Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Finale fesselt

Stadtlohn Werner Rehermann hielt es längst nicht mehr auf seinem Stuhl in der "Regie", Bernd Dirksen rutschte auf der Bank hin und her: Das Finale um den dritten "Sparkassen-Cup" fesselte DJK-Obmann und -Trainer gleichermaßen und zog beide in den Bann.

Anzeige

Finale fesselt

<p>Die DJK Eintracht Stadtlohn mit dem "Objekt der Begierde": Sparkassen-Vorstand Klaus Stachowski (oben. 3. v. r.) überreichte nach einem spannenden Finale dem Siegerteam den "Sparkassen-Cup 2008". Mathmann</p>

"Im Finale noch eine kleine Revanche gegen den SC Südlohn - das wär's doch", stimmte Trainer Bernd Dirksen seine DJK-Bezirksligafußballer auf die spannendsten 13 Minuten des gesamten Turniers ein: Im letzten Vorrundenspiel hatte das Team des Kreisliga-Spitzenreiters die DJK mit 3:2 bezwungen und sich in "letzter Minute" für die Halbfinalspiele qualifiziert - die Gastgeber hatten den Halbfinaleinzug nach Siegen gegen Vorw. Wettringen (2:1) und den ASV Ellewick (6:0) vorzeitig besiegelt.

33 Spiele waren absolviert in der gut besuchten Owweringhalle, 121 Treffer notiert, als zum Finale gebeten wurde. Die DJK-Fußballer hatten schon im Vergleich mit dem ASV Ellewick zum Teil "Zauber-Fußball" geboten: Ein halbes Dutzend Tore sorgten dabei für die nötige Würze. Im Endspiel dann "Budenzauber pur": ungezählte Aktionen vor beiden Toren, in denen mit Christian Efting und Dennis Falk zwei "Könner" standen, rasante Laufduelle entlang der Tribüne, energische Zweikämpfe, die immer im Rahmen des Erlaubten blieben, und schließlich drei Tore - Houssein Khanafer und Mark Erning für die DJK Eintracht, Bernd Nienhaus für den SC Südlohn.

"Das war sicher die Krönung des Turniers", freute sich DJK-Obmann Rehermann, der nicht nur wegen des sportlichen Ausgangs ein positives Fazit zog. Und dabei auch guthieß, dass das Turniergeschehen erstmals auf zwei Turniertage entzerrt worden war. "Am Freitag waren einige Vorrundenspiele sicher weniger attraktiv, doch unter dem Strich scheint vieles für ein Zwei-Tages-Turnier zu sprechen", meinte er. bml

Anzeige
Anzeige