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Großbritannien

Großbritannien

Der Brexit und Antisemitismusvorwürfe stehen von Sonntag an im Mittelpunkt des britischen Labour-Parteitages. Zu dem viertägigen Treffen in Liverpool werden etwa 13.000 Delegierte der Oppositionspartei erwartet.

Die heimische Presse wettert gegen „dreckige Ratten der EU“. Die kalte Dusche beim EU-Gipfel für Theresa May ist für die Briten schwer zu verkraften. Da holt die Premierministerin vehement zum Gegenschlag aus.

Kate mit nacktem Oberkörper beim Sonnenbaden in Südfrankreich: Die Paparazzi-Fotos hatten beim britischen Königshaus für große Empörung gesorgt. Verantwortliche eines französischen Klatsch-Magazins sind

Das Londoner Opernhaus Covent Garden wird transparent: Mit neuen Eingängen, eleganten Foyers, Restaurants und einem Operncafé will die Royal Opera künftig rund um die Uhr Besucher anziehen - ob Operngänger oder nicht.

Steine und Leuchtraketen flogen von Boot zu Boot: Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen britischen und französischen Fischern könnten endgültig beendet sein - dank einer Lösung im Muschel-Streit.

In gut einem halben Jahr soll Großbritanniens Scheidung von der EU erfolgen. Die wirtschaftlichen Folgen spürt das Land schon jetzt. Und es könnte noch schlimmer kommen, sagen die Experten des IWF voraus.

Die britische Stadt Salisbury kommt nicht zur Ruhe: Rettungskräfte haben einem Mann und einer Frau helfen müssen - wegen des Verdachts, dass sie mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiftet worden sind.

Was das Guggenheim für Bilbao war, könnte die weltweit erste V&A-Außenstelle für Dundee werden. Doch der japanische Architekt hat mit seinem spektakulären Entwurf etwas völlig anderes im Sinn.

Wenn es um Giftstoffe geht, ist das Schweizer Labor in Spiez gefragt. Es prüft im Fall Skripal wie bei Giftgaseinsätzen in Syrien. Deshalb interessierten sich angeblich russische Spione für das Labor.

London verdächtigt zwei Russen, den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury vergiftet zu haben. Dem russischen Fernsehen erzählen die Männer nun, sie seien wegen der „bekannten Kathedrale“ und dem

Ein EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen ist nach Ansicht der Ratingagentur Moody's wahrscheinlicher geworden. Das geht aus einem Bericht der Agentur hervor.

Nach den Enthüllungen von Edward Snowden war die Empörung groß: Der britische Geheimdienst zweigte riesige Mengen von Kommunikationsdaten ab und filterte sie auf Terrorhinweise. Das hätte so nicht geschehen dürfen.

Glaubt man dem russischen Präsidenten, sind die im Fall Skripal von London als Attentäter verdächtigten Russen harmlose Zivilisten. Die britische Regierung hält das für eine Lüge.

Der britische Notenbankchef Mark Carney bleibt wegen der Ungewissheit über den Brexit etwas länger im Amt als geplant. Wie Schatzkanzler Philip Hammond bestätigte, wird Carney bis Januar 2020 Chef der

Manche Lebensmittel schaden nicht nur der Gesundheit, ihre Produktion setzt auch der Umwelt zu. Eine Studie zeigt auch für Deutschland, dass eine gesündere Ernährung den Wasserverbrauch deutlich senken würde.

Der französisch-britische „Muschelkrieg“ geht vorerst weiter. Die Gespräche über den Fang von Jakobsmuscheln vor der Normandie-Küste haben bisher keine Friedenslösung gebracht.

Den großen Umzug von London nach Frankfurt wird es wegen des britischen EU-Austritts bei der Deutschen Bank nicht geben. Doch Deutschlands größtes Geldhaus bereitet sich auch auf das schlimmstmögliche

Die westlichen Verbündeten halten im Fall Skripal zusammen. Sie sehen die Verantwortung für den ominösen Giftanschlag in Großbritannien auf russischer Seite. Moskau spricht von einem „verlogenen Cocktail“.

Mit der Veröffentlichung von Namen und Fahndungsfotos im Fall Skripal erhöht London den Druck auf Moskau. Gesucht werden zwei Russen, die wohl dem Militärgeheimdienst GRU angehören.

Bei vielen Vogelarten schwindet die Zahl noch lebender Tiere. Für einige Arten scheint es bereits zu spät. Betroffen sind auch auffällige Spezies wie der Spix-Ara.

Der Brexit befördert Umfragen zufolge Bestrebungen nach einer Unabhängigkeit Schottlands und einer Vereinigung Irlands. 47 Prozent der Schotten würden die Loslösung ihres Landesteils von Großbritannien

Je näher der EU-Austritt rückt, desto mehr wird in Großbritannien über ein zweites Brexit-Referendum spekuliert. Premierministerin May sieht sich zu einer Klarstellung gezwungen. EU-Brexit-Unterhändler

Heißer Kaffee soll das Geschäft von Coca-Cola beleben: Der US-Getränkemulti legt mehr als fünf Milliarden Dollar für die britische Café-Kette Costa auf den Tisch. Coca-Cola dringt damit in einen neuen

Panasonic fürchtet, Großbritannien könne nach dem Brexit von Japan als Steueroase eingestuft werden. Das könnte Nachteile bringen. Auch der Zugang zum Binnenmarkt spielt eine Rolle.

Der Energiekonzern Innogy kommt bei der geplanten Fusion seines britischen Vertriebsgeschäfts Npower mit dem des Konkurrenten SSE voran. So hat die britische Wettbewerbsbehörde CMA die Transaktion vorläufig

Der Frontman der Band Deep Purple hat den „Klassiker der Rockmusik“ schon einige tausend Male gesungen - und das gern. Überhaupt sei er ein leidenschaftlicher Musiker geblieben, sagt der 73-Jährige.

Im Buhlen um Brexit-Banker will Deutschland seinen strengen Kündigungsschutz lockern. So streben es zumindest die Berliner Koalitionäre an. Doch noch ist ungewiss, ob die Gesetzesänderung rechtzeitig

Der Finanzdistrikt der britischen Hauptstadt ist erheblich mit Abgasen belastet. Nun will die Londoner Verwaltung in einem eng begrenzten Test ausprobieren, was passiert, wenn man nur noch Autos mit sehr

Gut gelaunt und mit Sonnenbrand im Gesicht: Nahezu unbeschadet hat eine Britin sich zehn Stunden lang in der Adria über Wasser gehalten. Sie war von Bord der „Norwegian Star“ gefallen.

Die britische Regierung wird vom kommenden Donnerstag an Hinweise für den Fall eines Brexits ohne Abkommen veröffentlichen. Die etwa 70 „technischen Anmerkungen“ enthalten Ratschläge für Unternehmen,

Keine Schädlinge auf dem Acker: Für viele Bauern sind Neonikotinoide ein Segen. Da die Stoffe aber auch nützliche Insekten töten können, wurden einige verboten. Nun steht ein Ersatzkandidat in der Kritik.

Der 4,9 Milliarden Dollar (4,3 Mrd Euro) schwere Vergleich zwischen der Royal Bank of Scotland (RBS) und dem US-Justizministerium wegen fauler Hypothekengeschäfte vor der Finanzkrise ist endgültig in trockenen Tüchern.

Mühsame Puzzle-Arbeit: Langsam entsteht ein Bild von dem Mann, der mit seinem Auto in eine Gruppe von Radfahrern vor dem Londoner Parlament gefahren ist. Er selbst schweigt. Wer ist der 29-Jährige?