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Fußball: Vreden empfängt SpVg Beckum

Für die SpVgg zählen nur noch Siege

VREDEN Mit der SpVg Beckum gastiert am Sonntag eine Mannschaft im Vredener Hamalandstadion, die den Klassenerhalt in der Westfalenliga noch nicht in trockene Tücher gebracht hat. Die SpVgg hat noch theoretische Chancen aufzusteigen.

Für die SpVgg zählen nur noch Siege

Ricardo Ottink soll, wie zuletzt in Münster, das Vredener Tor sauberhalten. Foto: Sascha Keirat

„Wir haben es nicht mehr selbst in der Hand“, weiß Trainer Marcus Feldkamp. „Fest steht jedenfalls, dass wir aus den letzten vier Spielen zwölf Punkte holen müssen, um überhaupt noch eine Chance zu haben.“

Mut macht den Vredenern – bislang mit nur elf Punkten in der Rückserie – vor allem der Auftritt bei Preußen Münster II vergangenen Sonntag. „Das war das beste Spiel meiner Mannschaft seit Langem“, sagt Feldkamp. Doch er weiß, dass auf dem Platz gegen Beckum ganz andere Mittel gefragt sind als in Münster: Die Preußen agierten viel mit Kombinations- und Kurzpassspiel, während Beckum eher für den langen Ball in die Spitze bekannt ist.

Darauf stellten sich die Blau-Gelben unter der Woche im Training ein. Feldkamp: „Wir müssen sehen, dass wir kompakt und eng stehen, um die zweiten Bälle möglichst für uns zu entscheiden.“

Seit fünf Spielen sieglos

Eine Partie für sich entschieden hat die SpVgg schon seit einiger Zeit nicht. In den letzten fünf Ligaspielen gab es drei Remis und zwei Niederlagen, dabei gelangen nur zwei Tore. Eine deutlich bessere Formkurve weist der Gast aus Beckum auf, der vier seiner letzten fünf Spiele gewann und die Abstiegsränge mittlerweile verlassen hat. „In der Hinrunde hatten viele die Beckumer schon abgeschrieben, jetzt zeigen sie aber ihre gute Mentalität und werden auch gegen uns alles versuchen“, so Feldkamp über den Gast.

Der SpVgg steht grundsätzlich der gleiche Kader zur Verfügung, der zuletzt in Münster überzeugte. Lediglich der Einsatz von Michael Roßmöller, der das Dienstagstraining mit Knieproblemen abbrechen musste, ist noch fraglich.

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