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Gestärkt zur Uferstraße

ICKERN Nach zwei Jahren Pause stehen sie sich wieder in einem Punktspiel in der Fußball-Kreisliga B gegenüber, die Orts-Rivalen Eintracht Ickern und Arminia Ickern.

17.08.2007

Zum Ruhr Nachrichten-Spiel des Tages am Sonntag, 19. August, fahren die Kicker des A-Liga-Absteigers Arminia Ickern gestärkt zur Uferstraße. In der letzten Woche feierten die Arminen einen auch für sie überraschend deutlichen 5:1-Sieg gegen den hoch gehandelten Aufsteiger DJK Elpeshof.

Die DJK Eintracht Ickern konnte indes am ersten B-Liga-Spieltag keine "Match-Praxis", sammeln, da der FC Herne 57 vor Saisonbeginn sein Team vom Spielbetrieb zurückgezogen hatte. Nicht nur aufgrund des bislang fehlenden Gradmessers urteilt Eintracht-Coach Thomas Höfener vor dem Lokalderby: " Das wird ein ganz schweres Spiel; Arminia hat sich durch Neuzugänge wie Erkan Gül unheimlich verstärkt."

Arminia unter der Lupe

Den letzten Sonntag wollte Höfener zunächhst für eine intensive Trainings-Einheit mit seinen Mannen nutzen. Weil allerdings nur vier Akteure seines Kaders seinem Aufruf gefolgt waren, nutzte der Eintracht-Übungsleiter die "freie Zeit", um seinen nächsten Gegner schon einmal genau "unter die Lupe" zu nehmen. Als Spielbeobachter in der Glückauf-Kampfbahn reihte sich Höfener bei den Zuschauern ein.

Der Coach sieht sein Team nicht chancenlos. Zumal er mit Ausnahme von René Lux (Urlaub) seine Bestbesetzung aufbieten kann.

Beinahe mit seiner "ersten Elf" kann auch Arminen-Spielertrainer Dimitrios Barliatsos aufwarten. Lediglich hinter dem Einsatz von "Wackelkandidat" Bastian Spring steht noch ein Fragezeichen.

Barliatsos kam im Winter aus Recklinghausen zurück und sprang bei seinem Stammverein als Coach ein.

Sorgen in der Pause

Nach argen Personalproblemen in der Sommerpause ist er nun guter Dinge, dass seine Mannschaft durch die kurzfristigen Neuzugänge eine gute Rolle in der Liga spielen kann: "Wir haben uns rechtzeitig auf vielen Positionen gleichzeitig verstärkt, unter anderem durch Erkan Gül und Memis Karayel."

An den Wiederaufstieg in das Kreisliga-Oberhaus mag der Grieche allerdings noch nicht denken: "Das wird sich erst im Laufe der Saison zeigen."

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