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Gegen Spitzenreiter TuS Eving - Was ist drin für den Lüner SV?

Fußball-Landesliga 5

LÜNEN Zwei Mal schon spielte der Lüner SV gegen den TuS Eving-Lindenhorst - vor der Saison beim Turnier in Derne, dann in der Hinrunde der Fußball-Landesliga 5. Das Ergebnis jeweils: 1:6. Sieht es am Sonntag, 11. April, besser aus? Dann kommt der TuS Eving als Tabellenführer zum immer noch abstiegsgefährdeten LSV.

von Von Marco Winkler

, 09.04.2010

Der LSV muss weiter zittern. Nach der Pleite beim Mitkonkurrenten Heessen kommt nun ausgerechnet der Tabellenführer in die Kampfbahn Schwansbell. "Eving hat unheimlich gute Einzelspieler und ist fußballerisch enorm stark", warnt Trainer Bernd Schawohl. Doch die Rot-Weißen wollen die Punkte nicht einfach verschenken. "Wir müssen kompakt stehen und alle müssen 150 Prozent mitarbeiten", so Schawohl. Genau diese Tugenden, mit denen die Lüner Mastbruch und Beckum niederrangen, fehlten allerdings in Hamm. "Wir haben uns zu viel in Einzelaktionen verstrickt", blickt der A-Lizenz-Inhaber zurück. Immerhin: Der LSV spielte in Heessen mit zehn Spielern auf ein Tor.

Der Grundstein für den Klassenerhalt soll aber generell in den Heimspielen gelegt werden, egal wie der Gegner heißt. "Wir müssen hinten gut stehen und auf unsere Chance warten", so Schawohl. Dabei fehlen nur noch Andre Wersing und die Langzeitverletzten Stephan Richter und Quahib El-Gaouzi. So kann Schawohl wieder auf seine Mannschaft setzen und die Altherren-Spieler Jörg Mose und Milan Mikuljanac brauchen nicht mehr aushelfen. Hoffnung kann seine Mannschaft schöpfen, weil Eving in den vergangenen Jahren immer wieder den Aufstieg verspielte. Und dies meist durch unnötige Niederlagen bei vermeintlich kleinen Teams.