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Gleiche Motivation wie gegen das Top-Team zeigen

Oeding Die komplette Frauenfußball-Verbandsliga müsste dem FC Oeding und besonders Sandra Richters zu Dank verpflichtet sein: Nach dem Siegtreffer der Oedingerin am vergangenen Sonntag beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer SV Spexard ist die Spitzengruppe wieder ganz nahe zusammengerückt. Der "befürchtete" Alleingang des SV wurde zunächst einmal gestoppt.

Am morgigen Sonntag ist der FC Oeding nun erneut gefordert, auch wenn er es um 14 Uhr im Grenzstadion mit dem SV Herbede nicht unbedingt mit einem Spitzenteam zu tun bekommen. Aber: Das Gästeteam überzeugte - ebenso wie der FC Oeding - am vergangenen Sonntag mit einem Auswärtssieg. Beim BSV Ostbevern, gegen den der FC Oeding sein letztes Heimspiel mit 0:1 verloren hatte, gelang dem SV ein 2:1-Sieg.

"Es dürfte eine Kunst sein, die gleiche Motivation an den Tag zu legen, wenn es jetzt gegen den Zehnten geht", meint FC-Trainer Manuel Brettschneider. Aber er warnt: "Die Tabellensituation ist derart eng, dass eine Niederlage schnell zum Absturz in die untere Region führen könnte. Und da wollen wir ja nicht hin."

Dabei kann Brettschneider mit Ausnahme von Maike Roters (Meniskus-Operation) auf seinen kompletten Kader zurückgreifen: Auch die im letzten Heimspiel schwer verletzte Michelle Huismann könnte in die Elf zurückkehren, nachdem sie bereits wieder drei Trainingseinheiten beschwerdefrei absolvieren konnte. bml

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