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Alle Artikel zum Thema: G20

G20

Hamburg. Einen Monat nach Beginn der öffentlichen Fahndung nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern hat die Hamburger Polizei 20 Gesuchte identifiziert. Es sind mehr als 250 Hinweise eingegangen. Zehn der Identifizierten sollen Steine oder Flaschen auf Polizisten geworfen haben, neun an Plünderungen beteiligt gewesen sein. Einer der Identifizierten steht im Verdacht, sich an Ausschreitungen am Rande der Demonstration „G20 not welcome“ beteiligt zu haben. Nach 87 weiteren unbekannten Tatverdächtigen wird noch öffentlich gefahndet.mehr...

Hamburg. Vor einem Monat hat die Hamburger Polizei mehr als 100 Fotos von mutmaßlichen G20-Gewalttätern im Internet veröffentlicht. Das Vorgehen zahlt sich für die Ermittler offensichtlich aus, stößt aber weiterhin auf Kritik.mehr...

Hamburg. Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli 2017 verhängt wurde. Nach Überzeugung des Schöffengerichts hatte der 28-jährige Deutsche eine Bierflasche gegriffen, den Boden abgeschlagen und die scharfkantige Flasche dann auf Beamte im Schanzenviertel geworfen. Ein Polizist wurde getroffen und leicht an der Hand verletzt.mehr...

Hamburg. Knapp sechs Monate nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg haben die dortigen Amtsgerichte 25 Beteiligte verurteilt. Zehn Urteile sind rechtskräftig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die Strafen reichen von sechs Monaten auf Bewährung bis zu drei Jahren und drei Monaten ohne Bewährung. Nur in einem Fall wurde gegen einen 19-Jährigen vorerst lediglich ein Schuldspruch mit einer Arbeitsauflage verkündet. Einen Freispruch gab es bislang nicht.mehr...

Hamburg. Seit Beginn der umstrittenen Öffentlichkeitsfahndung nach mehr als hundert mutmaßlichen G20-Randalierern hat die Hamburger Polizei sechs Tatverdächtige identifiziert. Fünf von ihnen werden Flaschen- oder Steinwürfe zur Last gelegt. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Montag die Fotos von 104 Verdächtigen ins Internet gestellt. Jedem einzelnen wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft mindestens eine Straftat zur Last gelegt, meist gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung.mehr...

Hamburg. Die öffentliche Fahndung der Hamburger Polizei nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern zeigt erste Ergebnisse. Doch es gibt auch Kritik am Vorgehen der Ermittler. Der Begriff Menschenjagd fällt.mehr...

Schlaglichter

19.12.2017

G20-Randalierer meldet sich bei Polizei

Hamburg. Im Rahmen einer öffentlichen Fahndung nach G20-Randalierern hat sich ein Beteiligter bei der Hamburger Polizei gemeldet. Der Mann rief an und gab zu, an Plünderungen in der Sternschanze beteiligt gewesen zu sein, wie ein Sprecher sagte. Die Polizei veröffentlichte am Montag, gut fünf Monate nach den Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel, die Fotos von 104 mutmaßlichen Straftätern. Ihnen werde meist gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung vorgeworfen.mehr...

Berlin. Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster hat die Veröffentlichung von Fotos von Polizisten durch Linksautonome scharf verurteilt. „Das ist der Beginn von Terror“, sagte Schuster im ZDF-„Morgenmagazin“. Der Staat könne es sich nicht bieten lassen, „wenn Jagd gemacht wird auf Polizeibeamte“. Berliner Linksautonome hatten zuvor Fotos von 54 Polizisten veröffentlicht, die an Häuserräumungen im Stadtteil Friedrichshain teilgenommen haben sollen. Dazu schrieben sie im Internet: „Wir freuen uns über Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“mehr...

Berlin. Mit zum Teil gestochen scharfen Bildern sucht die Polizei seit heute nach 104 mutmaßlichen Beteiligten an den G20-Krawallen in Hamburg. Die Fotos wurden zusammen mit Videosequenzen des Tatgeschehens auf die Internetseite polizei.hamburg.de gestellt. Es sei eine der größten Fahndungen dieser Art, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Den 104 Gesuchten werden jeweils erhebliche Straftaten vorgeworfen, wie Oberstaatsanwalt Michael Elsner erläuterte. Berliner Linksautonome reagierten auf die Fotofahndung mit der Veröffentlichung von Bildern von Polizisten.mehr...

Hamburg/Berlin. Fünf Monate nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg sucht die Polizei mit Fotos nach gut 100 Tatverdächtigen. Videosequenzen zeigen das erschreckende Ausmaß der Gewalt. Berliner Linksautonome reagieren mit der Veröffentlichung von Bildern von Polizisten.mehr...

Berlin. Als Reaktion auf eine große Fahndung nach mutmaßlichen Gewalttätern vom G20-Gipfel in Hamburg haben Berliner Linksautonome Fotos von Polizisten veröffentlicht. Gleichzeitig drohten sie den Polizeibeamten auf der Interntseite indymedia.org indirekt. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt und sprachen von einer Gefahr durch „linksextremistische Terroristen“. In Hamburg wollten Polizei und Staatsanwaltschaft heute mit einer Öffentlichkeitsfahndung zu den Krawallen beim G20-Gipfel Anfang Juli beginnen.mehr...

Hamburg. Der Härtefallfonds von Bund und Stadt Hamburg zum Ausgleich von Schäden durch die G20-Krawalle hat bislang 605.000 Euro an Unternehmen und Privatpersonen ausgezahlt. Damit ist der 40 Millionen Euro schwere Fonds bei weitem nicht ausgeschöpft.mehr...

Hamburg. Rund 250 Demonstranten haben im Hamburger Schanzenviertel gegen die Razzien wegen der Krawalle rund um den G20-Gipfel protestiert. Sie zogen am Abend auch am linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora vorbei, das nach den schweren Ausschreitungen im Juli in die Kritik geraten war. Bei dem etwa zwei Kilometer langen Marsch habe es keine Zwischenfälle gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei hatte gestern mit einer bundesweiten Großrazzia zu einem Schlag gegen die linke Szene ausgeholt.mehr...

Hamburg. Mit drei Jahren und drei Monaten Gefängnis für einen 30-Jährigen hat Hamburgs Justiz ihr bislang härtestes Urteil gegen einen G20-Randalierer verhängt. Der Angeklagte habe in der Nacht zum 8. Juli in der Sternschanze Polizisten mit Steinen beworfen und Geschäfte ausgeräumt, begründete der Richter am Amtsgericht Hamburg seine Entscheidung. Angesichts der „einschlägigen Vorstrafen“ sei das Verhalten des Beschuldigten dem Gericht unerklärlich und die Höhe der Strafe notwendig.mehr...

Hamburg. Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben.mehr...

Hamburg. Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels.mehr...

Hamburg. Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission „Schwarzer Block“ begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora.mehr...

Berlin. Fünf Monate nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei Razzien in acht Bundesländern vorgenommen. Das teilte die Hamburger Polizei mit. Der Einsatz der Sonderkommission „Schwarzer Block“ laufe seit dem Morgen. Ziel sei es, weitere Beweise zu sichern, sagte ein Sprecher. Es sei eine zweistellige Anzahl von Wohnungen der linken Szene durchsucht worden - in Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.mehr...

Hamburg. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden.mehr...

Hamburg. Bei der bundesweiten Razzia gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe waren, aus deren Mitte heraus am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen worden waren, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.mehr...

Hamburg. Ein 28-Jähriger ist in Hamburg zu der bisher höchsten Strafe in einem Prozess wegen der Krawalle beim G20-Gipfel verurteilt worden. Er bekam eine Haftstrafe von drei Jahren. Der Angeklagte hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. Zudem habe das „gut recherchierte Videomaterial“ der Polizei die Vorwürfe der Anklage bestätigt, sagte die Richterin. Die Videosequenzen zeigten den Deutschen, wie er inmitten vermummter Gestalten eine Drogerie-Filiale und zwei Supermärkte im Schanzenviertel plünderte sowie Steine und Flaschen auf Polizisten warf.mehr...

Hamburg. Brennende Barrikaden, Stein- und Flaschenwürfe auf Polizisten, überforderte Beamte. Die Bilder der chaotischen Proteste gegen den G20-Gipfel sind in Hamburg noch lebendig. In einer öffentlichen Befragung verteidigt Bürgermeister Scholz den Gipfel dennoch.mehr...

Washington. Es ist der letzte Auftritt von Wolfgang Schäuble im Kreis der internationalen Finanzelite. Der deutsche Kassenwart verabschiedet sich in Washington mit ein paar letzten Mahnungen - und stellt mit Genugtuung einen veränderten Kurs in der IWF-Politik fest.mehr...

G20-Gipfel in der Türkei

15.11.2015

Einigung auf Friedensverhandlungen für Syrien

BELEK Die G20-Staaten wollen dem Terrorismus die Stirn bieten. Der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll verschärft werden. Auf dem Gipfel in der Türkei kann Kanzlerin Merkel auch mit größerer Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise rechnen.mehr...

Wahl in 18 Monaten

15.11.2015

Fahrplan für politischen Neuanfang in Syrien

WIEN/BELEK Die Außenminister haben vorgearbeitet, die Präsidenten Obama und Putin geben ihren Segen: Der Bürgerkrieg in Syrien soll beendet werden. Für das zerstörte Land ist es ein Weg voller Hindernisse, aber vielleicht doch eine Chance.mehr...

Brisbane (dpa) Seit Monaten weisen sich die Ukraine und prorussische Separatisten die Schuld für den Absturz von Flug MH17 mit fast 300 Menschen an Bord zu. Das russische Staatsfernsehen wartete nun mit einem angeblichen Beweisbild auf. Die Internetgemeinde lacht.mehr...

Brisbane (dpa) Seit Monaten weisen sich die Ukraine und prorussische Separatisten die Schuld für den Absturz von Flug MH17 mit fast 300 Menschen an Bord zu. Das russische Staatsfernsehen wartete nun mit einem angeblichen Beweisbild auf. Die Internetgemeinde lacht.mehr...

Brisbane/Kiew (dpa) Die Europäische Union und die USA sind zu neuen Strafmaßnahmen gegen Russland in der Ukraine-Krise bereit. Noch sei aber keine Entscheidung gefallen, sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy am Samstag am Rande des G20-Gipfels im australischen Brisbane.mehr...

Brisbane/Kiew (dpa) Die Europäische Union und die USA sind zu neuen Strafmaßnahmen gegen Russland in der Ukraine-Krise bereit. Noch sei aber keine Entscheidung gefallen, sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy am Samstag am Rande des G20-Gipfels im australischen Brisbane.mehr...

Brisbane (dpa) Die internationalen Ermittlungen zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Kriegsgebiet Ostukraine werden um neun Monate bis August 2015 verlängert.mehr...

Brisbane (dpa) Die internationalen Ermittlungen zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Kriegsgebiet Ostukraine werden um neun Monate bis August 2015 verlängert.mehr...

Brisbane (dpa) Muskelspiele vor dem G20-Gipfel: In einer neuen Machtdemonstration hat Russland vier Kriegsschiffe seiner Pazifikflotte vor die Küste Australiens verlegt.mehr...

Brisbane (dpa) Muskelspiele vor dem G20-Gipfel: In einer neuen Machtdemonstration hat Russland vier Kriegsschiffe seiner Pazifikflotte vor die Küste Australiens verlegt.mehr...

Wirtschaft

21.09.2014

G20 wollen Weltwirtschaft ankurbeln

Cairns (dpa) Infrastrukturprojekte sollen die schwächelnde Weltwirtschaft nach dem Willen der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) wieder richtig in Gang bringen.mehr...

Cairns (dpa) Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen trotz wachsender konjunktureller Risiken an ihren ehrgeizigen Wachstumszielen festhalten.mehr...

Berlin (dpa) Deutschland stemmt sich im Kreis der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) weiter gegen Konjunkturspritzen auf Pump und wirbt für mehr Privat-Investitionen.mehr...

Berlin (dpa) Durch dubiose Rohstoffgeschäfte, Strohmannfirmen, Geldwäsche und Steuerhinterziehung gehen den Entwicklungsländern pro Jahr eine Billion US-Dollar (750 Milliarden Euro) verloren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Lobbyorganisation One.mehr...

Berlin (dpa) Durch dubiose Rohstoffgeschäfte, Strohmannfirmen, Geldwäsche und Steuerhinterziehung gehen den Entwicklungsländern pro Jahr eine Billion US-Dollar (750 Milliarden Euro) verloren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Lobbyorganisation One.mehr...

Sydney (dpa) Krisenbekämpfung war gestern, jetzt stehen bei den G20 die Zeichen auf Durchstarten. Die Industrie- und Schwellenländer wollen das Investitionsklima verbessern und den Handel fördern. Ein Schlagabtausch blieb aus.mehr...

Sydney (dpa) Die Straffung der US-Geldpolitik entzweit Industrie- und Schwellenländer. Nach den jüngsten Währungsturbulenzen in einigen Schwellenländern traten die Differenzen schon vor dem Auftakt des Treffens der G20-Finanzminister und Notenbankchefs in Sydney zutage.mehr...

Stockholm (dpa) Kurz vor dem G20-Gipfel in St. Petersburg ist US-Präsident Barack Obama zu einem zweitägigen Besuch in Schweden eingetroffen. Obama landete am Mittwoch auf dem Flughafen Arlanda in Stockholm.mehr...

Berlin/Brüssel (dpa) Deutschland und andere Wirtschaftsmächte pochen auf ein rasches Ende der US-Haushaltskrise. Es sei zu hoffen, dass der Budgetnotstand, der «Government Shutdown», nur temporär sei und nicht zum Showdown werde.mehr...

Politik

07.09.2013

G20-Gipfel verpasst Chance

St. Petersburg (dpa) Die internationale Gemeinschaft bleibt eine gemeinsame Antwort auf den Bürgerkrieg in Syrien schuldig. Statt eines vereinten Vorgehens spalten die drohenden Angriffe der USA gegen das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die G20.mehr...

Politik

07.09.2013

G20-Gipfel verpasst Chance

St. Petersburg (dpa) Die internationale Gemeinschaft bleibt eine gemeinsame Antwort auf den Bürgerkrieg in Syrien schuldig. Statt eines vereinten Vorgehens spalten die drohenden Angriffe der USA gegen das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die G20.mehr...

St. Petersburg (dpa) Unmittelbar nach den ergebnislosen Beratungen beim G20-Gipfel suchen die EU-Außenminister nach einer gemeinsamen Haltung im Syrien-Konflikt. Die Ressortchefs der 28 Mitgliedsländer der Europäischen Union kommen dafür heute in der litauischen Hauptstadt Vilnius zusammen.mehr...

Grenzüberschreitender Austauch

06.09.2013

G20 wollen Steuerflucht großer Konzerne eindämmen

St. Petersburg Sie verdienen weltweit Milliarden, zahlen aber in vielen Ländern kaum Steuern: Multinationale Konzerne schieben Gewinne so lange hin und her, bis der Fiskus leer ausgeht. Das wollen die G20 stoppen. Konkrete Maßnahmen und die Umsetzung werden allerdings noch dauernmehr...

St. Petersburg Fünf Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise knöpfen sich die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) auch den Billionen schweren Schattenbanksektor vor. Die Staats- und Regierungschefs der G20 verständigten sich am Freitag auf dem Gipfel in St. Petersburg auf einen Zeitplan, um schärfere Regeln für sogenannte Schattenbanken auf den Weg zu bringen.mehr...

St. Petersburg (dpa) Sie verdienen weltweit Milliarden, zahlen aber in vielen Ländern kaum Steuern: Multinationale Konzerne schieben Gewinne so lange hin und her, bis der Fiskus leer ausgeht. Das wollen die G20 stoppen. Konkrete Maßnahmen und die Umsetzung werden allerdings noch dauernmehr...

St. Petersburg (dpa) Das Kräftemessen der Großmächte USA und Russland steht einer Lösung im Syrien-Konflikt im Wege. Beim G20-Gipfel in St. Petersburg suchten die Präsidenten Barack Obama und Wladimir Putin zwar die Gelegenheit für ein informelles Gespräch am Rande.mehr...

USA und Russland

05.09.2013

Aussichtslose Syrien-Debatte beim G20-Gipfel

St. Petersburg Das Kräftemessen der Großmächte USA und Russland steht einer Lösung im Syrien-Konflikt im Wege. Beim G20-Gipfel in St. Petersburg suchten die Präsidenten Barack Obama und Wladimir Putin zwar die Gelegenheit für ein informelles Gespräch am Rande. Aber die Chancen auf Einigung stehen denkbar schlecht.mehr...

Washington (dpa) Die Rezession in der Eurozone bremst die Weltwirtschaft. Vor allem die deutsche Linie des harten Sparens steht international in der Kritik. Finanzminister Schäuble hält wenig beeindruckt dagegen.mehr...

Washington (dpa) Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die führenden Wirtschaftsmächte (G20) trotz nur langsamer Konjunkturerholung zu weiteren Sparanstrengungen aufgerufen.mehr...

Basel (dpa) Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat Deutschland, die USA und elf weitere Staaten zur raschen vollständigen Anwendung der vereinbarten strengen Eigenkapitalregeln aufgerufen.mehr...

Wechselkurse

16.02.2013

G20 wollen keinen «Währungskrieg»

Moskau Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) stemmen sich mit einem klaren Bekenntnis zu freien Wechselkursen gegen einen «Währungskrieg».mehr...

Moskau (dpa) Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) stemmen sich mit einem klaren Bekenntnis zu freien Wechselkursen gegen einen «Währungskrieg».mehr...

Mexiko-Stadt (dpa) Mit dem Versprechen, alles für ein gesundes Wachstum der Weltwirtschaft zu tun, ist am Montag in Mexiko-Stadt die Tagung der G20-Finanzminister zu Ende gegangen.mehr...

Los Cabos (dpa) Die Euro-Schuldenkrise hat auch nach der glimpflich verlaufenen Griechenland-Wahl nichts an Zerstörungskraft verloren. Zum Auftakt des G20-Gipfels im mexikanischen Los Cabos stand das europäische Krisenmanagement in der Kritik.mehr...

Los Cabos (dpa) Europa bleibt im Kampf gegen die Schuldenkrise weitgehend auf sich gestellt. Weder die USA noch andere große Wirtschaftsblöcke wie China oder Indien sehen sich in der Pflicht, die Gefahren aus spanischer Bankenkrise, italienischer Rezession und griechischen Reformproblemen einzudämmen.mehr...

Los Cabos (dpa) Ein gutes Zeichen für den freien Welthandel, aber sonst wenig Greifbares: Den führenden Volkswirtschaften der Erde (G20) sind Kraft und Wille abhandengekommen, Probleme vom Ausmaß der Euro-Schuldenkrise gemeinsam anzupacken.mehr...

Los Cabos (dpa) Ein gutes Zeichen für den freien Welthandel, aber sonst wenig Greifbares: Den führenden Volkswirtschaften der Erde (G20) sind Kraft und Wille abhandengekommen, Probleme vom Ausmaß der Euro-Schuldenkrise gemeinsam anzupacken.mehr...

Los Cabos Europa kann im Kampf gegen die Eurokrise auf wenig zählbare Hilfe der globalen Partner hoffen. Die führenden Volkswirtschaften der Erde (G20) sehen die Eurozone zu allererst selbst in der Pflicht, die Finanzmärkte zu beruhigen, Vertrauen zurückzugewinnen und Wachstum zu schaffen.mehr...

Los Cabos (dpa) Die Euro-Schuldenkrise hat auch nach der glimpflich verlaufenen Griechenland-Wahl nichts an Zerstörungskraft verloren. Zum Auftakt des G20-Gipfels im mexikanischen Los Cabos stand das europäische Krisenmanagement in der Kritik.mehr...

Los Cabos (dpa) Die führenden Volkswirtschaften der Erde (G20) stehen bereit, einen Absturz der globalen Konjunktur wegen der Euro-Schuldenkrise zu verhindern.mehr...

Berlin/Brüssel (dpa) Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will beim G20-Gipfel der Top-Wirtschaftsmächte hart bleiben und Forderungen nach gemeinsamer Haftung in der Euro-Schuldenkrise abschmettern.mehr...

Berlin/Brüssel (dpa) Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will beim G20-Gipfel der Top-Wirtschaftsmächte hart bleiben und Forderungen nach gemeinsamer Haftung in der Euro-Schuldenkrise abschmettern.mehr...

G20-Gipfel in Mexiko

14.06.2012

Merkel warnt vor Überlastung Deutschlands

Berlin Die Euro-Länder, vor allem Deutschland, stehen auch beim G20-Gipfel in Mexiko am Pranger. Das weiß die Kanzlerin. Merkel warnt vor einer Überlastung Deutschlands und sieht alle Wirtschaftsmächte gefordert.mehr...

Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt heute im Bundestag eine Regierungserklärung zum bevorstehenden G20-Gipfel ab. Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen sich Montag und Dienstag nächster Woche im mexikanischen Los Cabos.mehr...

Washington (dpa) Europa steht trotz eines zweiten Billionen-Rettungsschirmes gegen die Schuldenkrise weiter unter Zugzwang. Andere Industrie- und Schwellenländer mahnten auf der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zusätzliche Schritte gegen die Krise an.mehr...

Wirtschaft

20.04.2012

Mehr Geld für Krisenfeuerwehr IWF

Washington (dpa) Im Kampf gegen die Schuldenkrise erhält der Internationale Währungsfonds (IWF) mehr Geld. Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) verständigten sich in Washington darauf, die finanzielle «Feuerkraft» des Weltwährungsfonds um mehr als 430 Milliarden US-Dollar zu erhöhen.mehr...

Los Cabos (dpa) In den G20-Staaten wird die Forderung nach einer Reform der internationalen Institutionen immer lauter. Mexikos Präsident Felipe Calderón plädierte angesichts der gegenwärtigen Finanzkrise dafür, die internationalen Finanzinstitutionen zu stärken.mehr...

Los Cabos (dpa) In den G20-Staaten wird die Forderung nach einer Reform der internationalen Institutionen immer lauter. Mexikos Präsident Felipe Calderón plädierte angesichts der gegenwärtigen Finanzkrise dafür, die internationalen Finanzinstitutionen zu stärken.mehr...

Cannes (dpa) US-Präsident Barack Obama hat entschlossenes Handeln im Kampf gegen die Schuldenkrise in Europa angemahnt. Die Beschlüsse der Europäer müssten jetzt «so kraftvoll und so schnell wie möglich» durchgesetzt werden, sagte er zum Abschluss des G20-Gipfels am Freitag in Cannes.mehr...

Paris Eine technische Panne beim G20-Gipfel in Cannes hat nach französischen Medienberichten faszinierende Einblicke in eine offene Aussprache der Präsidenten Barack Obama (USA) und Nicolas Sarkozy (Frankreich) gewährt.mehr...

Cannes (dpa) Italien steht künftig unter verschärfter Beobachtung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat nach Angaben aus italienischen Regierungskreisen eingewilligt, sein Reform- und Sparprogramm auch vom IWF bewerten lassen.mehr...

Brüssel (dpa) Führende EU-Politiker verlangen von den G20-Ländern weitreichende Reformen des Finanzsektors. Die großen Industrie- und Schwellenländer sollten die Finanzmärkte schärfer kontrollieren, den Banken mehr Eigenkapital vorschreiben und riskante Geschäfte im außerbörslichen Handel besser überwachen.mehr...

Paris (dpa) Die Wirtschaft in der Eurozone wird sich nach Einschätzung der Industriestaaten-Organisation OECD noch schwächer entwickeln als bislang befürchtet. Für die Länder mit der Gemeinschaftswährung erwarten die OECD-Ökonomen im kommenden Jahr nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent.mehr...

Tokio/Moskau (dpa) Die G8-Staaten Japan und Russland haben der kriselnden Eurozone Hilfe in Aussicht gestellt. «Die japanische Regierung wird weiter Anleihen des EFSF, die wir ausgegeben haben, kaufen», sagte der Chef des europäischen Rettungsschirms (EFSF), Klaus Regling, am Montag in Tokio.mehr...