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GS Cappenberg trauert um den Sohn des Trainers

Fußball-Kreisliga

LÜNEN Die Fußballer des B-Ligisten GS Cappenberg betrauern einen tragischen Tod: Der zwölfjährige Sohn des Trainers Andreas Schlüter kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Zwei andere Trainer übernehmen die Mannschaften kommissarisch.

von Von Bernd Janning

, 18.04.2010
GS Cappenberg trauert um den Sohn des Trainers

In der offiziellen Erklärung des Vereins heißt es: Der Zwölfjährige "war als Fan seines Vaters meist bei Spielen der GSC-Ersten dabei gewesen und ließ insbesondere bei Heimpartien oft den Ball mit unseren anderen Jungs laufen. Ein überaus lieber Junge, den wir in guter Erinnerung halten werden." Andreas Schlüter erhält vom Verein alle Zeit, die er mit seinen Angehörigen zur Bewältigung der Trauer braucht. GSC-Vorsitzender Thorsten Garber: ,Und wir sind stets für ihn da. Leider zwingt uns der Alltag die Fortführung des Spielbetriebs auf, sodass der Vorstand im Sinne von Andreas eine zeitnahe Übergangslösung geschaffen hat. Michael Wierling übernimmt kommissarisch die erste Mannschaft, seine C-Liga-Zweite führt vorerst Kai Selbstaedt. Wir wollen uns im Gedenken besonders engagieren und widmen mögliche Siege unserem Andreas und seinem Jannik." Der Junge war in dieser Woche bei einem Unfall in seiner Heimatstadt Lüdinghausen ums Leben gekommen.