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Fibo gestartet - Neue Geräte und Trainingskonzepte

Köln. Gesundheit, Fitness, Muskeln - bei der Fibo präsentiert die Branche neue Geräte und Trainingskonzepte. Die weltgrößte Fitnessmesse in Köln ist auf Wachstumskurs - ebenso wie die gesamte Branche. Bis 2020 könnten laut Prognose 12 Millionen Menschen in die Studios gehen.

Fibo gestartet - Neue Geräte und Trainingskonzepte

Auf der Fitnessmesse Fibo präsentiert die Branche unter anderem neue Trainingskonzepte. Foto: Marius Becker

Die weltgrößte

Zu sehen sind etwa Koordinationsgeräte für ein verbessertes Gleichgewicht, Ruder-Ergometer oder Ausdauergeräte für Langlaufskifahrer. Eine interaktive Yoga-Matte mit Sensoren und Leuchtanzeige soll Fehlhaltungen korrigieren helfen.

Die Fitnessbranche ist mit bundesweit fast 9000 Studios und gut 10,6 Millionen Kunden - Ende 2017 - auf Wachstumskurs. Der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) rechnet im Jahr 2020 mit 12 Millionen Studio-Mitgliedern.

In Köln werden mehr als 150 000 Besucher erwartet, darunter Trainer, Studiobesitzer, Physiotherapeuten und am Wochenende auch viele Privatbesucher. Präsentiert wird ihnen etwa ein System, mit dem klassische analoge Fitnessgeräte auf ein digital vernetztes Konzept umgerüstet werden können. Viele Kurse gibt es etwa zur Selbstverteidigung oder zum Fitness-Konzept „Zumba“; hinzu kommen Vorträge zu sportmedizinischen Themen.

Vor allem an den Endverbraucher richten sich Textilien, die den Angaben zufolge den Puls messen oder die Sitzhaltung verbessern sollen - ebenso proteinhaltige Nahrungsmittel wie Kraftriegel aus Insekten. Viele prominente Sportler kommen nach Köln, so der Ruderer-Olympiasieger Karl Schulze, der frühere Box-Weltmeister im Mittelschwergewicht Henry Maske oder Ex-Kunstturner Fabian Hambüchen.

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