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Geheimdienste

Der BND hat eine eigene Arbeitsgruppe zu seiner Nazi-Vergangenheit. Diese hat nun herausgefunden, dass die Tochter des Nazi-Führers Heinrich Himmler jahrelang für den Auslandsnachrichtendienst in Pullach arbeitete.

Die Digitalisierung gilt als Maß für Innovation und Garant für die Standortsicherung. Doch mit der Vernetzung wächst auch das Potenzial für Cyberangriffe. Der Verfassungsschutz registriert eine deutliche Zunahme.

Der in Köln verhaftete Tunesier Sief Allah H. soll seine Vorbereitungen für einen Terroranschlag mit hochgiftigem Rizin bereits weitgehend abgeschlossen haben, als die Polizei zuschlug. „Die Verhinderung

Die Opec, die OSZE, die UN, Firmen, Botschaften und Behörden - diese Institutionen in Österreich sollen vom Bundesnachrichtendienst abgehört worden sein. In Wien sind der Kanzler und der Präsident irritiert.

Der Abschlussbericht zur E-Mail-Affäre von Hillary Clinton entlastet den früheren FBI-Chef James Comey. Er soll in den Ermittlungen gegen etablierte Regeln verstoßen, jedoch ohne ein politisches Motiv gehandelt haben.

Ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes DIA ist im Bundesstaat Washington festgenommen worden, weil er versucht haben soll, sicherheitsrelevante Informationen an China weiterzugeben.

Der Bundesnachrichtendienst greift zu Aufklärungszwecken in großem Stil ungefiltert Daten aus einem Internet-Knoten in Frankfurt ab. Dessen Betreiber wollte dies nicht länger hinnehmen - muss er aber,

Agenten des Bundesnachrichtendienstes greifen zu Aufklärungszwecken in großem Stil ungefiltert Daten aus einem Internet-Knoten in Frankfurt ab. Darunter sind auch inländische E-Mails und Chat-Nachrichten.

Knapp drei Monate nach dem Giftanschlag auf die Skripals haben sich erstmals die behandelnden Ärzte ausführlich zu Wort gemeldet. Sie sind verblüfft, dass Vater und Tochter die Attacke überlebt haben.

Fast 300 Diplomaten aus 50 russischen und westlichen Botschaften weltweit mussten wegen der Skripal-Affäre nach Hause. Die russische Seite kann sich ein Ende der diplomatischen Krise nur unter einer Bedingung vorstellen.

Julia Skripal, Tochter des russischen Ex-Spions und ebenfalls Giftopfer, äußert sich nach dem Nowitschok-Anschlag erstmals öffentlich. Der Kreml weiß auch schon, unter welchen Umständen: Sie sei wohl

Der US-Senat hat der Nominierung der umstrittenen Kandidatin Gina Haspel als neuer CIA-Direktorin zugestimmt. Haspel wird damit die erste Frau an der Spitze des Auslandsgeheimdienstes sein.

Seit zwei Monaten rätseln Ermittler, wer den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter mit dem Kampfstoff Nowitschok in England vergiftet hat. Weil die Substanz einst in der

In einem Streit um Akteneinsicht beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster die Klage einer Journalistin abgewiesen. Gabriele Weber, die

Muss der Verfassungsschutz alte Akten an Historiker oder Journalisten herausrücken? Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Geregelt ist das im Bundesarchiv- und Informationsfreiheitsgesetz. Die Behörde

Auch die Geheimdienste müssen ihre Akten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wenn es denn Akten gibt. In einem Streitfall zwischen Verfassungsschutz und einer Journalistin ist genau das die Streitfrage.

Die Behörden dekontaminieren aufwendig die Orte, an denen sich Sergej Skripal und seine Tochter am Tag des Giftattentats in Salisbury aufgehalten haben. Der russische Botschafter in London unterstellt,

Russland hält den Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) über den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal für unvollständig.

Die Fronten im Fall Skripal sind verhärtet. London wirft Moskau vor, den vergifteten Ex-Spion Skripal und seine Tochter schon seit Langem beobachtet zu haben. Die Russen geben sich gelassen.

Der Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Skripal in Südengland löste schwere Spannungen zwischen dem Westen und Russland aus. Nun bestätigt die OPCW den Einsatz des Giftes. Doch wer steckt dahinter?

Dem vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter geht es viel besser. Können sie zur Aufklärung des Anschlags beitragen? Moskau drängt auf ein Gespräch mit Außenminister Johnson.

Sergej und Julia Skripal geht es besser, sie haben das Attentat mit dem Kampfstoff Nowitschok überlebt. Das nährt Hoffnungen auf eine Aufklärung des Falls. Doch das Ringen um Beweise geht weiter.

Einen Monat nach dem Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal (66) und seine Tochter Julia (33) nimmt der Streit zwischen London und Moskau bizarre Züge an. Im Fokus am Donnerstag

Vor einem Monat wurde der Ex-Spion Sergej Skripal vergiftet. Viele offene Fragen belasten die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen schwer. Nun meldet sich Skripals Tochter zu Wort. Was weiß die Russin?

Bei der ersten direkten Konfrontation zwischen Großbritannien und Russland nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal kommt es zu einem heftigen Schlagabtausch. Ein Vorschlag Moskaus zu gemeinsamen

60 russische Diplomaten sind unfreiwillig aus den USA zurückgekehrt: Die Reisewelle im Streit zwischen Moskau und dem Westen rollt. Doch wo steht die Welt: In einer neuen Art Krieg? Oder helfen Gespräche?

In der Affäre um den Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal haben zahlreiche Staaten russische Diplomaten ausgewiesen. Russland hat darauf mit der Ausweisung von Diplomaten dieser Länder reagiert.

Kofferpacken auf beiden Seiten des Atlantiks: In der Skripal-Affäre bereiten sich überall Diplomaten auf ihre erzwungene Abreise vor. Auch deutsche Offiziere sind betroffen. Und die Reibereien zwischen