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"Grüne Hölle" hautnah

Stadtlohn Faszination Nordschleife hautnah: Mit seiner spektakulären Strecke durch die Eifel gehört der Nürburgring zu den schönsten Rennstrecken der Welt.

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Am vergangenen Wochenende erlebten die 6500 angetretenen Radsportler aber auch, warum der legendäre Motorsportkurs gleichzeitig einer der schwersten ist. Nur wer die über 500 Höhenmeter der 22 Kilometer langen Runde mit Muskelkraft gefahren ist, hat die "Grüne Hölle" der Nordschleife wirklich hautnah erlebt. Gelegenheit dazu gab es bei "Rad&Run am Ring" beim Radtourenfahren, im Jedermannrennen und im 24-Stunden-Rennen. Als erster der Stadtlohner Radsportler begab sich Peter Vogt im Rahmen des Radmarathons auf den Kurs der Rad-Weltmeisterschaften von 1927, 1966 und 1978.

Die Auftaktrunde führt dabei zunächst über den Grand-Prix-Kurs, um das große Starterfeld vor den ersten schnellen Abfahrten schon etwas zu entzerren. Peter Vogt beendete sein Debüt nach zehn Runden und über 220 Kilometern erfolgreich und schwärmte bei einem Besuch im Fahrerlager der beiden Stadtlohner Teams von den Vorzügen dieser einzigartigen Strecke.

Um 12.10 Uhr am Samstag fiel der Startschuss für das 24-Stunden-Radrennen. Andre Thesing und Mathias Roling nahmen als Startfahrer der beiden Stadtlohner Teams mit 452 anderen Teams die Nordschleife in Angriff. Nach rund 16 gefahrenen Runden war es dann soweit: Scheinwerfer mussten an die Räder montiert werden. Trotz der eher spärlichen Sichtverhältnisse gelang es den Stadtlohnern aber, das hohe Anfangstempo des Nachmittags nahezu konstant zu halten.

Während sich das Team eins mit Andre Thesing, Ralf Wienand, Alois Breuers und Christian Niehaus konstant auf dem zwölften Gesamtrang hielt, konnte das zweite Team mit Mathias Roling, Bernd Thesing, Herbert Gehling und Andreas Willemsen Plätze gutmachen und verbesserte sich von Platz 18 lauf den 14. Rang.

Eine Runde Vorsprung

Kurz vor dem Start zur letzten Runde hatte das Team eins nahezu genau eine Runde auf das zweite Team herausgefahren, so dass die beiden Schlussfahrer zusammen auf die letzte Runde gehen konnten. Glücklich aber auch erschöpft erreichten Christian Niehaus und Andreas Willemsen nach 23 Stunden und 37 Minuten das Ziel. Das Team eins erreichte Platz elf, und Team zwei schaffte bei seiner Premiere einen guten 13. Platz mit 31 gefahrenen Runden.

www.rsc-stadtlohn.de

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