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Frauenhandball: Zwei Vier-Punkte-Spiele

SCHWERTE Es ist das Wochenende der Vier-Punkte-Spiele bei den Frauen. Die HSG-Reserve-Handballerinnen treffen auf HSV Werdohl/Versetal, und Detlef Schumacher warnt sein Team von der SG vor dem VfL Platte Heide. Derweil muss die HSG-Erste gewinnen. Eine Vorschau auf die Spiele.

von Von Michael Dötsch

, 07.12.2007
Frauenhandball: Zwei Vier-Punkte-Spiele

Katja Richter steht mit den HSG-Frauen vor dem Kellerduell bei Teutonia Riemke 2.

Bezirksliga

Das Duell zwischen den beiden Zweitvertretungen der HSG Schwerte-Westhofen und des HSV Werdohl/Versetal ist für beide von großer Bedeutung. "Ein Vier-Punkte-Spiel", sagt HSG-Trainer Martin Leupold - wohl wahr, denn die Mannschaften schweben mit jeweils 8:14-Punkten in Abstiegsgefahr. Ein doppelter Punktgewinn gegen den direkten Konkurrenten wäre da schon sehr hilfreich.

Allerdings hat die HSG mehrere Ausfälle zu beklagen: "Basti" Graap, Matthias Fromme, Tobias Naumann und Torben Kaiser fallen sicher aus, und hinter den Einsatz der angeschlagenen Peter Hengstenberg und Jan Battenberg setzte der Trainer gestern noch ein Fragezeichen.

Kreisliga

"Das wird ein heißes Tänzchen - wie immer", rechnet Detlef Schumacher mit einer umkämpften Partie zwischen dem VfL Platte Heide und seiner SG Holzen-Villigst-Ergste. Am Samstag (8. Dezember) um 19 Uhr stehen sich die beiden Teams im Sauerland gegenüber. "Die Anfangseuphorie bei denen ist ein bisschen verfolgen", rechnet sich der HVE-Coach durchaus Chancen aus. Allerdings stehen der privat verhinderte Henning Hüwel und Sören Hollatz (Blinddarm-OP) nicht zur Verfügung. Erneut zum Team gehört der A-Jugendliche Tim Meininghaus, der langsam an die mitunter raue Kreisliga-Realität herangeführt werden soll.

Frauen Verbandsliga

Corinna Kunze bemüht das Weltmeister-Motto: "Wenn nicht jetzt, wann dann?" fragt die Trainerin der HSG Schwerte-Westhofen vor dem Spiel am Samstag um 15 Uhr bei der Zweitvertretung des SV Teutonia Riemke. Ein Blick auf die Tabelle belegt, dass für die Schwerterinnen nichts anderes als ein Sieg in Frage kommen darf, wenn der Klassenerhalt ein halbwegs realistisches Untertfangen bleiben soll.

Die HSG steht sieglos mit nur einem Pluspunkt da, doch die Riemker Bilanz ist noch miserabler. Hier steht noch überhaupt kein Zähler aus der Habenseite. Und weil es in personeller Hinsicht keine Probleme gibt, kann es keinen Zweifel geben: Es zählt nur ein Sieg.

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