Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Alle Artikel zum Thema: Finanzen

Finanzen

Washington. In den USA könnten bald große Bereiche des öffentlichen Dienstes stillstehen. Hintergrund ist eine drohende Zahlungsunfähigkeit der Regierung, weil eine Schuldenobergrenze erreicht wird. Einigen sich die Parteien in letzter Minute noch auf einen Übergangshaushalt?mehr...

Washington. Einen Tag vor Fristablauf hat sich in Washington die Diskussion um einen möglichen Regierungs-Stillstand zugespitzt. Ein Erfolg für die Versuche der regierenden Republikaner, kurz vor Schluss noch eine Übergangslösung für zunächst vier Wochen hinzubekommen, erscheint immer fraglicher. Im Falle eines Stillstandes würde der Öffentliche Dienst in den USA in Teilen zum Erliegen kommen. Ämter und Behörden blieben geschlossen. In besonders wichtigen Einrichtungen, etwa bei der Grenzkontrolle oder beim Militär, bliebe der Betrieb jedoch aufrechterhalten.mehr...

Paris. In Deutschland läuft noch die Regierungsbildung. Doch Berlin und Paris arbeiten im Finanzbereich schon an neuen Vorschlägen. Davon sollen auch die Bürger etwas haben. Ein spezielles Augenmerk gilt der Digitalwährung Bitcoin.mehr...

Paris. Deutschland und Frankreich wollen die Digitalwährung Bitcoin stärker kontrollieren. Geplant seien gemeinsame Vorschläge zur Regulierung, sagte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire in Paris.mehr...

Berlin. Angesichts der Risiken für eine neue Finanzkrise fordern deutsche und französische Ökonomen grundsätzliche Reformen in der Eurozone. Die Europäische Währungsunion habe nach wie vor erhebliche Schwächen, ihre institutionelle und finanzielle Architektur sei instabil, heißt es in einem Papier, das in Berlin vorgestellt wurde. Die Autoren fordern darin unter anderem, die undurchsichtigen Schuldenregeln des Maastricht-Vertrages zu ändern und ein europäisches Sicherungssystem für Sparguthaben einzurichten.mehr...

Frankfurt/Main. Die privaten Haushalte in Deutschland sind trotz des Zinstiefs in der Summe so vermögend wie nie zuvor. Ihr Geldvermögen kletterte im dritten Quartal 2017 auf den Rekordwert von 5,779 Billionen Euro, wie die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Das waren 1,2 Prozent mehr als im Vorquartal. Berücksichtigt werden dabei Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Dank der historisch guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und steigender Reallöhne konnten viele Menschen mehr auf die hohe Kante legen.mehr...

Düsseldorf. Mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und FDP hat das nordrhein-westfälische Parlament am Mittwoch den Landeshaushalt für 2018 verabschiedet. Das Gesetz sieht Ausgaben in Höhe von 74,5 Milliarden Euro vor.mehr...

Frankfurt/Main. Die Zinsflaute macht Sparern zu schaffen. Aktienbesitzer profitieren dagegen von steigenden Börsenkursen. Dennoch hat sich das Anlageverhalten der Bundesbürger bislang kaum geändert.mehr...

Berlin/Brüssel. Nach Jahren der Finanzkrise verzeichnet Europas Wirtschaft wieder Wachstum. Doch der Aufschwung steht aus Sicht vieler Experten auf wackeligen Füßen. Der Reformdruck wächst.mehr...

Hamburg/Frankfurt. Die Erwartungen an die Reform des Insolvenzrechts im Sommer 2014 waren groß: Verbraucher sollen nach einer Pleite schneller wieder auf die Beine kommen. Jetzt liegen erste Daten vor.mehr...

Berlin. Der Einbau von Glasfaseranschlüssen für schnelles Internet lässt sich steuerlich geltend machen. In welcher Form und Höhe das möglich ist, hängt dabei von den Eigentumsverhältnissen ab.mehr...

Berlin. Wohnen wird immer teurer. Auch in diesem Jahr wird sich an diesem Trend vermutlich nichts ändern. Was aber tun, wenn eine Mieterhöhung ins Haus flattert? Können Mieter sich dagegen wehren?mehr...

Geld und Recht

17.01.2018

Welche Geldanlage wie viel bringt

Frankfurt/Main. Geldanlage mit hohen Zinsen? Diese Zeiten scheinen lange vorbei. Schon seit Jahren werfen Tagesgeld und Co. kaum noch etwas ab. Clevere Sparer können trotzdem die Inflationsrate schlagen.mehr...

Stuttgart. Mit Hebelprodukten können Anleger mit wenig Kapital hohe Gewinne erzielen - oder auch kräftige Verluste einfahren. Wie funktionieren diese Finanzprodukte? Und worauf sollten Anleger achten?mehr...

Peking. Wegen der umstrittenen Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hat eine der führenden chinesischen Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft.mehr...

Brüssel/Frankfurt. Als Reaktion auf die Finanzkrise stampften die Europäer eine zentrale Bankenaufsicht aus dem Boden. Die Europäische Zentralbank habe sich für die neue Aufgabe einen soliden Rahmen geschaffen, urteilt der Europäische Rechnungshof. Aber es gebe noch Mängel.mehr...

Berlin. Auch ein Depot braucht Pflege. Zumindest einmal im Jahr ist es ratsam, zu prüfen, wie gut sich die Anlagen entwickelt haben. Und vielleicht ist es auch Zeit, sich von der einen oder anderen Anlage zu trennen.mehr...

Münster. Weil sie mehr Gelder vom Land wollen, haben drei NRW-Kommunen gegen den kommunalen Finanzausgleich 2015 geklagt. Solche Klagen sind nicht selten - fast in jedem Jahr beschweren sich Kommunen. Zankapfel ist dieses Mal die Anrechnung von Rückerstattungen.mehr...

Frankfurt/Main. Wer seine Bankkarte verloren hat, kann diese über einen zentralen Notruf sperren lassen. Das gilt auch für den Online-Banking-Zugang. Besser jedoch, wenn es nicht erst dazu kommt. Worauf sollten Verbraucher achten?mehr...

Schlaglichter

15.01.2018

Griechisches Parlament billigt Reformen

Athen. Das griechische Parlament hat inmitten von umfangreichen Streiks und Demonstrationen ein weiteres Bündel von Reformen gebilligt. Die Wichtigste davon: Eine Arbeitsniederlegung soll künftig nur dann legal sein, wenn mehr als die Hälfte der Gewerkschaftsmitglieder zugestimmt haben. Bislang reichten 20 Prozent, in manchen Fällen auch nur der Beschluss der Gewerkschaftsmitglieder des Betriebs. Während der Debatte kam es vor dem Parlament zu Ausschreitungen.mehr...

Athen. Die griechischen Gewerkschaften laufen Sturm: Ausgerechnet der ehemalige Revoluzzer Tsipras lässt das Streikrecht einschränken und Immobilien säumiger Zahler beschlagnahmen. Autonome randalierten wieder.mehr...

München. Der Länderfinanzausgleich alter Bauart läuft im kommenden Jahr aus. Bis dahin aber steigt das Gesamtvolumen noch einmal weiter an. Zahlungen aus Bayern sind so hoch wie nie.mehr...

Köln. 01-2018, 02-2018, 03-2018 - So in etwa könnte die Nummerierung von Rechnungen aussehen. Allerdings dürfen Selbstständige und Unternehmen auch andere Kombinationen verwenden. Die Nummern müssen jedenfalls nicht zwingend fortlaufend sein.mehr...

Schlaglichter

15.01.2018

Länderfinanzausgleich auf Rekordstand

München. Der Länderfinanzausgleich zwischen finanziell besser und schlechter gestellten Bundesländern ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von 11,25 Milliarden Euro angewachsen. Das bedeutet erneut ein Plus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie aus Berechnungen des bayerischen Finanzministeriums hervorgeht. Damit wurde im Jahr 2017 erstmals die 11-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Die geltenden Regelungen des Finanzausgleichs laufen im Jahr 2019 aus. Die Finanz- und Verwaltungsbeziehungen zwischen Bund und Ländern wurden deshalb umfassend neu geregelt.mehr...

München. Der Länderfinanzausgleich zwischen finanziell besser und schlechter gestellten Bundesländern ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert angewachsen - 11,25 Milliarden Euro. Das bedeutet ein Plus von sechs Prozent im Vergleich zu 2016, wie aus Berechnungen des bayerischen Finanzministeriums hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Damit wurde 2017 erstmals die 11-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Die geltenden Regelungen des Finanzausgleichs laufen im Jahr 2019 aus.mehr...

Bremen. Endlich ein eigenes Haus. Den Traum von den eigenen vier Wänden haben viele. Bei der Finanzierung machen Verbraucher allerdings oft etwas falsch. Die gute Nachricht: Diese Fehler lassen sich leicht vermeiden.mehr...

Berlin. Die Finanzbranche hat Probleme bei der Umsetzung der seit Jahresbeginn geltenden neuen Richtlinien zum Verbraucherschutz im Wertpapierhandel. Deshalb ist Privatanlegern derzeit der Zugang zu Tausenden Wertpapieren versperrt, die sie im Vorjahr noch kaufen konnten, wie die „Welt am Sonntag“ berichtet.mehr...

Berlin. Im Kampf gegen Steuerbetrug und Sozialmissbrauch prüfen Finanzämter, Sozialbehörden und Gerichte immer häufiger die Konten von Privatpersonen. So gab es im vergangenen Jahr 692 166 Abfragen. Das teilte das Bundesfinanzministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Abfragen haben sich damit im Jahresverlauf fast verdoppelt. 2016 gab es insgesamt 358 228 Prüfungen. Mehr als 95 Prozent der Abfragen kommen nach Ministeriumsangaben von Gerichtsvollziehern, die inzwischen auch bei Beiträgen von weniger als 500 Euro Einsicht nehmen dürfen.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen hat im abgelaufenen Jahr rund eine halbe Milliarde Euro weniger neue Schulden gemacht als geplant. Nach dem vorläufigen Haushaltsabschluss 2017 werde die von der rot-grünen Vorgängerregierung veranschlagte Nettoneuverschuldung um 500 Millionen Euro unterschritten und liege bei einer Milliarde Euro, teilte Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) am Freitag mit.mehr...

Berlin. Der Bundeshaushalt verzeichnet nach vorläufigen Zahlen einen Überschuss von 5,3 Milliarden Euro für das Jahr 2017. Das teilte das Bundesfinanzministerium in Berlin mit. Damit habe der Bund das vierte Jahr in Folge keine neuen Schulden aufgenommen. Das Geld soll wie schon in den Vorjahren in den Finanzpuffer für den Umgang mit Flüchtlingen (Flüchtlingsrücklage) fließen. Dass die Einnahmen die Ausgaben überstiegen, lag den Angaben zufolge teilweise auch an einmaligen Effekten. So kämen beispielsweise manche EU-Staaten mit der Umsetzung von Projekten langsamer voran als geplant, hieß es.mehr...

Tel Aviv. Israel will aus Spargründen sieben Auslandsvertretungen schließen. „Das ist Teil des Haushaltes, der heute Morgen verabschiedet wurde“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Freitag.mehr...

Regenstauf. Monatliche Rentenzahlungen oder eine einmalige Kapitalabfindung - zwischen diesen beiden Optionen können Riester-Sparer beim einem Vertragsabschluss wählen. Bei der Entscheidung sollten sie jedoch die Steuervorteile mitbedenken.mehr...

Leipzig. Wer sich verschuldet, ist oft doppelt gekniffen: er verliert nicht nur jeglichen Spielraum für Ausgaben, sondern muss oft auch noch Wucherzinsen zahlen. Ein Bündnis verschiedener Verbraucherzentralen will diese Bankenpraxis nun stoppen.mehr...

Sofia. Bulgarien will sich in den nächsten sechs Monaten offiziell um den Beitritt zur Eurozone bewerben. Dies sagte Finanzminister Wladislaw Goranow in Sofia. Sein Land erfülle alle formalen Kriterien und arbeite bereits seit Jahren mit einem festen Wechselkurs zum Euro. Nach dem offiziellen Antrag zur Aufnahme in die Gemeinschaftswährung folgt zunächst eine Beobachtungsphase von mindestens zwei Jahren im sogenannten Wartezimmer, in der überprüft wird, ob die Kriterien dauerhaft eingehalten werden.mehr...

Seoul/Peking. Die Regulierungsbehörden in Krypto-Hochburgen China und Südkorea belasten die umstrittene Digitalwährung Bitcoin. Das Justizministerium in Seoul plant sogar ein Handelsverbot. Doch das Präsididialamt bremst.mehr...

Bad Homburg. Verbraucher müssen es nicht mehr hinnehmen, wenn Händler für gängige Zahlarten eine Gebühr verlangen. Denn diese Praxis ist laut EU-Richtlinie nun untersagt. Wer dennoch mit Zusatzkosten konfrontiert wird, kann sich an eine Beschwerdestelle wenden.mehr...

Berlin. Es ist ein beliebter Steuertrick: Gleich mehrmals wird ein Anspruch auf Steuerrückerstattung beim Staat gemeldet, obwohl das nur einmal legitim ist. Der Fiskus verliert den Überblick und zahlt zu viel aus. So lief es wohl auch am Aktienmarkt.mehr...

Berlin. Ein Grundsatz der Geldanlage lautet: Das Vermögen sollte breit über verschiedene Anlageklassen gestreut werden. Wer seinem Aktienportfolio Rohstoff-ETFs beimischen möchte, wählt am besten einen Anteil unter zehn Prozent. Denn die Anlage ist riskant.mehr...

Berlin. Mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften sollen Banken und Börsenhändler den deutschen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben. Staatsanwälte und Steuerfahnder gingen inzwischen 417 Verdachtsfällen nach, berichteten die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR unter Berufung auf das Finanzministerium. Demnach habe der Fiskus bisher 2,4 Milliarden Euro erfolgreich zurückgefordert oder wegen frühzeitigen Verdachts erst gar nicht ausgezahlt. Die Zahl der Verdachtsfälle sei zuletzt von 259 im Oktober 2017 auf 417 im Januar 2018 gestiegen. Ermittler rechneten mit weiteren Fällen, hieß es.mehr...

Düsseldorf. Angesichts sprudelnder Steuereinnahmen fordert die SPD-Opposition in Nordrhein-Westfalen den Einstieg in die gleiche Besoldung aller verbeamteten Lehrer ab dem nächsten Schuljahr. Bei den abschließenden Beratungen des Landeshaushalts 2018 will die SPD dafür nächste Woche im Landtag 100 Millionen Euro beantragen. Ziel sei die Besoldungsstufe A 13 für alle, um die Attraktivität des Berufs vor allem für Grundschullehrer wieder zu erhöhen, sagte der finanzpolitische Sprecher der Fraktion, Stefan Zimkeit, am Mittwoch bei der Vorstellung neuer Änderungsanträge der SPD in Düsseldorf.mehr...

Rochester. Anleger stürzen sich derzeit auf alles, was mit Kryptowährungen zu tun hat. Nachdem der Flirt mit Bitcoin-Technik bereits die Aktie einer Eistee-Firma durch die Decke schießen ließ, lässt jetzt das Foto-Urgestein Kodak die Herzen der Investoren höher schlagen.mehr...

Leipzig. Per Smartphone lässt sich vieles erledigen: Nachrichten lesen und im Internet surfen etwa - und natürlich Telefonieren. Auch für das direkte Bezahlen von Waren und Dienstleistungen eignen sich viele moderne Telefone. Viel genutzt wird die Möglichkeit aber noch nicht.mehr...

Berlin. Dem Bund geht es finanziell glänzend. Das vergangene Jahr dürfte er mit einem ordentlichen Überschuss abgeschlossen haben. Ist jetzt Zeit für Investitionen - oder doch eher für Steuersenkungen?mehr...

Berlin. Der Bund schließt das vergangene Jahr nach einem Bericht des „Handelsblatts“ mit einem Überschuss von 3,7 Milliarden Euro ab. Das ist mehr als erwartet. Hinzu kommen demnach noch 6,7 Milliarden Euro aus der Asylrücklage, die 2017 anders als ursprünglich geplant nicht benötigt wurden. Dieses Geld steht nun in den kommenden Jahren zur Verfügung. Die Haushaltslage ist auch bei den Sondierungsgesprächen von Union und SPD Thema. Die Parteien loten aus, wie viel Geld ihnen in der kommenden Legislaturperiode zur Verfügung steht.mehr...

München. Eigentlich endet der Anspruch auf Kindergeld, wenn der Nachwuchs volljährig wird. Machen die Kinder aber noch eine Ausbildung, kann der Bezug verlängert werden. Wie lange genau, ist dabei die Frage.mehr...

Rochester. Vor Weihnachten fügte eine Tee-Firma das aus der Bitcoin-Technik bekannte Wort „Blockchain“ ihrem Namen hinzu - und die Aktie ging durch die Decke. Jetzt reicht es, dass Kodak einen eigenen „Coin“ erfindet, damit Investoren-Herzen höher schlagen.mehr...

Rochester. Vor Weihnachten fügte eine Tee-Firma das aus der Bitcoin-Technik bekannte Wort „Blockchain“ ihrem Namen hinzu - und die Aktie ging durch die Decke. Jetzt reicht es, dass Kodak einen eigenen „Coin“ erfindet, damit Investoren-Herzen höher schlagen.mehr...

Karlsruhe. Erst mit der Unterschrift unter einen Vertrag gilt auch der Preis für eine Immobilie. Bis dahin können beide Seiten pokern. Für Käufer kann das teuer werden. Wird die Wohnung am Ende doch teurer als geplant, kann die Finanzierung platzen.mehr...

Berlin. Vorsorge für das Alter: Wer selbstständig ist und später Gelder aus der gesetzlichen Rentenkasse beziehen möchte, kann unter bestimmten Bedingungen in die gesetzliche Rentenversicherung eintreten. Ein Überblick.mehr...

Berlin. Wohin mit dem Geld? Eine Frage, die sich Sparer immer wieder stellen. Wer darauf keine Antwort findet, macht es sich oft einfach und spart auf dem Girokonto. Doch das ist ein teurer Fehler.mehr...

Berlin. Vermieten Eigentümer eine Immobilie an Angehörige, können sie Investitionen nur abschreiben, wenn regelmäßig Miete gezahlt wird. Steht das Haus vorübergehend leer, entfällt jedoch nicht automatisch die Vermietungsabsicht. Zu diesem Urteil kam der Bundesfinanzhof.mehr...

Geld und Recht

09.01.2018

Der Trend zu nachhaltigen Investments

Frankfurt/Main. Geld machen mit Aktien von Firmen, die an Waffen, Kohle oder Tabak verdienen? Für viele Anleger kommt das nicht in Frage. Selbst große Investoren geben sich zunehmend „grün“.mehr...

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Gute Kirchensteuereinnahmen lassen den Haushalt der evangelischen Kirche im Rheinland wachsen. In diesen Jahr plane die Landeskirche mit Ausgaben von 715 Millionen Euro, teilte die Evangelische Kirche im Rheinland am Dienstag bei der Synode in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit. 2017 standen 710 Millionen Euro zur Verfügung. Die Landeskirche hatte in den vergangenen Jahren mehrere Sparhaushalte beschlossen und stellt sich für die Zukunft auf sinkende Zahlen von Mitgliedern und Einnahmen ein.mehr...

Berlin. In den Sondierungen zwischen Union und SPD gibt es nach dpa-Informationen einen erheblichen Konflikt in der Steuerpolitik. Die CSU lehnt nach Informationen aus Verhandlungskreisen die Forderung der SPD nach einer schrittweisen Anhebung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 45 Prozent ab. Die Erhöhung um 3 Punkte soll demnach nach SPD-Vorstellungen als Ausgleich für die Pläne dienen, die Einkommen, ab denen der Spitzensteuersatz von bisher 42 Prozent gilt, von knapp 55 000 Euro auf 60 000 Euro Jahreseinkommen anzuheben.mehr...

Brüssel. Wie viel Geld soll im kommenden Jahrzehnt in den EU-Haushalt fließen? Über diese Frage dürfte es in den kommenden Monaten hitzige Diskussionen geben. Der deutsche EU-Kommissar äußert jetzt erstmals konkretere Vorstellungen.mehr...

Brüssel. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fordert deutlich mehr Geld für die Europäische Union. Das bisherige Haushaltsvolumen von einem Prozent der Wirtschaftskraft reiche nicht aus, um europäische Politik angemessen zu finanzieren, sagte Juncker in Brüssel. Bisher koste das EU-Budget die europäischen Steuerzahler rechnerisch so viel wie eine Tasse Kaffee täglich. „Ich bin wirklich der Meinung, Europa ist mehr wert als eine Tasse Kaffee pro Tag“, sagte Juncker. Für 2018 plant die EU mit Ausgaben von knapp 145 Milliarden Euro.mehr...

Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras ist zuversichtlich, dass das hoch verschuldete Land in diesem Jahr finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen kann. „Es ist ein Meilenstein auf dem Weg aus der Krise“, sagte Tsipras in seinem Ministerrat. In den kommenden Monaten müsse jedoch noch viel Arbeit geleistet werden, fügte Tsipras hinzu. Gemeint ist damit ein Bündel von Maßnahmen wie Privatisierungen, die Regulierung des Streikrechts sowie der Umgang mit notleidenden Krediten in den Bilanzen griechischer Banken.mehr...

Berlin. Hilfe! Die Wohnung müsste dringend wieder saubergemacht werden. Aber eigentlich will man ins Kino oder in den Park. So geht das vielen - und immer mehr Menschen leisten sich eine Putzhilfe. Aber eine gute zu finden, ist schwer.mehr...

Düsseldorf. Die steigende Nachfrage nach Kinderbetreuung und die Rückkehr zu neun Jahren Gymnasium (G9) stellt die Städte in Nordrhein-Westfalen vor neue finanzielle Herausforderungen. Vor dem Umstieg auf G9 müsse die nordrhein-westfälische Landesregierung eine belastbare Kostenkalkulation vorlegen, sagte der Vorsitzende des Städtetags NRW, Bielefelds Bürgermeister Pit Clausen der Deutschen Presse-Agentur. Ein zusätzlicher Jahrgang erfordere mehr Unterrichts- und Fachräume, mehr Lehr- und Lernmedien, mehr Schülerbeförderung und Personal. Die Städte erwarteten eine vollständige Erstattung zusätzlicher Kosten.mehr...

Washington. Das Vermögen der vier in den USA wurde eingefroren. Das US-Finanzministerium begründete die Maßnahmen damit, dass die vier korrupt seien und gegen die von der Verfassung verlangte politische Neutralität der venezolanischen Streitkräfte verstießen.mehr...

Berlin. Wer selbst nicht handwerklich begabt ist, muss auf professionelle Hilfe zurückgreifen. Meist ist diese nicht günstig. Doch die anfallenden Kosten sind zum Teil steuerlich absetzbar.mehr...

Berlin. Pünktlich die Miete zahlen - das ist eine der wichtigsten Pflichten von Mietern. Geraten sie mit den Zahlungen in Verzug, kann das im schlimmsten Fall die Kündigung bedeuten. Und zwar auch, wenn der Mieter gar keine Schuld an verspäteten Zahlungen hat.mehr...

Hamburg. Nass, kalt, rutschig - in der kalten Jahreszeit passieren häufiger Unfälle auf dem Weg zur Arbeit. Das kann nicht nur zu einer körperlichen Beeinträchtigung führen, sondern auch zu erheblichen Kosten. Doch was ist, wenn keiner zahlt?mehr...

Berlin. Mit Beginn des neuen Jahren haben sich die Regelungen zur Fondsbesteuerung geändert. Was es für Anleger zu beachten gilt, erläutert die Stiftung Warentest in „Finanztest“ (Ausgabe 1/2018).mehr...

Düsseldorf. Das Finanzministerium in Nordrhein-Westfalen erinnert die Bürger gleich zu Beginn des neuen Jahres an die Fristen zur Abgabe der Einkommenssteuererklärung 2017. Die Erklärung in Papierform muss spätestens bis zum 31. Mai vorliegen, teilte das NRW-Finanzministerium in Düsseldorf am Donnerstag mit. Wer seine Erklärung aber elektronisch über das Elster-Portal übermittelt, habe zwei Monate länger Zeit. Die Steuererklärung per Mausklick biete mehr Service für die Bürger und sei „ein großer Schritt der Finanzverwaltung unseres Landes in Richtung Digitalisierung“, sagte Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU). Die Bearbeitungsdauer bei den Finanzämtern liege zwischen fünf Wochen und sechs Monaten.mehr...

Berlin. Die Riester-Rente soll die Lücke bei der gesetzlichen Rente stopfen. Doch es gibt Kritik - insbesondere an den Kosten. Verbraucherschützer fordern neue Wege in der privaten Altersvorsorge.mehr...

München. Eine Kinderwunschbehandlung kann ins Geld gehen. An den Kosten beteiligt sich aber unter bestimmten Voraussetzungen auch das Finanzamt. Und wenn die zunächst unfruchtbare Frau dabei in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt, spielt das keine Rolle.mehr...

Berlin. Mit der Riester-Rente soll die sinkende gesetzliche Rentenversicherung ausgeglichen werden. Viele finden jedoch, dass die Angebote oft zu teuer sind und nicht die erhoffte Rendite bringen. Aus Sicht der Stiftung Warentest gibt es aber Vorteile.mehr...

Berlin/München. Orkanartige Böen mit mehr als 120 km/h, entwurzelte Bäume, heftiger Regen: Was sollte ich tun, wenn mein Haus durch den Sturm „Burglind“ beschädigt worden ist? Und was müssen Auto- und Bahnfahrer beachten?mehr...

München. An stürmischen Tagen sind umstürzende Bäume und vom Dach fallende Ziegel keine Seltenheit. Autofahrer können sich darauf vorbereiten. Doch wie verhalten sie sich, wenn ihr Wagen beschädigt worden ist?mehr...

Berlin. Die Riester-Rente soll die Lücke bei der gesetzlichen Rente stopfen. Doch es gibt Kritik - insbesondere an den Kosten. Verbraucherschützer fordern neue Wege in der privaten Altersvorsorge.mehr...

Stuttgart. Pünktlich zum Jahresbeginn blicken Experten wieder in die Kristallkugel. Mit ihren Prognosen wollen sie Anlegern Orientierung geben. Aber funktioniert das auch?mehr...

Geld und Recht

03.01.2018

Wie Anleger ihr Geld sinnvoll streuen

München. Wer sein Investment breit streut, reduziert das Risiko - so heißt es immer wieder. Doch so einfach diese goldene Anlegerregel klingt: Man kann beim Streuen seines Investments auch viele Fehler machen. Worauf Anleger achten müssen, wenn sie ihr Geld aufteilen.mehr...

Geld und Recht

03.01.2018

Wie gefährlich sind Indexfonds wirklich?

Frankfurt/Main. Legen Sie ihr Geld in Aktien an - ein in Zeiten niedriger Zinsen häufig zu hörender Ratschlag. Besonders oft werden börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs, empfohlen. Doch inzwischen gibt es auch kritische Stimmen.mehr...

Berlin. Für Ehepaare ist es oft ein Vorteil, das geringere Einkommen höher zu besteuern. Wer einen Wechsel der Steuerklassen plant, sollte aber mehrere Faktoren bedenken. Denn möglich ist dieser nur einmal im Jahr.mehr...

Stuttgart. Wer schon vor vielen Jahren eine Auto-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, zahlt manchmal einen besonders günstigen Tarif. So mancher Anbieter reagiert darauf mit einer Kündigung. Zulässig ist das nicht.mehr...

Berlin. Glücklich, wer im neuen Jahr in den verdienten Ruhestand geht. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: ab 2018 steigt der steuerpflichtige Rentenanteil. Bestandsrentner sind davon nicht betroffen.mehr...

Frankfurt/Main. Trotz niedriger Zinsen sparen die Deutschen einer Studie zufolge weiterhin kräftig und steigern ihre privaten Geldvermögen. Wer allerdings keine Aktien im Portfolio hatte, musste 2017 wegen der Zinslage im Schnitt Wertverluste hinnehmen, wie aus der in Frankfurt veröffentlichten Studie der genossenschaftlichen DZ-Bank hervorgeht. Unter dem Strich wuchs der DZ-Bank zufolge das private Geldvermögen der Deutschen 2017 um rund 300 Milliarden Euro auf 6,1 Billionen Euro und damit stärker als im Vorjahr. Dazu beigetragen hat auch die wieder höhere Sparquote von 9,8 Prozent.mehr...

Stuttgart. Die Menschen in Deutschland blicken weiter eher zuversichtlich auf ihre finanzielle Zukunft - allerdings nimmt die Angst vor Altersarmut zu. Das geht aus einer Umfrage des Beratungsunternehmens Ernst & Young hervor, die heute veröffentlicht wurde. 83 Prozent der Befragten gaben demnach an, optimistisch ins Jahr 2018 zu starten - genauso viele wie vor einem Jahr. Am stärksten zugenommen hat die Angst vor finanziellen Nöten im Alter. Sie wurde von 47 Prozent der Befragten genannt, vor einem Jahr waren es 37.mehr...

Frankfurt/Main. Trotz niedriger Zinsen sparen die Deutschen einer Studie zufolge weiterhin kräftig und steigern ihre privaten Geldvermögen. Wer allerdings keine Aktien im Portfolio hatte, musste 2017 wegen der Zinslage im Schnitt Wertverluste hinnehmen.mehr...

Frankfurt/Main. Für Bankkunden bringt das neue Jahr einige Änderungen: Gespräche mit dem Wertpapierberater werden künftig aufgezeichnet und archiviert. Das soll vor allem zum Wohl der Verbraucher geschehen.mehr...

Schlaglichter

02.01.2018

Bitcoin-Kursrutsch zunächst gestoppt

Frankfurt/Main. Die Digitalwährung Bitcoin hat sich zu Beginn des neuen Jahres nach ihrem Kursrutsch etwas stabilisiert. Heute kostete eine Einheit der Kryptowährung auf dem Handelsplatz Bitstamp zuletzt 13 450 Dollar. Bis Mitte Dezember war der Kurs von 1000 Dollar zu Jahresbeginn auf einen Rekordstand von fast 20 000 Dollar gestiegen. Ein Grund war die Einführung von Terminkontrakten durch zwei große US-Börsen und damit der Vorstoß ins klassische Finanzsystem. Danach rutschte der Kurs in Richtung 11 000 Dollar ab.mehr...

Frankfurt/Main. Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich zu Beginn des neuen Jahres nach ihrem Kursrutsch etwas stabilisiert. Am Dienstag kostete eine Einheit der Kryptowährung auf dem Handelsplatz Bitstamp zuletzt 13.450 Dollar.mehr...

Nürnberg. 2017 nimmt die Bundesagentur für Arbeit weit mehr ein als sie ausgibt. Dank der anhaltend guten Konjunktur und sinkender Arbeitslosigkeit dürfte auch ihr Finanzpolster zunehmen. Die Rufe nach Entlastungen der Unternehmen und Arbeitnehmer werden lauter.mehr...

Berlin. Immobilienkredite laufen viele Jahre. Wie lange hängt unter anderem vom Budget und der Risikoneigung des Käufers ab. Mit ihrer Entscheidung legen Kreditnehmer fest, wie lange der Sollzins festgeschrieben bleiben soll. Was ist für wen sinnvoll?mehr...

Berlin. Man könnte bei der Wohnungssuche auf Glück hoffen. Aber das klappt in den allermeisten Fällen auch beim Lottospielen nicht. Doch wo anfangen, wo suchen und wo inserieren? Lohnt sich letzteres überhaupt noch - oder soll man gleich den Makler beauftragen?mehr...

Berlin. Vermieter, die ihre Immobilien zu billig an Bekannte oder Fremde vermieten, müssen steuerliche Einbußen fürchten. Nur wenn die Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete beträgt können Ausgaben voll gegengerechnet werden.mehr...

Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras ist zuversichtlich, dass das Land im neuen Jahr finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen könnte. Bei seiner Neujahrsansprache sagte er: „Erlauben Sie mir heute eine Gewissheit mit Ihnen zu teilen. Nach fast acht Jahren werden wir 2018 endlich atmen können und die Ära der harten Sparmaßnahmen hinter uns lassen“. Das dritte Hilfspaket für Griechenland in Höhe von bis zu 86 Milliarden Euro läuft im August 2018 aus. Athen hofft, sich dann wieder eigenständig Kapital beschaffen zu können.mehr...

Berlin. Bausparen kennen viele Deutsche schon von Kindesbeinen an, etwa wenn die Oma dem Enkel einen Sparvertrag schenkt und die ersten Zahlungen übernimmt. Das Interesse an Bausparverträgen ist zwar noch immer da, dennoch durchlebt diese klassische deutsche Bankbranche harte Zeiten.mehr...

Berlin. Die Besteuerung von Aktien- und Immobilienfonds ist bisher äußerst komplex und anfällig für Tricksereien. Im Januar treten neue Regeln in Kraft, die auch für Privatanleger Änderungen mit sich bringen.mehr...

Geld und Recht

28.12.2017

Ist der Bitcoin eine Währung?

Frankfurt/Main. Der Hype um den Bitcoin ist gewaltig. Doch was ist er eigentlich? Währung oder Spekulationsobjekt? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander.mehr...

Frankfurt. Geldüberweisungen dauerten früher mehrere Tage. Mittlerweile werden die Beträge auf dem Konto des Empfängers schneller gutgeschrieben. Bald soll es sogar in Echtzeit geschehen.mehr...

Berlin. Für die berufliche Karriere sind Weiterbildungen wichtig. Das weiß auch das Finanzamt, weshalb Arbeitnehmer die Fortbildungskosten steuerlich absetzen können. Kompliziert wird es jedoch, wenn der Arbeitgeber sich an ihnen beteiligt.mehr...

Frankfurt/Düsseldorf. Bei sogenannten Instant Payments soll der Überweisungsbetrag binnen zehn Sekunden auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben sein. Der Auftrag erfolgt per Online-Banking oder mit einer Smartphone-App.mehr...

Frankfurt/Main. Riester-Sparer sind in der Elternzeit förderberechtigt. Vor allem ab dem zweiten Erziehungsjahr können sie mit wenig Aufwand die volle Förderung erhalten.mehr...

Frankfurt/Düsseldorf. Zahlungen in Sekundenschnelle könnten nach Einschätzung der Bundesbank für viele Bankkunden in absehbarer Zeit Alltag werden. „Ich bin zuversichtlich, dass Echtzeitzahlungen auf mittlere Sicht ein Erfolg werden“, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele der dpa. Bei sogenannten Instant Payments soll der Überweisungsbetrag binnen zehn Sekunden auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben sein. Der Auftrag erfolgt per Online-Banking oder mit einer Smartphone-App. Bisher werden Überweisungen in der Regel am folgenden Bankarbeitstag gutgeschrieben.mehr...

Geld und Recht

26.12.2017

Was für Anleger 2018 wichtig wird

Berlin. Die Konjunktur brummt, die Aktienmärkte laufen gut - die meisten Anleger können sich momentan nicht beschweren. Doch wie lange wird das noch so weitergehen? Was wird 2018 wichtig?mehr...