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Groener: Frauen-Handball könnte professioneller sein

Stuttgart. Der neue Bundestrainer Henk Groener sieht den deutschen Frauen-Handball noch nicht professionell genug aufgestellt.

Groener: Frauen-Handball könnte professioneller sein

Henk Groener ist der neue Trainer der deutschen Handball-Frauen. Foto: Sebastian Gollnow

„Die Spielerinnen können sich nicht ausschließlich dem Handball widmen und haben nicht den Raum, den sie brauchen, um sich zu entwickeln“, sagte der Niederländer in Stuttgart. „Es gibt Vereine in der Bundesliga, die vom Etat her so weit sein könnten, profihafte Bedingungen zu gewährleisten. Das klappt aber noch nicht immer.“

Der Nachfolger von Michael Biegler, der die deutschen Handball-Damen seit einigen Wochen trainiert, war nach eigenen Angaben „17 000 Autobahn-Kilometer“ gefahren und hatte zahlreiche Clubs besucht.

Der 57-Jährige wird die DHB-Auswahl erstmals am 21. März im EM-Qualifikationsspiel gegen Spanien in Stuttgart betreuen. Neben der erhofften Qualifikation für die Europameisterschaft Ende des Jahres in Frankreich hat Groener für die Zukunft große Ambitionen: „Das Ziel einer Nationalmannschaft ist es immer, Europameister, Weltmeister, Olympiasieger zu werden.“ Seine Vision sei, die deutsche Mannschaft in der Weltspitze zu etablieren.

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