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Fußball: VfL nur Außenseiter - "Jeder Punkt zählt doppelt"

SCHWERTE Das 0:4 zum Auftakt nach der Winterpause ist abgehakt, der VfL Schwerte konzentriert sich auf die bevorstehende Aufgabe. Diese führt den VfL zum TuS Erndtebrück - immerhin Tabellenzweiter. Eine ganz schwere Aufgabe, die den Blau-Weißen da ins Haus steht.

von Von Bastian Bergmann

, 07.03.2008
Fußball: VfL nur Außenseiter - "Jeder Punkt zählt doppelt"

Steht vor einem Comeback auf der Liberoposition: Gregor Podeschwa.

"Man muss es eh so nehmen, wie der Spielplan es vorgibt", kommentiert VfL-Trainer "Kiki" Kneuper das Auswärtsspiel im Wittgensteiner Land. Gegen die zweitstärkste Offensive der Verbandsliga (41 Treffer) kommt den Schwertern nur die Außenseiterrolle zu.

Erndtebrück hat bei sechs Punkten Rückstand auf Klassenprimus Wattenscheid den Aufstiegskampf noch längst nicht aufgegeben. Mut zieht Kneuper aber aus der Vergangenheit. "Wir haben in Erndtebrück immer sehr gut ausgesehen", betont der Trainer. Er weiß: "Eine Chance hat man immer."

Doch die Vorzeichen sind beim VfL Schwerte diesmal nicht wirklich gut. Marcel dos Santos ist nach seiner roten Karte für drei Spiele gesperrt worden. "Da fehlt mir die Verhältnismäßigkeit", ärgert sich Kneuper. Mit dem Ausfall von Steve Kozole bedeutet dies, dass die VfL-Abwehr abermals ein neues Gesicht bekommt.

Die Liste der Rückkehrer

Gregor Podeschwa bietet sich nach drei Wochen im Krankenstand für die Position des Liberos an. Zudem kehrt Oliver Rost ins Team zurück, ebenso wie ein Einsatz von Philipp Sprenger wahrscheinlich ist. Genaueres sollte hier das Abschlusstraining am Freitagabend zeigen.

Keinen Hehl macht Kneuper aus seiner taktischen Vorgabe: "Es geht nur über den Kampf, und den müssen wir annehmen. Zudem müssen wir auf Wieczoreks Standards aufpassen." Punktgleich mit dem letzten Abstiegsplatz ist für den VfL momentan jeder Punkt Gold wert. Vor allem dann, wenn sie - wie gegen Erndtebrück - nicht unbedingt eingeplant sind. "Wir müssen dort nicht punkten, aber jeder Punkt dort zählt für uns doppelt", betont Kneuper.

Abfahrt des Busses ist um 12.15 Uhr vom Schützenhof.

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