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FMO-Chef: Terminalbau war richtige Entscheidung

GREVEN FMO-Geschäftsführer Gerd Stöwer verteidigt im Gespräch mit unrerer Zeitung den Bau des neuen Terminals.

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Falsch war die Entscheidung zum Terminalbau nicht: „Sie war richtig, ganz klar, 100 Prozent !“, sagt Gerd Stöwer. Das alte Terminal 1 war voll ausgelastet, man musste in Zelten die Passagiere abfertigen, der FMO hatte 15 bis 20 Prozent Wachstum: „Wir mussten dringend ausbauen."

Rückschlag 11. September

Die Gesellschafter gaben „eine deutliche Motivierung“ zugunsten des Ausbaus. Ein „Klein-Klein“ in Abschnitten machte keinen Sinn: „Wir wollten in wachsenden Märkten mithalten können.“ Dann gab es Rückschläge, der 11. September 2001 war einer. „Wenn wir gewusst hätten, wie sich das entwickelt, hätten wir eventuell eine Nummer kleiner gebaut. Aber das konnten wir nicht wissen“, bilanziert Stöwer.

Und leer sei das neue Terminal nicht. Man müsse die Auslastung über den ganzen Tag und über das ganze Jahr hinweg beurteilen. Sicher gebe es Zeiten, in denen nichts los sei, aber auch Spitzen zu denen alle Check-In Schalter besetzt sind, so Stöwer.

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