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Freude der SVS-Handballerinnen getrübt

SCHERMBECK Die Bezirksliga-Handballerinnen des SV Schermbeck bleiben auf Kurs Richtung Landesliga. Trotz einer eher durchschnittlichen Leistung siegten sie am Samstag in Bocholt. Die Freude über den Erfolg wurde aber durch die Verletzung von Caroline Heidermann getrübt.

13.01.2008

Bezirksliga WES Frauen

HSV Bocholt 2 - SVS

18:21 (7:11)

Heidermann verdrehte sich unglücklich das Knie. "Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist wie es aussah", erklärte Schermbecks Trainer Arno Bisdorf. Eine Untersuchung im Krankenhaus in dieser Woche soll die genaue Diagnose bringen.

Das Spiel selber begann für die Schermbeckerinnen einigermaßen schleppend. Vor allem die schlechte Chancenverwertung ärgerte Bisdorf. Unter anderem ließen die Schermbeckerinnen drei Siebenmeter ungenutzt. Erst Mitte der ersten Hälfte fanden die Gäste ihren spielerischen Faden und zogen bis zur Pause auf 11:7 davon. Doch dieses Polster war zu Beginn der zweiten Halbzeit binnen fünf Minuten aufgebraucht. Bocholt glich zum 11:11 aus. Erst als Bisdorf seine stärkste Formation aufs Feld schickte, kontrollierte der SVS das Spiel wieder und ging 15:12 in Führung.

"Das war heute sicher keine grandiose Leistung. Aber auch für solche Siege gibt es zwei Punkte", bilanzierte Bisdorf nach der Partie.

SVS: Alfers, Weiß; Groene (4), Keller, T. Heidermann, Flade, C. Heidermann (2), Heuwing (1), Kock (1), Franke (1), Rass (10/2), Felisiak (2).