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Politessen verteilen in Brilon Schokohasen statt Knöllchen

Galloway-Rinder erschossen, Osterhasen statt Knöllchen, Geldautomaten-Sprenger vertrieben

NRW Weil sein Hund stirbt, wird ein Rentner auf der A40 zum Geisterfahrer, ein Jäger erschießt fünf Galloway-Rinder in Werne. Politessen in Brilon verteilen heute Schokohasen statt Knöllchen, eine Nebelgranate vertreibt Geldautomaten-Sprenger in Witten - hier ist das Morgen Update. 

Das Wetter:

Heute ist es wechselnd bewölkt, zwischendurch gibt es Schauer. Abends klart es auf und es ist nur noch gering bewölkt. Die Höchsttemperaturen liegen bei  8 bis 11 Grad. 

Der Verkehr

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert

  • Weil er seinen kranken Hund hektisch zum Tierarzt bringen wollte, ist ein Rentner in falscher Fahrtrichtung auf die A40 geraten. Wie die Düsseldorfer Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, wurde der Geisterfahrer bei Duisburg-Homberg von den alarmierten Beamten aus dem Verkehr gezogen. Der Senior versicherte, auf seiner Route nur dem Navigationssystem gefolgt zu sein. Die Polizisten fuhren das kranke Tier an Stelle von Herrchen zu einer Veterinärklinik, wo der Hund allerdings wenig später starb.
  • Sieben aus einem Stall in Werne (Kreis Unna) ausgebrochene Gallowayrinder haben einen mehrstündigen Einsatz von Polizei, Feuerwehr, Ordnungsbehörde und Kreisveterinäramt ausgelöst. Ein Jäger musste fünf Tiere erschießen, die auf eine stark befahrende Straße hätten laufen können. Zwei Gallowayrinder blieben zunächst verschwunden, obwohl sogar mit einem Hubschrauber nach ihnen gefahndet wurde. 

Suche nach Rindern in Werne beendet

Jäger erschießt sechs Tiere auf der Flucht

Werne Sieben Rinder, die von einem Feld an der Capeller Straße in Werne entwischt sind, haben zwei Tage lang Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt beschäftigt. Fünf Tiere wurden am Mittwoch getötet, am Donnerstag erschoss ein Jäger auch das sechste Rind. Nur eines hat Glück gehabt.mehr...

  • Mit einer Nebelgranate hat ein Sicherheitsdienst in Witten in der Nacht Räuber in die Flucht geschlagen, die in einer Bank an der Annenstraße versuchten einen Geldautomaten zu sprengen. Wie die Bochumer Polizei mitteilte, wurden dabei der Geldtresor des Automaten sowie Decke und Fensterscheiben des Automatengebäudes beschädigt. Das rief den Sicherheitsdienst des Bankunternehmens auf den Plan. Dessen Mitarbeiter schritten ein und zündeten eine Nebelgranate. Die Täter flohen ohne Beute.
  • Mit einem Spezial-Staatsanwalt geht die Justiz in NRW künftig gegen Betrüger vor, die gutgläubige Senioren um Geld und Wertsachen bringen. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf erhält dafür eine zusätzliche Stelle mit landesweiter Zuständigkeit. Wie NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf sagte, soll sie sich auf organisierte Kriminalität zum Nachteil Älterer spezialisieren.
    Dabei geht es vor allem um falsche Polizisten und beispielsweise den „Enkeltrick“.
  • Ungeachtet der Debatte über ein solidarisches Grundeinkommen hält die SPD  nach Darstellung von Vizekanzler Olaf Scholz am Grundprinzip von Hartz IV fest. „Auch Herr Müller und Herr Stegner stellen das Prinzip des Förderns und Forderns nicht infrage“, sagte der Bundesfinanzminister den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Damit bezog sich der kommissarische SPD-Chef auf Äußerungen seines Stellvertreters Ralf Stegner und des Berliner Regierungschefs Michael Müller. Beide hatten sich für ein Ende von Hartz IV in der bisherigen Form stark gemacht.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • In Nordrhein-Westfalen beginnt heute die große Stauwelle vor den Osterfeiertagen. Urlauber, Ausflügler und Pendler sorgen für volle Straßen und verstopfte Autobahnen, sagte ein Sprecher von ADAC Nordrhein gestern. In Großstädten wie Köln sei mit besonders vielen Staus zu rechnen. Stark betroffen seien zudem die Autobahnen in Richtung Niederlande und Nordseeküste sowie in Richtung Süden in die Skigebiete. Dazu zählen die A1, A3, A61 und A57.
  • Rabattaktionen für Taxifahrten, mit denen Kunden per App viel Geld sparen können, ärgern klassische Taxizentralen. Die Genossenschaft Taxi Deutschland, ein Zusammenschluss von Zentralen mit Sitz in Frankfurt, hat dem Unternehmen MyTaxi gerichtlich untersagen lassen, Gutscheine für 50 Prozent Nachlass zu verteilen. Doch MyTaxi gab nicht auf und heute gibt es ein Urteil vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe in diesem Fall. 

Dortmund Der Taximarkt in Nordrhein-Westfalen steht vor riesigen Veränderungen. „mytaxi“ und „Uber“ heißen nur zwei der Konkurrenten, die den Druck auf die klassischen Vertreter der Branche erhöhen. 2018 könnte ein Schlüsseljahr werden. Die Konkurrenten denken digital. Wir haben drei Taxi-Apps getestet.mehr...

  • Wer in Brilon heute falsch parkt oder seinen Parkschein vergisst, bekommt kein Knöllchen. Die städtischen Politessen verteilen stattdessen Osterhasen. Über die nette Aktion berichtet die Westfälische Post.
  • Der rätselhafte Tod einer Mutter aus Oer-Erkenschwick beschäftigt von heute an erneut das Bochumer Landgericht. Angeklagt ist der Ehemann der toten 25-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 43-Jährigen vor, seine Frau in der Nacht zum 6. Juni 2015 nach einem Streit erstickt und die Leiche anschließend im Dortmund-Ems-Kanal bei Waltrop versenkt zu haben. In einem ersten Mordprozess war der Lastwagenfahrer aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden.
  • Justizminister Peter Biesenbach (CDU) will die Wirtschaftsgerichte in Nordrhein-Westfalen fit machen für den Brexit. Aus seiner Sicht kann die Justiz in NRW profitieren, wenn London infolge des Austritts Großbritanniens aus der EU seine führende Position als Gerichtsstandort für zivile Wirtschaftsstreitigkeiten verliert. Heute will der Minister in Düsseldorf erläutern, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen geändert werden müssten, damit die NRW-Justiz den Wettbewerb um Londons Nachfolge gewinnen kann.
  • Das Landgericht Stuttgart verhandelt die erste Schadenersatzklage gegen den Autobauer Daimler wegen seiner Beteiligung am Lkw-Kartell. Ein Recyclingunternehmen aus Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) macht einen Schaden von 30.000 Euro geltend, wie ein Gerichtssprecher sagte. Daimler wies die Forderung als unbegründet zurück.
  • Im deutsch-französischen Justizkrimi um denTod des Mädchens Kalinka wird der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eine Entscheidung verkünden. Es geht darum, ob Dieter K., der deutsche Stiefvater der Toten, in Frankreich verurteilt werden durfte. Der 82 Jahre alte Mediziner sitzt bis heute in Frankreich im Gefängnis und sieht dadurch seine Menschenrechte verletzt.
  • In der Deutschen Eishockey Liga starten die Halbfinalserien. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Duell zwischen Meister EHC Red Bull München und den wiedererstarkten Adler Mannheim. Alleine 13 Nationalspieler, die bei den Olympischen Winterspielen sensationell Silber gewonnen haben, stehen sich in dieser Serie gegenüber.

Hier geht es zum täglichen Update von Borussia Dortmund und Schalke 04.


Heute vor...

...170 Jahren sind die Niagarafälle wegen eines flussaufwärts entstandenen Eisstaus 30 Stunden lang trocken gefallen.

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

Unsere Heimat - Die Serie

Was Heimat für die Menschen bedeutet

NRW Noch nie veränderte sich Heimat so schnell wie heute. Mit unserer Serie „Heimat“ wollen wir Orientierung bieten und beschäftigen uns dazu mit vielen Facetten eines oft schwierigen Themas.mehr...

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