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HANDBALL: Vreden spielt gegen Warendorfer SU

Fürs Topspiel gerüstet

Vreden Vreden fährt mit viel Selbstvertrauen zu Verfolger Warendorf. Im Hinspiel kassierte der TV seine bisher einzige Niederlage. Aber unter anderen Vorzeichen.

Fürs Topspiel gerüstet

Probleme hatten Julius Jetter (l.) und die Vredener im Hinspiel gegen Warendorf. Für die bislang einzige Niederlage wollen sie sich am Sonntag revanchieren. Foto: Johannes Kratz

Die Pflicht ist erfüllt, nun soll die Kür folgen. Mit sechs Siegen in sechs Spielen 2018 hat sich der TV Vreden eine klasse Ausgangsposition für das Spitzenspiel am Sonntag bei der Warendorfer SU geschaffen. Mit drei Punkten Vorsprung gastieren die Vredener als Tabellenführer am Sonntag ab 18 Uhr beim Zweitplatzierten.

Ein Sieg könnte bereits ein Fingerzeig in Richtung Aufstieg des TV sein. Denn dafür würde auch der zweite Platz schon genügen. So weit will Trainer Frank Steinkamp aber noch nicht denken. „Klar hätten wir dann einen ordentlichen Vorsprung. Aber in den nächsten Wochen haben wir noch zu viele schwierige Gegner vor uns.“

Einzige Niederlage

Als solcher haben sich auch die Warendorfer beim Hinspiel in Vreden präsentiert. Mit 22:24 kassierten die Berkelstädter ihre bislang einzige Saisonniederlage. So wenig Treffer wie in dieser Partie erzielte Vreden sonst nie. Allerdings sehen die Voraussetzungen für das Rückspiel anders aus, für den TV positiver: Christian Buning, der damals noch fehlte, steht dem TV – wie alle anderen Spieler auch – am Sonntag zur Verfügung. Die Warendorfer hingegen müssen mit Michael Bilitewski (sechs Tore im Hinspiel) und Kevin Wiedeler (vier Tore) auf zwei verletzte Stammspieler verzichten. So kann die Vredener Defensive ihr Augenmerk vor allem auf den starken Rückraumspieler Noel Schemann richten. Grundsätzlich müsse seine Sieben „in der Abwehr ein bisschen besser zupacken als im Hinspiel“, so Steinkamp.

6-0-Deckung zu erwarten

Damals war Julius Jetter von den Warendorfern in Manndeckung genommen worden. Trainer Steinkamp erwartet die Gastgeber nun aber in einer 6-0-Deckung.

Sein Team, das abermals ohne Harz auskommen muss und entsprechend trainiert hat, fahre mit der nötigen Anspannung, aber ohne zu großen Druck zum Topspiel. „Die Warendorfer müssen gewinnen, wenn sie noch Meister werden wollen. Wir bleiben auch nach dem Spiel auf jeden Fall Tabellenführer.“

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