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G20

Fast ein Jahr nach den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei vier Verdächtige aus dem Raum Frankfurt gefasst. Sie sollen in den Morgenstunden des 7. Juli 2017 an Straftaten

Autos anzündend zieht ein schwarzer Mob durch die noble Hamburger Elbchaussee. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel im vergangenen Juli sind juristisch noch längst nicht aufgearbeitet. Mit Razzien in vier

Die umstrittene Kryptowährung Bitcoin ist weiter über die Marke von 9000 US-Dollar gestiegen. Am Morgen erreichte der Kurs auf der führenden Handelsplattform Bitsamp bei 9129 Dollar den höchsten Stand seit einer Woche.

Die Finanzminister der 20 mächtigsten Wirtschaftsnationen schlagen bei ihrem Treffen in Buenos Aires gemäßigte Töne an. Kritik an Trumps Strafzöllen meiden sie. US-Schatzsekretär Mnuchin ist da deutlich frontaler.

Gleich zum Start wartet auf den neuen Bundesfinanzminister und Vizekanzler ein schwieriges Treffen. Im Juli war Scholz als Hamburgs Bürgermeister Gastgeber des von Gewalt überschatteten G20-Gipfels, nun

Der Bund erstattet Hamburg nach intensiven Verhandlungen statt 50 jetzt 69 Millionen Euro für die Sicherheitskosten des G20-Gipfels. Hamburg muss 16 Millionen Euro aufbringen. Der Senat ist zufrieden.

Gerade im Amt, muss Olaf Scholz auf der internationalen G20-Bühne zeigen, welche Akzente der neue Bundesfinanzminister und Vizekanzler setzen will. Zwei Baustellen: Milliardenschwere Steuertricks der

Vom G20-Gipfel in Hamburg sind vor allem die Bilder von Straßenschlachten und brennenden Barrikaden in Erinnerung geblieben. Sieben Monate später liegt die Kostenrechnung der Bundesregierung für eines

Bei der Suche nach Teilnehmern der gewalttätigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels hatte die Polizei auch Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht. Nun soll auch außerhalb Deutschlands gefahndet werden.

Ein gutes halbes Jahr nach den G20-Krawallen kommt die Hamburger Polizei bei den Ermittlungen voran. Hunderte mutmaßliche Täter seien identifiziert, sagt sie. Nicht sonderlich überzeugend, sagt die FDP.

Vor einem Monat hat die Hamburger Polizei mehr als 100 Fotos von mutmaßlichen G20-Gewalttätern im Internet veröffentlicht. Das Vorgehen zahlt sich für die Ermittler offensichtlich aus, stößt aber weiterhin auf Kritik.

Die öffentliche Fahndung der Hamburger Polizei nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern zeigt erste Ergebnisse. Doch es gibt auch Kritik am Vorgehen der Ermittler. Der Begriff Menschenjagd fällt.

Fünf Monate nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg sucht die Polizei mit Fotos nach gut 100 Tatverdächtigen. Videosequenzen zeigen das erschreckende Ausmaß der Gewalt. Berliner Linksautonome

Der Härtefallfonds von Bund und Stadt Hamburg zum Ausgleich von Schäden durch die G20-Krawalle hat bislang 605.000 Euro an Unternehmen und Privatpersonen ausgezahlt. Damit ist der 40 Millionen Euro schwere

Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich,

Bei der bundesweiten Razzia gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer

Brennende Barrikaden, Stein- und Flaschenwürfe auf Polizisten, überforderte Beamte. Die Bilder der chaotischen Proteste gegen den G20-Gipfel sind in Hamburg noch lebendig. In einer öffentlichen Befragung

Es ist der letzte Auftritt von Wolfgang Schäuble im Kreis der internationalen Finanzelite. Der deutsche Kassenwart verabschiedet sich in Washington mit ein paar letzten Mahnungen - und stellt mit Genugtuung