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Fieberkurve positiv - nur ASV kränkelt

KREIS Zur "Mannschaft der Stunde" hat sich in den vergangenen Wochen stets mehr der SuS Legden gemausert - untermauert mit dem 5:0-Erfolg über Eintracht Coesfeld am Sonntag.

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Somit wird die Mannschaft mit breiter Brust nach Ellewick reisen, wo sich die Stimmungslage ungleich schlechter darstellen dürfte. Die zweite Saisonniederlage in Osterwick passte so gar nicht in den "Fahrplan" von ASV-Coach Frank Rohmann. "Wir müssen nun höllisch aufpassen, dass wir nicht in einen Abwärtsstrudel geraten", weiß Rohmann um die Gefahr einer Tabelle, in der das Mittelfeld eng beieinander liegt. Dazu bereitet ihm auch die anhaltende Personalmisere momentan Kopfzerbrechen. Doch: "Wer am Sonntag auch aufläuft, er weiß um die Bedeutung der Aufgabe", so Rohmann, der sich am vergangenen Wochenende "ein beeindruckendes Bild" vom Legdener Sieg machte.

Zwei Siege in Folge, der erste Heimerfolg und das geglückte Comeback des Andreas Volmer: Bei der DJK Eintracht Stadtlohn herrscht seit dem abgelaufenen Spieltag (weiterhin) Eitel Sonnenschein. Entsprechend selbstbewusst werde sein Team auch die schwere Aufgabe beim "starken Aufsteiger" SG Gronau angehen. "Wir dürfen uns nun keinesfalls auf dem Erreichten ausruhen, wir müssen vielmehr nachlegen. Sonntag können wir nicht allein zum Gegner, sondern zum gesamten Tabellenmittelfeld aufschließen", sieht DJK-Übungsleiter Bernd Dirksen seine Schützlinge weiter in der Pflicht nachzusetzen.

Mit Dirk Bültbrun und Marc Brink stehen Trainer Guido Berlekamp beim Ahauser Gastspiel bei der Eintracht Coesfeld zwei Offensivalternativen wieder zur Verfügung - ein "schlagkräftiges Argument", um weiter an der Zielsetzung festzuhalten, "selbst die Punkte zu machen als auf Ausrutscher der Konkurrenz zu warten". "Natürlich wird Coesfeld nach dem 0:5 auf Rehabilitation aus sein. Wir dagegen wollen frühzeitig in die Kerbe hineinstoßen, die diese schmerzhafte Niederlage erzeugt hat", geht Berlekamp die Herausforderung gewohnt offensiv an. ms

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