohne Substanz und der Fall damit abgeschlossen, hieß es am 27. April unter Verweis auf die Ethikkommission, die nach einer Anzeige gegen Samoura eine erste Untersuchung der Fakten vorgenommen habe.

Der Senegalesin wird ein Interessenkonflikt vorgeworfen, weil sie ein angebliches verwandtschaftliches Verhältnis mit dem früheren Profi El Hadji Diuof nicht publik gemacht haben soll. Er ist als Botschafter für die WM-Bewerbung Marokkos aktiv. Nach FIFA-Angaben besteht keine Verwandtschaft zwischen Samoura und Diouf. Samoura hatte die Vorwürfe bereits in dieser Woche auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur harsch zurückgewiesen. Die FIFA hatte ähnlich reagiert.

Der Weltverband entscheidet am 13. Juni über den WM-Gastgeber 2026. Außer Marokko bewerben sich die USA, Kanada und Mexiko mit einer gemeinsamen nordamerikanischen Kandidatur.

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