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Gewinner und Verlierer des Sportjahres 2017

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GEWINNER: Patrick Lange: Ironman-Weltmeister auf Hawaii - und das mit Streckenrekord von 8:01:39 Stunden. Der 31-jährige Hesse konnte es kaum fassen. Er erlebte eine „Gefühls-Achterbahn hoch tausend“, während Titelverteidiger Jan Frodeno beim Marathon einbrach.
GEWINNER: Patrick Lange: Ironman-Weltmeister auf Hawaii - und das mit Streckenrekord von 8:01:39 Stunden. Der 31-jährige Hesse konnte es kaum fassen. Er erlebte eine „Gefühls-Achterbahn hoch tausend“, während Titelverteidiger Jan Frodeno beim Marathon einbrach.

Foto: dpa

GEWINNER: Leon Draisaitl: Nach einer überragenden Saison in der NHL ist der gebürtige Kölner zum Topstar in Nordamerika aufgestiegen - mit einem 68-Millionen-Dollar-Vertrag bis 2025. Der 22-Jährige ist damit der bestbezahlte deutsche Eishockey-Spieler der Geschichte.
GEWINNER: Leon Draisaitl: Nach einer überragenden Saison in der NHL ist der gebürtige Kölner zum Topstar in Nordamerika aufgestiegen - mit einem 68-Millionen-Dollar-Vertrag bis 2025. Der 22-Jährige ist damit der bestbezahlte deutsche Eishockey-Spieler der Geschichte.

Foto: dpa

GEWINNER: Johannes Vetter: Deutscher Rekord mit 94,44 Metern in Luzern und Weltmeister mit 89,89 Metern in London - der 24-Jährige aus Offenburg ist der herausragende Speerwerfer des Jahres. Das Kraftpaket stellte sogar Olympiasieger Thomas Röhler in den Schatten.
GEWINNER: Johannes Vetter: Deutscher Rekord mit 94,44 Metern in Luzern und Weltmeister mit 89,89 Metern in London - der 24-Jährige aus Offenburg ist der herausragende Speerwerfer des Jahres. Das Kraftpaket stellte sogar Olympiasieger Thomas Röhler in den Schatten.

Foto: dpa

GEWINNER: Bibiana Steinhaus: Die erste Schiedsrichterin in der Fußball- Bundesliga. Später, aber verdienter Aufstieg für die Polizeibeamtin aus Hannover mit 38 Jahren. Sie bewährte sich dann auch im Oberhaus unter großer medialer Aufmerksamkeit.
GEWINNER: Bibiana Steinhaus: Die erste Schiedsrichterin in der Fußball- Bundesliga. Später, aber verdienter Aufstieg für die Polizeibeamtin aus Hannover mit 38 Jahren. Sie bewährte sich dann auch im Oberhaus unter großer medialer Aufmerksamkeit.

Foto: dpa

GEWINNER: Pauline Schäfer: Erstmals nach 30 Jahren gewann wieder eine deutsche Turnerin WM-Gold. Als in Montreal alle auf die 17-jährige Tabea Alt schauten, überzeugte die 20 Jahre alte Chemnitzerin mit Perfektion am Schwebebalken. Ein Titel, mit dem niemand gerechnet hat.
GEWINNER: Pauline Schäfer: Erstmals nach 30 Jahren gewann wieder eine deutsche Turnerin WM-Gold. Als in Montreal alle auf die 17-jährige Tabea Alt schauten, überzeugte die 20 Jahre alte Chemnitzerin mit Perfektion am Schwebebalken. Ein Titel, mit dem niemand gerechnet hat.

Foto: dpa

GEWINNER: Laura Dahlmeier: Die 24-jährige Bayerin krönte sich bei der WM in Hochfilzen zur neuen Biathlon-Königin - fünfmal Gold und einmal Silber in sechs Rennen. Eine historische Bestmarke. Zudem sicherte sich die passionierte Bergsteigerin den Gesamtweltcup.
GEWINNER: Laura Dahlmeier: Die 24-jährige Bayerin krönte sich bei der WM in Hochfilzen zur neuen Biathlon-Königin - fünfmal Gold und einmal Silber in sechs Rennen. Eine historische Bestmarke. Zudem sicherte sich die passionierte Bergsteigerin den Gesamtweltcup.

Foto: dpa

GEWINNER: Toni Kroos: Auf den Confed Cup konnte der Fußball-Weltmeister locker verzichten. Mit Real Madrid gewann der frühere Bayern-Profi und gebürtige Greifswalder erneut die Champions League. Als einziger Deutscher steht der 27-Jährige in der FIFA-Weltelf des Jahres.
GEWINNER: Toni Kroos: Auf den Confed Cup konnte der Fußball-Weltmeister locker verzichten. Mit Real Madrid gewann der frühere Bayern-Profi und gebürtige Greifswalder erneut die Champions League. Als einziger Deutscher steht der 27-Jährige in der FIFA-Weltelf des Jahres.

Foto: dpa

GEWINNER: Alexander Zverev: Mit 20 Jahren bester deutscher Tennisprofi, jetzt Weltranglisten-Vierter. Turniersiege in Montpellier, München, Rom, Washington und Montréal. Das frühe Aus beim ATP Finale in London trübt die großartige Bilanz des Schlaks aus Hamburg kaum.
GEWINNER: Alexander Zverev: Mit 20 Jahren bester deutscher Tennisprofi, jetzt Weltranglisten-Vierter. Turniersiege in Montpellier, München, Rom, Washington und Montréal. Das frühe Aus beim ATP Finale in London trübt die großartige Bilanz des Schlaks aus Hamburg kaum.

Foto: dpa

VERLIERER: Angelique Kerber: Ein tiefer Absturz der ehemaligen Nummer 1 der Tennis-Welt. Jede Menge Erstrunden-Niederlagen, auch bei den French und US Open für die „Sportlerin des Jahres“ 2016. Die 29-Jährige bestritt 22 Turniere, gewann keines und flog aus den Top 20.
VERLIERER: Angelique Kerber: Ein tiefer Absturz der ehemaligen Nummer 1 der Tennis-Welt. Jede Menge Erstrunden-Niederlagen, auch bei den French und US Open für die „Sportlerin des Jahres“ 2016. Die 29-Jährige bestritt 22 Turniere, gewann keines und flog aus den Top 20.

Foto: dpa

VERLIERER: Carlo Ancelotti: Arrivederci hieß es für den langjährigen italienischen Erfolgstrainer beim FC Bayern. Der 58-Jährige musste sich beim deutschen Fußball-Meister von Uli Hoeneß sogar noch nachsagen lassen, er sei der „Feind im eigenen Bett“ gewesen.
VERLIERER: Carlo Ancelotti: Arrivederci hieß es für den langjährigen italienischen Erfolgstrainer beim FC Bayern. Der 58-Jährige musste sich beim deutschen Fußball-Meister von Uli Hoeneß sogar noch nachsagen lassen, er sei der „Feind im eigenen Bett“ gewesen.

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VERLIERER: Severin Freund: Der 29-jährige Skispringer verpasste nach einem Kreuzbandriss die Nordische Ski-WM in Lahti, kämpfte sich wieder heran - und erlitt erneut einen Kreuzbandriss. Die Olympischen Spiele in Pyeongchang finden ohne den früheren Weltmeister statt.
VERLIERER: Severin Freund: Der 29-jährige Skispringer verpasste nach einem Kreuzbandriss die Nordische Ski-WM in Lahti, kämpfte sich wieder heran - und erlitt erneut einen Kreuzbandriss. Die Olympischen Spiele in Pyeongchang finden ohne den früheren Weltmeister statt.

Foto: dpa

VERLIERER: Sebastian Vettel: Nichts war es mit dem fünften Weltmeister-Titel für den erfolgsverwöhnten Star aus Heppenheim. Nach der Pannenserie des 30 Jahre alten Ferrari-Piloten wurde der Brite Lewis Hamilton im Mercedes zum vierten Mal Formel 1-König.
VERLIERER: Sebastian Vettel: Nichts war es mit dem fünften Weltmeister-Titel für den erfolgsverwöhnten Star aus Heppenheim. Nach der Pannenserie des 30 Jahre alten Ferrari-Piloten wurde der Brite Lewis Hamilton im Mercedes zum vierten Mal Formel 1-König.

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VERLIERER: Christoph Harting: Der Diskuswerfer verpasste ein Jahr nach seinem Olympia-Triumph kläglich die Leichtathletik-WM in London. Der 29-Jährige kam überhaupt nicht in die Gänge und musste sogar den deutschen Meistertitel seinem Bruder Robert überlassen.
VERLIERER: Christoph Harting: Der Diskuswerfer verpasste ein Jahr nach seinem Olympia-Triumph kläglich die Leichtathletik-WM in London. Der 29-Jährige kam überhaupt nicht in die Gänge und musste sogar den deutschen Meistertitel seinem Bruder Robert überlassen.

Foto: dpa

VERLIERER: Hellmut Krug: Nach den Verwirrungen um den Videobeweis in der Fußball-Bundesliga wurde der 61-Jährige Ex-Referee beim DFB als Projektleiter abgesetzt. Zudem erhob Spitzenschiedsrichter Manuel Gräfe schwere Vorwürfe unter anderem gegen den Funktionär.
VERLIERER: Hellmut Krug: Nach den Verwirrungen um den Videobeweis in der Fußball-Bundesliga wurde der 61-Jährige Ex-Referee beim DFB als Projektleiter abgesetzt. Zudem erhob Spitzenschiedsrichter Manuel Gräfe schwere Vorwürfe unter anderem gegen den Funktionär.

Foto: dpa

VERLIERER: Boris Becker: Schulden, Schulden, Schulden - Deutschlands größter Star der Tenniszene schrieb viele Negativ-Schlagzeilen, beteuerte aber, nicht pleite zu sein. Immerhin gab es für den 50-Jährigen einen neuen Job: „Head of Tennis“ für den Männerbereich beim DTB.
VERLIERER: Boris Becker: Schulden, Schulden, Schulden - Deutschlands größter Star der Tenniszene schrieb viele Negativ-Schlagzeilen, beteuerte aber, nicht pleite zu sein. Immerhin gab es für den 50-Jährigen einen neuen Job: „Head of Tennis“ für den Männerbereich beim DTB.

Foto: dpa

VERLIERER: Miriam Gössner: Sportlich war es ein Jahr zum Vergessen für die Biathletin. Weil es im Schießen nicht klappt, verpasste die 27-Jährige die WM. Aber privat lief es glänzend: Matilda, das erste gemeinsame Kind von ihr und Ski-Ass Felix Neureuther, kam zur Welt.
VERLIERER: Miriam Gössner: Sportlich war es ein Jahr zum Vergessen für die Biathletin. Weil es im Schießen nicht klappt, verpasste die 27-Jährige die WM. Aber privat lief es glänzend: Matilda, das erste gemeinsame Kind von ihr und Ski-Ass Felix Neureuther, kam zur Welt.

Foto: dpa

GEWINNER: Patrick Lange: Ironman-Weltmeister auf Hawaii - und das mit Streckenrekord von 8:01:39 Stunden. Der 31-jährige Hesse konnte es kaum fassen. Er erlebte eine „Gefühls-Achterbahn hoch tausend“, während Titelverteidiger Jan Frodeno beim Marathon einbrach.
GEWINNER: Leon Draisaitl: Nach einer überragenden Saison in der NHL ist der gebürtige Kölner zum Topstar in Nordamerika aufgestiegen - mit einem 68-Millionen-Dollar-Vertrag bis 2025. Der 22-Jährige ist damit der bestbezahlte deutsche Eishockey-Spieler der Geschichte.
GEWINNER: Johannes Vetter: Deutscher Rekord mit 94,44 Metern in Luzern und Weltmeister mit 89,89 Metern in London - der 24-Jährige aus Offenburg ist der herausragende Speerwerfer des Jahres. Das Kraftpaket stellte sogar Olympiasieger Thomas Röhler in den Schatten.
GEWINNER: Bibiana Steinhaus: Die erste Schiedsrichterin in der Fußball- Bundesliga. Später, aber verdienter Aufstieg für die Polizeibeamtin aus Hannover mit 38 Jahren. Sie bewährte sich dann auch im Oberhaus unter großer medialer Aufmerksamkeit.
GEWINNER: Pauline Schäfer: Erstmals nach 30 Jahren gewann wieder eine deutsche Turnerin WM-Gold. Als in Montreal alle auf die 17-jährige Tabea Alt schauten, überzeugte die 20 Jahre alte Chemnitzerin mit Perfektion am Schwebebalken. Ein Titel, mit dem niemand gerechnet hat.
GEWINNER: Laura Dahlmeier: Die 24-jährige Bayerin krönte sich bei der WM in Hochfilzen zur neuen Biathlon-Königin - fünfmal Gold und einmal Silber in sechs Rennen. Eine historische Bestmarke. Zudem sicherte sich die passionierte Bergsteigerin den Gesamtweltcup.
GEWINNER: Toni Kroos: Auf den Confed Cup konnte der Fußball-Weltmeister locker verzichten. Mit Real Madrid gewann der frühere Bayern-Profi und gebürtige Greifswalder erneut die Champions League. Als einziger Deutscher steht der 27-Jährige in der FIFA-Weltelf des Jahres.
GEWINNER: Alexander Zverev: Mit 20 Jahren bester deutscher Tennisprofi, jetzt Weltranglisten-Vierter. Turniersiege in Montpellier, München, Rom, Washington und Montréal. Das frühe Aus beim ATP Finale in London trübt die großartige Bilanz des Schlaks aus Hamburg kaum.
VERLIERER: Angelique Kerber: Ein tiefer Absturz der ehemaligen Nummer 1 der Tennis-Welt. Jede Menge Erstrunden-Niederlagen, auch bei den French und US Open für die „Sportlerin des Jahres“ 2016. Die 29-Jährige bestritt 22 Turniere, gewann keines und flog aus den Top 20.
VERLIERER: Carlo Ancelotti: Arrivederci hieß es für den langjährigen italienischen Erfolgstrainer beim FC Bayern. Der 58-Jährige musste sich beim deutschen Fußball-Meister von Uli Hoeneß sogar noch nachsagen lassen, er sei der „Feind im eigenen Bett“ gewesen.
VERLIERER: Severin Freund: Der 29-jährige Skispringer verpasste nach einem Kreuzbandriss die Nordische Ski-WM in Lahti, kämpfte sich wieder heran - und erlitt erneut einen Kreuzbandriss. Die Olympischen Spiele in Pyeongchang finden ohne den früheren Weltmeister statt.
VERLIERER: Sebastian Vettel: Nichts war es mit dem fünften Weltmeister-Titel für den erfolgsverwöhnten Star aus Heppenheim. Nach der Pannenserie des 30 Jahre alten Ferrari-Piloten wurde der Brite Lewis Hamilton im Mercedes zum vierten Mal Formel 1-König.
VERLIERER: Christoph Harting: Der Diskuswerfer verpasste ein Jahr nach seinem Olympia-Triumph kläglich die Leichtathletik-WM in London. Der 29-Jährige kam überhaupt nicht in die Gänge und musste sogar den deutschen Meistertitel seinem Bruder Robert überlassen.
VERLIERER: Hellmut Krug: Nach den Verwirrungen um den Videobeweis in der Fußball-Bundesliga wurde der 61-Jährige Ex-Referee beim DFB als Projektleiter abgesetzt. Zudem erhob Spitzenschiedsrichter Manuel Gräfe schwere Vorwürfe unter anderem gegen den Funktionär.
VERLIERER: Boris Becker: Schulden, Schulden, Schulden - Deutschlands größter Star der Tenniszene schrieb viele Negativ-Schlagzeilen, beteuerte aber, nicht pleite zu sein. Immerhin gab es für den 50-Jährigen einen neuen Job: „Head of Tennis“ für den Männerbereich beim DTB.
VERLIERER: Miriam Gössner: Sportlich war es ein Jahr zum Vergessen für die Biathletin. Weil es im Schießen nicht klappt, verpasste die 27-Jährige die WM. Aber privat lief es glänzend: Matilda, das erste gemeinsame Kind von ihr und Ski-Ass Felix Neureuther, kam zur Welt.