Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Gefährliche Germanen

Schermbeck Nach der klaren Niederlage in Münster ist der SV Schermbeck schnell zur Tagesordnung zurückgekehrt. Wenn den Stroetzel-Kickern am Sonntag um 15 Uhr in der Volksbank-Arena ein Erfolg gegen den Mitaufsteiger Germania Gladbeck gelänge, wäre auch alles wieder in bester Ordnung.

31.08.2007

Oberliga Westfalen

SVS - Germania Gladbeck

Der Trainer wird gegen Gladbeck die gleiche Elf aufbieten, die in Münster unterlag. Bis auf die drei verletzten Linksfüßler Dominik Milaszewski, Tim Woberschall und Mirko Talaga sind alle Spieler fit. "Jeder im Umfeld hat das 1:5 in Münster als normal eingestuft, daher haben wir das schnell abgehakt."

Martin Stroetzel hat die Germania bislang drei Mal beobachtet. Er hält sie auf keinen Fall für unschlagbar: "Unser Problem bei den bisherigen Niederlagen waren immer wieder individuelle Fehler. Die gilt es, gegen die Germania abzustellen. Sonst wird es sehr schwer."

Fußballerische Qualität ist den Gladbeckern nicht abzusprechen. Der Aufsteiger steht mit 10 Punkten auf dem zweiten Platz. Sie haben am letzten Sonntag gegen Gütersloh mit 3:0 gewonnen, das Ergebnis, das auch der SV Schermbeck in Ostwestfalen erreichte. Sollten die Germanen am Sonntag in Schermbeck gewinnen, gäbe es eine Woche später in Münster ein echtes Spitzenspiel. Allerdings hat es im Umfeld immer wieder Verwirrungen gegeben. Noch in dieser Woche sind Kapitän Irfan Durdu und Abwehrspieler Engin Yavuzaslan zum VfB Hüls gewechselt. Angeblich sollen nicht erfüllte finanzielle Zusagen der Grund gewesen sein.

Stroetzel erwartet zwei gleich starke Mannschaften auf Augenhöhe: "Die Tagesform wird über Sieg und Niederlage entscheiden." weih

Lesen Sie jetzt