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Freeman möchte nicht mit Weinstein gleichgesetzt werden

Los Angeles.

Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.

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