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Gemeinden wollen Infrastrukturgesellschaft

NORDKIRCHEN/OLFEN/ASCHEBERG Klaus Limbrock hat die Nase voll von der "Arroganz" der Stromkonzerne. Schon wieder haben sie Preiserhöhungen angekündigt, wie er beklagt: "Die sind in keiner Weise gerechtfertigt."

von Von Matthias Münch

, 17.10.2007

Die mögliche Lösung wäre eine eigene Infrastrukturgesellschaft, an der sich neun Städte und Gemeinden des Kreises Coesfeld beteiligen. Ausgenommen sind nur die Städte Dülmen und Coesfeld, die bereits eigene Stadtwerke haben.

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