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Fußball-Bezirksliga: SVP schielt auf Rang sieben

LÜNEN Der SV Preußen Lünen verpasste die Möglichkeit, sich von den Abstiegsplätzen zu lösen. Nach dem 1:1 beim SuS Kaiserau beträgt der Abstand zum 14. Platz weiterhin nur fünf Punkte. "Da sind aber noch einige Teams dahinter", betont Trainer Bernd Schawohl, der auch nach oben schielt: "Selbst Derne als Siebter hat nur fünf Punkte mehr als wir."

von Von Marco Winkler

, 11.03.2008
Fußball-Bezirksliga: SVP schielt auf Rang sieben

Preußen Trainer Bernd Schawohl gibt Entwarnung bei den Verletzungen von Aleksander Lozanovic und Tim Heptner.

Entwarnung gab der Coach bei den Verletzungen von Aleksander Lozanovic und Tim Heptner, die mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt wurden. Lozanovic fällt mit einer Verstauchung für zwei Wochen aus, Heptner fehlt mit einem Bluterguss eine Woche. "In den wichtigen Spielen gegen Südkirchen und Wickede tun sie dennoch weh", weiß Schawohl.

Der 46-Jährige ist aber sehr zufrieden mit dem körperlichen Zustand seines Teams: "Wir waren wieder die bessere Mannschaft." Zu wünschen ließ erneut die Chancenauswertung übrig. "Wir müssen einfach weitermachen, vielleicht hilft es uns, wenn wir mal in Führung gehen", meint der Trainer.

VfB Lünen strahlt gewisse Gefahr aus

Sein gutes der beiden Gesichter zeigte der VfB Lünen beim 0:0 gegen den Tabellenvierten SpVg Holzwickede. "Wir müssen jetzt endlich begreifen, dass es ohne Einstellung nicht geht", nimmt Trainer Uwe Höhn das Team in die Pflicht. Zuletzt hatten die Süder gegen auf dem Papier leichte Gegner oft schwach gespielt.

Obwohl in der Liga zum dritten Mal in Folge kein Tor gelang, war Höhn mit dem Offensivspiel zufriedener: "Wir haben eine gewisse Gefahr ausgestrahlt." Besonders Michael Schlein und Dennis Gerleve machten aus dem Mittelfeld viel mehr Druck, als in den Partien zuvor. "Das muss noch etwas besser werden", ist Höhn noch nicht zufrieden.

Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen, dass die Süder durch den Punktgewinn gegen das Top-Team getankt haben, muss der VfB nun bei Spitzenreiter Weddinghofen bestehen. "Das wird nicht einfach, aber das hat man vor Holzwickede auch gedacht", rechnet Höhn seinem Team schon Chancen aus.

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