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Fußball: Der erste Härtetest für Herbern

HERBERN "Emma" ist abgezogen, die Bezirksliga-Fußballer des SV Herbern unternehmen den zweiten Anlauf, in die Rückrunde zu starten. "Toi, toi, toi", sagt Co-Trainer Holger Möllers. Es werde Zeit, den Ernstfall zu proben. Am Sonntag (9. März). Gegen Warendorf.

von Von Dominik Möller

, 07.03.2008
Fußball: Der erste Härtetest für Herbern

Der SV Herbern, hier mit Peter Lassak am Ball, startet endlich in die Rückrunde.

Und die Blaugelben sind gallig. Brennen auf den ersten Meisterschaftseinsatz. "Es ist die erste Standortbestimmung. Alles andere war nur Vorbereitung", sagt Möllers, der Coach Ralf Dreier unter der Woche vertreten hat.

Nach acht Wochen Vorbereitung wolle man endlich wissen, wie sich das neue System (Viererkette, d. Red.) unter Wettkampfbedingungen bewährt - oder eben auch nicht. Die Zuversicht ist da - das Selbstvertrauen auch. "Die Umstellung hat uns gut getan", so Möllers. Nicht zuletzt, weil Benedikt Winkelmann die Abwehr mit seiner Präsenz stabilisiere. "Die Frage, die uns im Moment beschäftigt, ist: Was können wir umsetzen", sagt der SVH-"Co" Möllers und ergänzt: "Alles andere als ein Erfolg gegen Warendorf wäre eine Enttäuschung."

Herbern baut auf die gute Vorbereitung

Zuviel und zu gut habe man in den vergangenen acht Wochen gearbeitet. Das Ziel der Herberner ist klar: die harte Arbeit soll sich auszahlen - und sich am besten in drei Punkten dokumentieren lassen. Die Trainingsbeteiligung sei unter der Woche ähnlich gut gewesen wie in der gesamten Vorbereitung. "Wir hatten Dienstag zwar ein wenig Schnee auf dem Platz, aber hat schon gepasst", erzählt Möllers.

Verzichten müssen die Herberner beim Gastspiel in Warendorf auf Markus Hohefeld (Urlaub), den rekonvaleszenten Edu und Faruk Bozaci (gebrochener Zeh). Raphael Lachmann werde an die Reserve abgetreten - und Sven Heitmann habe Trainingsrückstand, über seinen Einsatz wird wohl kurzfristig entschieden werden.

"Wir freuen uns auf den ersten Härtetest"

Die Warendorfer schätzt Möllers als unangenehmen Gegner ein. "Es ist eine im Kollektiv starke Mannschaft", sagt Möllers. Herausragende Einzelkönner hätte die WSU nicht in ihren Reihen. "Auch wenn wir als Favorit ins Rennen gehen, wir haben unseren Jungs eingebläut, dass wir keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen können", so Möllers weiter. Aber sein Team habe sich gefunden - auch wenn Simeon Uhlenbrock und Daniel Wilcock fast schon als Neuzugänge zu bewerten wären. "Wir sind stark genug - und freuen uns auf den ersten Härtetest", so Möllers. 

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